Erfolg für IUT

Der Arbeitsbereich für Umwelttechnik – IUT – der Fakultät für Bauingenieurwissenschaften konnte bei der renommierten „8th International Conference on Urban Drainage Modelling - – 8UDM“ in Tokyo Anfang September mit 10 Fachbeiträgen seine wissenschaftliche Exzellenz unter Beweis stellen.
Dipl.-Ing. Robert Sitzenfrei wurde für die Präsentation seiner Arbeit mit dem  „UDM Young Researcher Paper Award“ ausgezeichnet.
Bild: Dipl.-Ing. Robert Sitzenfrei wurde für die Präsentation seiner Arbeit mit dem „UDM Young Researcher Paper Award“ ausgezeichnet.

Unter den mehreren hundert Einreichungen zur „8UDM“, wurden circa 120 wissenschaftliche Arbeiten zur Plattformpräsentation eingeladen. Darunter 10 wissenschaftliche Fachbeiträge, die am IUT beziehungsweise unter Beteiligung des IUT entstanden sind. Das IUT war somit die Arbeitsgruppe mit dem umfangsreichsten wissenschaftlichen Beitrag bei der „8UDM“.

Der Themenschwerpunkt der „8UDM“ lag bei der numerischen Modellierung im gesamten Bereich der Siedlungsentwässerung und umfasste Teilgebiete wie: Auswirkungen des Klimawandels auf die Siedlungsentwässerung, Überflutungsmodellierung, Vulnerabilitäts- und Risikoanalysen, soziökonomische Interaktionen, Unsicherheiten im Bereich der Modellierung, Modellierung von Schmutzstofftransport, Entwicklung von Fachsoftware, Analyse von Zukunftsszenarien und vieles mehr.

 
Auszeichnung für Nachwuchsforscher

Besonders hervorzuheben ist, dass Dipl.-Ing. Robert Sitzenfrei für die Präsentation seiner Arbeit: „A multi-layer cellular automata approach for algorithmic generation of virtual urban water systems – VIBe“ mit dem „UDM Young Researcher Paper Award“ ausgezeichnet wurde. In seiner Arbeit befasst er sich mit dem automatisierten Entwurf von integrierten Fallstudien städtischer Infrastruktursysteme und somit kann das Problem mangelnder Datenverfügbarkeit für praktische und wissenschaftliche Fragestellungen gelöst werden.

Die Arbeiten des IUT sind dem Forschungsschwerpunkt Alpine Infrastructure Engineering zuzuordnen. Durch die starke Verknüpfung der Arbeiten des Forschungsbereichs mit dem alpinen Raum besteht ein hohes Anwendungspotential für praktische Fragestellungen.

 

(ip)

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