Vermittlungsprojekte erfolgreich

Sechs Projekte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Innsbruck wurden nach der letzten Ausschreibung des Sparkling Science-Programms bewilligt. Die Fördersumme beträgt über 1,1 Millionen Euro.
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Bild: Bipolar, ein Projekt zum Internationalen Polarjahr, war eines der ersten Sparkling-Science-Projekt. (Foto: Bipolar)

Sparkling Science ist ein Forschungsprogramm des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (ehemaliges BMWF), das seit 2007 einen unkonventionellen und in Europa einzigartigen Weg der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung beschreitet. In diesem Programm werden Projekte gefördert, in welchen Schülerinnen und Schüler aller Schulstufen aktiv in den Forschungsprozess einbezogen werden. Dabei unterstützen Schülerinnen und Schüler die Forscherinnen und Forscher bei der wissenschaftlichen Arbeit und bei der Vermittlung der gemeinsamen Forschungsergebnisse an die Öffentlichkeit.

Projekte:

  • Woody Woodpecker - Holzanatomische Analysen von Nadelbäumen der alpinen Waldgrenze
    Mayr Stefan, Institut für Botanik
  • Kleinvieh braucht auch Mist! Der Einfluss unterschiedlicher Düngeformen auf die Artengemeinschaft wirbelloser Tiere und Pflanzen in Getreidefeldern
    Sint Daniela, Institut für Ökologie
  • Analyse von Spurengasen in einer inneralpinen Region
    Hansel Armin, Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik
  • COVER.UP: Abdeckung von Gletschern mit Industrievlies zur Reduktion der Schmelze: Wirtschaftlicher Segen oder ökologischer Fluch? Eine gesellschaftspolitischwissenschaftliche Symbiose
    Sattler Birgit, Institut für Ökologie
  • PraktikantInnen erforschen ihr Arbeiten und Lernen
    Ostendorf Annette, Institut für Organisation und Lernen
  • SPA 05/202 - FEM_BREATH
    Amann Anton, Forschungsinstitut für Atemgasanalytik

(Christian Flatz)