FWF bewilligte zehn Projekte

Sieben Einzelprojekte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Innsbruck sowie drei weitere Projekte hat der österreichische Wissenschaftsfonds FWF in der Kuratoriumssitzung Anfang Dezember genehmigt.
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Bild: Der FWF bewilligte mehrere Forschungsprojekte der Universität Innsbruck

Der FWF – Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung – ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er ist allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet und orientiert sich in seiner Tätigkeit an den Maßstäben der internationalen Scientific Community. In seiner 46. Kuratoriumssitzung am 2. und 4. Dezember 2013 hat der FWF folgende Projekte von Forscherinnen und Forschern der Universität Innsbruck bewilligt:

Einzelprojekte

Heribert Insam, Institut für Mikrobiologie
Biogene Reststoffe als Ausgangsmaterial für nahrhafte Futtermittel

Christoph Kreutz, Institut für Organische Chemie
NMR-Charakterisierung katalytisch-aktiver Konformationen des Hammerhed Ribozyms

Ursula Ladinig, Institut für Botanik
Geographische Parthenogenese in Ranunculus kuepferi

Alessandro Naso, Institut für Archäologien
Stadtwerdung und Umfeld von Verucchio vom 11.-7. Jh. v. Chr.

Paul Scheier, Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik
Dekoration von Fullerenen mit Atomen und kleinen Molekülen

Josef Schicho, Institut für Grundlagen der Bauingenieurwissenschaften und Johann Radon Institut für Angewandte Mathematik (ÖAW)
Algebraische Methoden in der Kinematik: Bewegungsfaktorisierung und Bond Theorie

Barbara Weber, Institut für Informatik
Modeling Mind: Verhaltensmuster in der Prozessmodellierung

Hertha-Firnberg-Programm

Barbara Beikircher, Institut für Botanik
Die Hydraulik von Bäumen: Einfluss des Samenmaterials

Internationale Programme

Thomas Fahringer, Institut für Informatik
EASE: Energy-Aware Autotuning for Scientific Applications

WissKomm-Projekte

Stefan Mayr, Institut für Botanik
Plant Stories

(Christian Flatz)