Girls´ Day bei den Geo- und Atmosphärenwissenschaften

Die Fakultät für Geo- und Atmosphärenwissenschaften der Uni Innsbruck beteiligte sich am 23. April am Girls` Day – einer europaweiten Initiative, die Mädchen neue Berufsfelder eröffnen soll.
Die Mädchen konnten am Dach der Fakultät selbst Wettermessungen vornehmen.
Bild: Die Mädchen konnten am Dach der Fakultät selbst Wettermessungen vornehmen

Zehn Mädchen im Alter von 13 - 14 Jahren nahmen die Gelegenheit war, sich einen Einblick in die Geo- und Atmosphärenwissenschaften zu verschaffen. „Wir wollen euch heute zeigen, wie die Arbeit an der Universität im Allgemeinen und an der Fakultät für Geo- und Atmosphärenwissenschaften im Speziellen abläuft“, begrüßte Prof. Bernhard Fügenschuh vom Institut für Geologie und Paläontologie die Schülerinnen.

 

 

In drei Stationen stellten die WissenschaftlerInnen der Fakultät den Mädchen die  verschiedenen Fächer sowie die damit verbundenen Berufsfelder vor. So konnten sie erst den MeteorologInnen über die Schultern schauen und auch selbst Messungen der Lufttemperatur, des Luftdrucks und der Windgeschwindigkeit durchführen. In der „Wetterküche“ konnten sie nachher anhand von aktuellen Satellitenbildern den Durchzug einer Kaltfront verfolgen. Im Anschluss erhielten sie auch einen Einblick in den Bereich Geographie / Geoinformatik, wo sie  die Datenlücken eines SRTM Höhenmodells auf Google Earth betrachten konnten.  Abschließend vermittelten Mitarbeiter des Instituts für Geologie und Paläontologie den Mädchen noch einen Einblick in das Thema Erdwissenschaften: Nach dem Zersägen und eigenhändigen Polieren von Gesteinsproben wurde anschließend am Mikroskop über Fossilien und Kristalle diskutiert.

(sr)

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