Französisches Kulturinstitut und Uni rücken näher zusammen

Das Französische Kulturinstitut wurde am 26. September im Beisein des französischen Botschafters Stéphane Gompertz neu eröffnet. Dank der Bemühungen von Universität Innsbruck, Stadt und Land hat das Institut français in den Räumlichkeiten der Universität in der Altstadt eine neue Heimat gefunden und bleibt als letzte ausländische kulturelle Vertretung in Tirol bestehen.
VR Anke Bockreis, Stéphane Gompertz (französischer Botschafter), Rektor Tilmann Märk,  Guillaume Rousson (Kulturrat der französischen Botschaft), Cyprien François (Leiter des Französischen Kulturinstituts) freuten sich über das Fortbestehen des Institut français.
Bild: VR Anke Bockreis, Stéphane Gompertz (französischer Botschafter), Rektor Tilmann Märk, Guillaume Rousson (Kulturrat der französischen Botschaft), Cyprien François (Leiter des Französischen Kulturinstituts) freuten sich über das Fortbestehen des Institut français.

1946 wurde das erste Institut français Österreichs in Innsbruck eröffnet. Das Institut hat sich von Anfang an als ein Ort der Offenheit, der Kultur- und Kunstförderung sowie als ein Stück Frankreich in Tirol verstanden. Sein Fortbestehen wurde heute mit der Unterzeichnung des Mietvertrags für die eigens umgebauten Räume in der Claudiana besiegelt. Damit befindet sich das Institut français in unmittelbare räumlicher Nähe zu den Länderzentren der Universität Innsbruck, die ebenfalls im im historischen Gebäude in der Herzog-Friedrich-Straße beheimatet sind. „Damit unsere Präsenz in Innsbruck dauerhaft und nachhaltig gesichert werden kann, ist unsere Beziehung mit unseren lokalen Partnern noch enger geworden. Dank des Entgegenkommens der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck konnten wir über den Sommer zu besonders attraktiven Bedingungen ins Herz der Altstadt übersiedeln”, freut sich Cyprien François, der Leiter des französischen Kulturinstituts anlässlich der Unterzeichnung. „Gerne haben wir mit dazu beitragen, dass das Französische Kulturinstitut weiterhin besteht, und freuen uns, dass wir näher zusammenrücken. Dadurch entstehen insbesondere mit unserem universitären Frankreichschwerpunkt wertvolle Synergien und Kooperationsmöglichkeiten”, sagt Rektor Tilmann Märk.

(ef)