CRAP: Theater Workshop sorgt für volles Haus im Bierstindl

Für ein volles Haus an zwei Abenden sorgte der Theater Workshop des Instituts für Amerikastudien bei seiner Theateraufführung im Innsbrucker Bierstindl.
Die Mitwirkenden bei der Aufführung vom Theater Workshop
Bild: Die Mitwirkenden bei der Aufführung vom Theater Workshop

Die „Coffee Room Amateur Players“ (CRAP) begeisterten das Publikum mit der Inszenierung zweier kurzer Stücke, „140“ von der Pulitzer-Preis-Gewinnerin Marsha Norman und „Left to Right“ von dem bekannten Off-Broadway-Dramatiker Steven Dietz.

 

Auftakt des Abends war ein getanzter Prolog gefolgt von einer szenischen Darbietung des Sonetts 140 von William Shakespeare, der literarischen Grundlage und Inspiration für die beiden Stücke, in denen es um Liebe, Zurückweisung, Leidenschaft, Intrigen, Treulosigkeit und Eifersucht geht. In einer stilvollen und packenden Inszenierung der beiden Kurzstücke boten die Studierenden eine überzeugende Performance. Dramatisch hoch aufgeladen, aber auch absurd humorvoll, verkörperten sie die zeitlose Gefühlswelt rund um Liebe, Betrug, Demütigung und Vergeltung.

 

Insgesamt 11 Studierende waren – zum großen Teil erstmalig – auf der Bühne zu sehen. Kursleiterin und Regisseurin Linda Quehenberger war begeistert von ihrem Schauspielnachwuchs und dem Team auf, vor und hinter der Bühne und freute sich besonders über den überwältigenden Zuschauerandrang. Zum wiederholten Mal hat sich somit der Theater Workshop am Institut für Amerikastudien im öffentlichen Raum erfolgreich präsentiert und profiliert.

(ip)

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