4. Innsbrucker Sportökonomie und -Management-Symposium fand großen Anklang

Anfang März fand zum nun bereits vierten Mal das Innsbrucker Sportökonomie und -Management-Symposium statt – auch diesmal wieder mit großem Erfolg.
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Bild: Große Aufmerksamkeit beim Praktiker-Workshop des Sportökonomie & -Management Symposiums.

Das nun schon zum vierten Mal stattfindende Innsbrucker Sportökonomie & -Management-Symposium lockte am Donnerstag, den 6. März 2014 rund 150 Interessierte an das Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck. Zahlreiche Teilnehmer aus der Wissenschaft, den Sportvereinen und –verbänden, dem Tourismus, der Sportpolitik und Verwaltung zeigten ihr außerordentliches Interesse. Neben der Diskussion aktueller wissenschaftlicher Fragestellungen der Sportökonomie und des –Managements, standen dieses Jahr auch ein Workshop mit Praktikern, sowie die Buchvorstellung „The Business of Events Management“ auf dem Programm.

Die Keynote-Referate wurden von Prof. Dr. Ronald Wadsack (Ostfalia Hochschule) zum Thema Sportentwicklung in kommunalen Zusammenhängen sowie von Prof. Dr. Jörg Königstorfer (TU München) die Wahrnehmung von Sportvereinen als Marke gehalten.

Ein Highlight beim diesjährigen Symposium bildete ein Praktiker-Workshop mit dem Inhalt: „Bewerbung und Durchführung von Sportgroßveranstaltungen“, bei dem Fallbeispiele aus dem Bereich Operations, Wissenstransfer & Medienrechte diskutiert wurden. Ein weiterer Höhepunkt war die Buchvorstellung „The Business of Events Management“ von Beech, Kaiser und Kaspar.

Dank der Unterstützung durch zahlreiche Partner (insbesondere Sportministerium, Land Tirol, Stadt Innsbruck und TVB Innsbruck und seine Feriendörfer) sowie der Kooperation mit universitären Partnern (unter anderem Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Universität Bayreuth), wurde den Vorträgen auch dieses Jahr wieder großes Interesse entgegengebracht. Institutsleiter Dr. Martin Kopp zeigte sich mit den über 150 internationalen Teilnehmer/innen sehr zufrieden und betonte den hohen Stellenwert des Bereichs „Sportmanagement“ am Institut für Sportwissenschaft bzw. der Universität Innsbruck.

(Alessandra Glatzmaier)