Unsichtbare Grenzen werden sichtbar gemacht

Die Ausstellung „Invisible Frontier“, die Arbeiten des niederländischen Architekten und Fotografen Bas Princen und der in Belgrad geborenen und in Rotterdam und Basel lebenden Architektin Milica Toalovic zeigt, entstand auf Initiative des Lehrstuhls für Architekturtheorie und ist noch bis 13. September im aut zu sehen.
Die Ausstellung
Bild: Die Ausstellung zeigt „Invisible Frontier“, die Arbeiten des niederländischen Architekten und Fotografen Bas Princen und der in Belgrad geborenen und in Rotterdam und Basel lebenden Architektin Milica Toalovic.

„Bas Princen und Milica Topalovic lehrten beide im letzten Studienjahr an unserem Institut“, erklärt Prof. Bart Lootsma vom Institut für Architekturtheorie und Baugeschichte. „Aus diesem Grund entstand die Ausstellung, bei der auch Studentenarbeiten zur Tiroler Landschaft zu sehen sind.“

 

„Invisible Frontier“ ist Programm für zahlreiche Arbeiten des niederländischen Architekten und Fotografen Bas Princen und der in Belgrad geborenen und in Rotterdam und Basel lebenden Architektin Milica Topalovic. In autonomen wie gemeinsamen Projekten setzen sie sich speziell mit den Grenzen zwischen natürlicher und künstlicher Landschaft auseinander, die zunehmend verschwimmen und unsichtbar werden.

 

Für die Ausstellung im aut haben Princen und Topalovic konkrete Architektur- und Landschaftsprojekte bearbeitet, die sie als teilweise geschossübergreifende Installationen realisieren und die – ergänzt durch Fotografien von Princen, einer Videoinstallation von Topalovic sowie einer Sammlung an Referenzbildern – deren vielschichtige Annäherung an die Thematik vermitteln.

 

„Im Anschluss an die Ausstellung findet am 24. Oktober ein - ebenfalls von unserem Lehrstuhl initiiertes und organisiertes – Symposium über die Landschaft als physisches, ideologisches und kulturelles Konstrukt statt, wofür - abgesehen von Bas Princen und Milica Topalovic - international bekannte Landschaftstheoretiker  wie Brigitte Franzen, Christophe Girot und Sebastien Marot nach Innsbruck kommen“, freut sich Lootsma.

 

Links:
Lehrstuhl für Architekturtheorie

aut 

(sr)

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