Forschen in den Ferien: 10 Jahre Junge Uni im Sommer

Bereits seit 10 Jahren bietet die Junge Uni Innsbruck spannendes Programm und lässt damit keine Langeweile in den Sommerferien aufkommen. WissenschaftlerInnen verschiedenster Disziplinen forschen gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen und lösen knifflige Fragen und Aufgaben.
Beim Workshop mit dem Institut für Experimentalphysik konnten die Kinder eigene Nebeltrommeln basteln und mit nach Hause nehmen
Bild: Beim Workshop mit dem Institut für Experimentalphysik konnten die Kinder eigene Nebeltrommeln basteln und mit nach Hause nehmen.

Im Rahmen der Kinder-Sommer-Uni, die bereits zum 10. Mal in Zusammenarbeit mit dem Innsbrucker Ferienzug stattfand, wurden 28 Kurse veranstaltet. Zudem ging die Junge Uni mit ihren Aktivitäten im Rahmen der „Jungen Uni on Tour“ aus der Universität hinaus und besuchte die Kinder direkt an den Spielplätzen.

Kinder-Sommer-Uni

Auch heuer nutzten wieder zahlreiche Kinder das umfangreiche Angebot und die Gelegenheit zusammen mit WissenschaftlerInnen an spannenden Themen zu arbeiten und zu forschen. Was spielten Kinder in der Antike und wie lebte Kleopatra? Welche Tiere und Pflanzen gibt es im Garten? Warum kann eine Rakete fliegen und wie funktioniert eigentlich ein Computer? Und was heißt „Hallo“ auf Italienisch, Spanisch und Russisch? Diese Fragen und viele mehr können nun die TeilnehmerInnen des Ferienprogramms beantworten.

Über 400 Kinder zwischen 8 und 14 Jahren und erstmals auch ca. 50 Jugendliche bis 18 haben heuer fleißig geforscht und die Universität sowie ihre Vielzahl an Fächern kennen gelernt. Begleitet wurden sie von Junge Uni-ReporterInnen, die das bunte Programm mit der Kamera eingefangen haben und zusammen mit den Neuen Medien des ZID einen Film daraus erstellen werden.

Junge Uni on Tour

Nicht nur Kinder und Jugendliche hatten im Sommer die Gelegenheit an der Universität Forschung hautnah zu erleben, sondern auch die ganze Familie konnte zwei Mal in öffentlichen Parks in die Welt der Wissenschaft schnuppern. MitarbeiterInnen der Institute für Astrophysik und Architektur boten ein spannendes Mitmachprogramm für Groß und Klein.

(Christine Schüller)