Nationalbank fördert 5 Projekte

Der Generalrat der Österreichischen Nationalbank hat am 13. Dezember die Finanzierung von 55 Forschungsprojekten mit mehr als 5 Millionen Euro aus Mitteln des Jubiläumsfonds zur Förderung der Forschungs- und Lehraufgaben der Wissenschaft genehmigt. Fünf dieser Projekte kommen von WissenschaftlerInnen der Uni Innsbruck.
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Der Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank dient der Förderung von Forschungs- und Lehraufgaben der Wissenschaft. Es werden schwerpunktmäßig wissenschaftliche Arbeiten hoher Qualität aus dem Bereich Wirtschaftswissenschaften sowie klinische krankheits- bzw. patientenorientierte Forschungsvorhaben aus dem Bereich der Medizinischen Wissenschaften gefördert.
Für die Vergabesitzungen 2013 und 2014 wurden vom Generalrat folgende Schwerpunktsetzungen beschlossen: „Rolle und Funktion von Zentralbanken in ausgeprägten Finanz- und Wirtschaftskrisen: Historische, theoretische und wirtschaftspolitische Perspektiven“ in den Wirtschaftswissenschaften sowie „Kardiale und periphere vaskuläre Erkrankungen“ in den Medizinischen Wissenschaften.

Forschungsprojekte:

Die Südtiroler Option 1939: Rezeption, Erinnerungs- und Erfahrungsgeschichte, museale Darstellung
(Eva PFANZELTER, Institut für Zeitgeschichte)

Handlungsspielräume lokaler und regionaler Politik im europäischen Binnenmarkt
(Thomas MÜLLER, Institut für Öffentliches Recht, Staats- u. Verwaltungslehre)

Das unveröffentlichte Werk von Talcott Parsons
(Helmut STAUBMANN, Institut für Soziologie)

Ausfallrisiko und Externalitäten in Währungsunionen
(Richard HULE, Institut für Wirtschaftstheorie, -politik u. -geschichte)

Modellierung kleinräumiger Immobilienmarktentwicklung und Immobilienbewertung
(Stefan LANG, Institut für Statistik)

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