FWF bewilligt neun Projekte

Acht Einzelprojekte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Innsbruck sowie ein Erwin-Schrödinger-Stipendium mit einem Gesamtvolumen von über 2,3 Millionen Euro hat der österreichische Wissenschaftsfonds FWF in der Kuratoriumssitzung Anfang Mai genehmigt.
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Bild: Der FWF bewilligte neun Forschungsprojekte der Universität Innsbruck.

Der FWF – Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung – ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er ist allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet und orientiert sich in seiner Tätigkeit an den Maßstäben der internationalen Scientific Community. In seiner 48. Kuratoriumssitzung am 5. und 7. Mai 2014 hat der FWF folgende Projekte von Forscherinnen und Forschern der Universität Innsbruck bewilligt:

Einzelprojekte

Markus Ganzera, Institut für Pharmazie
Kapillarelektrochromatographie - Neue stationäre Phasen und Applikationen

Albin Hammerle, Institut für Ökologie
Kohlenmonoxidaustausch zwischen Biosphäre und Atmosphäre

Erich Kistler, Institut für Archäologien
Zwischen Aphrodite-Tempel und spätarchaischem Haus II

Sieglinde Klettenhammer, Institut für Germanistik
Joseph Zoderer. Neuverortung und kritische Neubewertung seines Gesamtwerks

Klaus Liedl, Institut für Allgemeine, Anorganische und Theoretische Chemie
Einfluss der Proteinfaltung auf Allergenität und Immunogenität

Martin Messner, Institut für Organisation und Lernen
Dynamische Formen der Planung

D-A-CH-Projekte

Hubert Huppertz, Institut für Allgemeine, Anorganische und Theoretische Chemie
Suche nach ultra-inkompatiblen Materialien unter Hochdruckbedingungen

Helmut Ritsch, Institut für Theoretische Physik
Quantenkristalle aus Licht und Atomen

Erwin-Schrödinger-Stipendien

Domenik Pesta, Institut für Sportwissenschaften
Die Rolle des INDY Proteins auf hepatische Insulinresistenz