Kooperation mit Jordanien in Aussicht

Am 15. Juli besuchte der Vice President der Jordan University of Science and Technology, Prof. Malkawi, Rektor Töchterle in Innsbruck. Das Treffen stand unter den Vorzeichen eines zukünftigen Kooperationsabkommens.
Malkawi
Bild: Rekor Töchterle freute sich über den Besuch vom Vicepresident der Jordan University of Science und Technology, Prof. Malkawi (rechts).

Bereits im Februar 2008 wollte Prof. Abdallah Malkawi nach Innsbruck kommen, musste den Besuch jedoch absagen. Ein halbes Jahr später empfing  Rektor Töchterle Vice President Malkawi, Univ.-Prof. Markus Aufleger, Dekan Manfred Husty sowie ADir. Reinhard Aichner im Salon des Rektors, um über ein mögliches Kooperationsabkommen zwischen den beiden Universitäten auf Institutsebene zu sprechen.

 

Exzellente Kontakte

 

Die Jordan University of Science und Technology (JUST) ist eine überaus dynamische Universität, die seit ihrer Eröffnung 1986 die Studierendenzahl verzehnfachen konnte. Mittlerweile sind an der Universität ca. 20.000 StudentInnen inskribiert. Auch die Kontakte der JUST sind herausragend: Die Hochschule unterhält Kooperationsabkommen mit einigen führenden deutschen Universitäten. Univ.Prof. Markus Aufleger vom Institut für Infrastruktur, Arbeitsbereich Wasserbau, kennt Prof. Malkawi schon längere Zeit und hat auch den Kontakt zu Innsbruck hergestellt.

 

Austausch auf allen Ebenen

 

Im Vordergrund des Treffens stand das gegenseitige Kennenlernen, daneben wurde aber auch über eine mögliche Zusammenarbeit gesprochen. Nach einer halben Stunde waren sich die Anwesenden über das gemeinsame Ziel einig: In absehbarer Zeit soll es zwischen dem Institut für Infrastruktur und der JUST zu einem Kooperationsabkommen auf der Ebene des Studierenden-, Graduierten- und ProfessorInnenaustauschs kommen.  

(ck)