FWF fördert sieben Projekte

Fünf Einzelprojekte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Innsbruck sowie ein Projekt im Lise-Meintner-Programm und ein Schrödinger-Stipendium hat der österreichische Wissenschaftsfonds FWF in der Kuratoriumssitzung Anfang März genehmigt.
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Bild: Die Uni Innsbruck unter den besten Universitäten weltweit.

Der FWF – Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung – ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er ist allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet und orientiert sich in seiner Tätigkeit an den Maßstäben der internationalen Scientific Community. In seiner 47. Kuratoriumssitzung am 2. und 4. März 2014 hat der FWF folgende Projekte von Forscherinnen und Forschern der Universität Innsbruck bewilligt:

Einzelprojekte

  • Michael Ganner, Institut für Zivilrecht
    Gesetzgebungsprozesse beobachtet: Implementierung der UNCRPD
  • Thomas Wegmann, Institut für Germanistik
    Zur Funktion auktorialer Paratexte für die Inszenierung von Autorenschaft
  • Wolfgang Rauch, Institut für Infrastruktur
    SPHASE-Aktivschlamm Modellierungsroutine basierend auf SPH        
  • Daniela Schuster, Institut für Pharmazie
    Sicherheit von Umweltchemikalien
  • Martin Tollinger, Institut für Organische Chemie
    Konformationelle Heterogenität im Birkenpollenallergen

Schrödinger-Stipendium

  • Martin Avanzini, Institut für Informatik
    Komplexitätsanalyse von Ersetzungssystemen höherer Ordnung

Elise-Richter-Programm

  • Linsey Nicholson, Institut für Meteorologie und Geophysik
    Modellierung schuttbedeckter Gletscher