Fullbright – Prize für Martin Senn

Martin Senn, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Internationale Politik/Sicherheitspolitik am Institut für Politikwissenschaft, erhielt den Fullbright Prize in American Studies 2008.
Martin Senn erhielt den Fullbright-Prize 2008
Bild: Martin Senn erhielt den Fullbright-Prize 2008

Die Austrian-American Educational Commission verlieh im den Preis für seine Dissertation „Armin or Threaten the Peace of the World. A Constructivist Approach Towards the Rogue State Concept“.

 

In der Dissertation wurde Alexander Wendts "Social Theory of International Politics" als eines der zentralen konstruktivistischen Werke der Internationalen Politik kritisch beleuchtet und auf das Fallbeispiel des "Rogue State" Phänomens angewandt. Im Kern behandelt die Dissertation die Entstehung und Aufrechterhaltung einer sogenannten Hobbschen-Kultur zwischen den Vereinigten Staaten und einer Kerngruppe von Staaten, die als rogue states bezeichnet werden (Iran, Iraq, Libyen, Nordkorea). Die Dissertation wird kommendes Jahr im Nomos Verlag unter dem Titel "Wolves in the Woods: The Rogue State Concept from a Constructivist Perspective" erscheinen.

 
Zur Person

Martin Senn ist seit April 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Internationale Politik/Sicherheitspolitik am Institut für Politikwissenschaft. Er ist  Mitglied der International Security Research Group  und  derzeit als Teaching Fellow in International Security an der School of Public Policy des University College London tätig.

 

Link:
International Security Research Group 

 

(sr)

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