Erfolgreicher Tag der Alpinen Forschung

Die Alpine Forschungsstelle (AFO) und das Universitätszentrum Obergurgl (UZO) haben am 2. Oktober 2012 den Tag der Alpinen Forschung veranstaltet.
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Bild: Reger Andrang herrschte beim Tag der Alpinen Forschung im Universitätszentrum Obergurgl.

Am Vormittag waren über 120 SchülerInnen zu Gast (5 Klassen der Hauptschulen Ötz, Umhausen, Längenfeld und Sölden und des BRG/BORG Telfs). Die SchülerInnen konnten sich an zahlreichen Stationen über die vielfältigen Forschungsaktivitäten der Universität Innsbruck im hinteren Ötztal informieren. Alle Stationen wurden von WissenschaftlerInnen der Universität Innsbruck, bzw. von Fachpersonal des Naturparks Ötztal betreut. Eine genaue Beschreibung der Stationen findet sich in der Broschüre „Alpine Forschung Hautnah“ (siehe Anhang), die vom Koordinator der Alpinen Forschungsstelle, Dr. Nikolaus Schallhart, als Einführung für die Schulen vorbereitet wurde.

Am Nachmittag waren die Stationen für die Bevölkerung aus nah und fern zugänglich.

Den offiziellen Teil des Tags der Alpinen Forschung am späten Nachmittag eröffnete die Leiterin der Alpinen Forschungsstelle, Univ.-Prof. Dr. Brigitta Erschbamer, mit der Vorstellung des UZO- und AFO-Teams. Seit August 2012 wird das UZO von Alexander Zainzinger geleitet, sein Stellvertreter ist Peter Mair. Der wissenschaftliche Koordinator der Alpinen Forschungsstelle, Dr. Nikolaus Schallhart, ist seit Februar 2012 tätig.

Nach den Grußworten von Frau VR Univ.-Prof. Dr. Sabine Schindler erläuterte Erschbamer die Zielsetzungen der Alpinen Forschungsstelle und gab einen Überblick über die aktuellen Forschungsprojekte in Obergurgl.

Das zweite Buch der AFO  „An den Grenzen des Waldes und der menschlichen Siedlung“ wurde von der Erstautorin, Mag.Mag. Eva-Maria Koch, präsentiert.

Dr. Nikolaus Schallhart stellte die Broschüre „Alpine Forschung im Raum Obergurgl“ vor, die an Gäste  und DorfbewohnerInnen verteilt werden soll.

A.Univ.-Prof. Dr. Lorelies Ortner und A.Univ.-Prof. Dr. Rüdiger Kaufmann rundeten das Programm mit dem Vortrag „Von ‚Bösen Ecken’ und ‚Schönen Bichln’ – Flurnamen und Landschaftsökologie“ ab.

Nach den Präsentationen lud das Universitätszentrum dann zum Buffet und zum gemütlichen Gedankenaustausch mit musikalischer Untermalung.

Beim offiziellen Teil zu Gast waren unter anderem: Univ.-Prof. Dr. Sabine Schindler (Vizerektorin für Forschung),
Univ.-Prof. Dr. Hannelore Weck-Hannemann (Dekanin der Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik und Leiterin des FSP Alpiner Raum - Mensch und Umwelt, Ao.Univ.-Prof. Dr. Kurt Nicolussi (AFO-Beirat), Ao.Univ.-Prof. Dr. Lorelies Ortner (AFO-Beirat), Mag. Dr. Martin Faulhaber (AFO-Beirat), Dr. Reinhard Lackner (FSP Alpiner Raum - Mensch und Umwelt) und Hubert Koler (Ötztal Tourismus / Büroleitung Obergurgl-Hochgurgl) und viele weitere Gäste aus der Umgebung.

(Brigitta Erschbamer)