Zweite Internationale Schule zum Thema „Gebirgsökologie und Globale Veränderungen“

Als eine Initiative der Forschungszentrums „Ökologie des Alpinen Raumes“ der Universität Innsbruck wurde vom 24. bis 28. September in Bildungszentrum Seehof, Innsbruck, die zweite internationale Schule zum Thema „Mountain Ecology and Global Change“, veranstaltet.
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Bild: Vizerektor Univ.-Prof. Roland Psenner bei der Eröffnung der Internationalen Schule zum Thema Gebirgsökologie und globale Veränderungen.

„Zu den fünf intensiven Tagen inklusive einer halbtägigen Exkursion sind Teilnehmer aus USA, Kanada, Neu Seeland, Indien, Spanien, der Tschechischen Republik, Frankreich, Chile, Bolivien, Schweden, und Österreich angereist“, freut sich Univ.-Prof. Ruben Sommaruga vom Institut für Ökologie und Chair der Internationalen Schule.

Die 22 Vorträge wurden von 13 Mitgliedern des Forschungsschwerpunktes „Alpiner Raum: Mensch und Umwelt“ sowie von neun eingeladenen, führenden WissenschaftlerInnen aus USA (Prof. Jill Baron), der Schweiz (Prof. Christian Körner, Prof. Rolf Weingartner, Prof. David Livingstone, Dr. Christopher Robinson), Großbritannien (Prof. Richard Bardgett), Belgien (Dr. Hilde Eggermont), Spanien (Dr. Lluis Camarero), und von der Univ. Wien (Prof. Tom Battin) gehalten. Wesentliche globale Veränderungen wie Klima Erwärmung, Stickstoff  Deposition, Ozon Zerstörung, Änderung in der Landnutzung und deren Konsequenzen wurden aus verschiedenen Perspektiven präsentiert und diskutiert.

Das Vizerektorat für Forschung und die Forschungsschwerpunkt „Alpiner Raum: Mensch und Umwelt“ unterstützten die Initiative.

(Ruben Sommaruga)