Robert-Muth-Förderpreis verliehen

Die Gesellschaft für Klassische Philologie Innsbruck hat am 23. März im Rahmen eines feierlichen Festakts im „Zentrum für Alte Kulturen der Universität Innsbruck“ den vierten Robert-Muth-Förderpreis an Lorenzo Meusburger verliehen.
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Bild: v.l.n.r.: Philipp Schlemmer, Hilde Muth, Lorenzo Meusburger, LSI Mag. Adolfine Gschließer (Landesschulrat für Tirol), Dr. Simon Zuenelli (Obmann der Gesellschaft für Klassische Philologie Innsbruck) und Prof. Dr. Martin Pennitz (Festreferent).

Der ehemalige Schüler des Akademischen Gymnasiums Innsbruck Lorenzo Meusburger wurde für seine Fachbereichsarbeit „Das paradoxe Enkomion als Herausforderung für die Rhetorik“ ausgezeichnet. „Meusburgers Arbeit verdient aufgrund der originellen Themenwahl, der großen Fachkenntnis und der sehr detaillierten Analyse mit dem Robert-Muth-Förderpreis ausgezeichnet zu werden“, so Dr. Simon Zuenelli, Obmann der Gesellschaft.

Der Robert-Muth-Förderpreis wird zu Ehren von Univ.-Prof. Dr. Robert Muth (1916–2008), dem Gründer und langjährigen Förderer der Gesellschaft, ausgeschrieben. Mit ihm werden alle zwei Jahre Schülerinnen und Schüler aus Südtirol, Tirol und Vorarlberg ausgezeichnet, die sich im Rahmen einer Facharbeit bzw. Fachbereichsarbeit besonders intensiv mit der Antike und ihrer Bedeutung für die Gegenwart beschäftigt haben. Er dient dazu, die Zusammenarbeit zwischen Universität und Schule zu fördern und gleichzeitig eine breitere Öffentlichkeit auf die Wichtigkeit humanistischer Bildung und ihrer Werte aufmerksam zu machen.

(Dr. Simon Zuenelli, Zentrum für Alte Kulturen)