Nachwuchsjuristin Verena Messner erhält Föderalismuspreis

Die Rechtswissenschaftlerin Dr. Verena Messner erhielt am 24. Juni für ihre Dissertation den Nachwuchspreis für wissenschaftliche Forschung zum Föderalismus. Die heuer erstmals vom Institut für Föderalismus ausgeschriebene Auszeichnung wurde von Landesrat Dr. Erwin Koler überreicht.
Föderalismuspreis
Bild: v.l.: LAD Dr. Liener, LR Dr. Koler, Preisträgerin Dr. Messner, Preisträgerin Dr. Berger, Univ. Prof. Dr. Gamper Institutsdirektor Dr. Bußjäger

Der mit 1.500 Euro dotierte Preis soll die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Föderalismus fördern. Er wurde vom 1975 gegründeten Institut für Föderalismus ins Leben gerufen, um entsprechende Arbeiten von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu würdigen.

 

Dr. Verena Messer wurde für ihre Dissertation am Institut für Öffentliches Recht, Staats- und  Verwaltungslehre mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet. In ihrer Doktorarbeit mit dem Titel  „Verfassungsrechtliche Asymmetrien im spanischen Autonomiestaat“ setzt sich die 1980 in Innsbruck geborene Juristin eingehend mit dem spanischen Autonomiestaat auseinander und beleuchtet die historische Entwicklung des heute bestehenden asymetrischen Systems. Die Preisträgerin studierte von 2000 bis 2004 in Innsbruck Rechtswissenschaften. Nach dem Abschluss ihres Diplomstudiums erwarb sie im Jahr 2006 den Titel Master of Laws an der Universität Valladolid/Spanien, 2007 promovierte sie  an der Universität Innsbruck.

 

(ef)