Das Semester fängt traditionell mit ERASMUS an

Am ersten Tag des Wintersemesters hat die Universität wieder über 200 ERASMUS Incomings aus allen europäischen Ländern begrüßt. Für den offiziellen Rahmen sorgte die feierliche Rede von Vizerektorin Sabine Schindler.
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Bild: Die Aula beim ERASMUS Welcome war randvoll.

In der randvollen Aula unterstrich sie die Relevanz eines Auslandsaufenthaltes. Ihrer Ansicht nach ist ein Erasmus Semester in persönlicher, und vor allem in beruflicher Hinsicht, eine wichtige Erfahrung und verbessert erheblich die künftigen Chancen am Arbeitsmarkt. Es ist statistisch bewiesen, dass weit über 50 Prozent der Erstanstellungen aufgrund eines Auslandsstudiums zustande kommen.

Der Rede folgten ausführliche Erklärungen und Tipps zum Studienbeginn in Innsbruck durch Michelle Heller und Sandra Scherl. Um die bürokratischen Hürden besser bewältigen zu können, wurden diese "First Steps" auch als Infoblättern in fünf europäischen Sprachen verteilt. Weiters kamen Informationen zu den aus dem ERASMUS Programm finanzierten Deutsch- und Kulturkursen hinzu.

Es ist ein wichtiges Anliegen der Universität Innsbruck und der Europäischen Kommission, dass der Einstieg ins Semester problemlos verläuft, und dass diese Studierenden gut integriert werden. Es wurden daher auch die zuständigen Ansprechpersonen der Bereiche Zulassung und Unterkunft vorgestellt. Bei der Integration spielen Innsbrucker Studierende als unterstützende "Buddies" eine wichtige Rolle. Das Team des ERASMUS Student Network (ESN) stellte sowohl das von ihnen organisierte Buddy-System als auch ein umfangreiches Semesterprogramm samt Event Calendar vor.

Ergänzend zu den Vorträgen in der Aula wurden Informationen zum IVB/VVT Semester Student Ticket sowie zur Sprachlernpartnerschaftsbörse und Kursangebot am ISI verteilt.

Mit einem Umtrunk haben wir unsere ERASMUS Incomings herzlich aufgenommen und gehen davon aus, dass sie mit unserer Unterstützung eine erfolgreiche Zeit an der Universität Innsbruck verbringen werden. Diese Studierenden verbleiben nach Rückkehr in die Heimat für immer BotschafterInnen unserer Institution.

(Büro für Internationale Beziehungen)