FWF bewilligt sieben Projekte

Drei Einzelprojekte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Innsbruck sowie vier Projekte in den Lise-Meintner-, Else-Richter- und Herta Firnberg-Programmen mit einem Gesamtvolumen von rund 1,7 Millionen Euro hat der österreichische Wissenschaftsfonds FWF in der Kuratoriumssitzung im Juni 2012 genehmigt.
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Bild: Der FWF bewilligte sieben Forschungsprojekte der Universität Innsbruck.

Der FWF – Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung – ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er ist allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet und orientiert sich in seiner Tätigkeit an den Maßstäben der internationalen Scientific Community. In seiner 39. Kuratoriumssitzung am 25 und 27. Juni 2012 hat der FWF folgende Projekte von Forscherinnen und Forschern der Universität Innsbruck bewilligt:

Einzelprojekte

  • Michael Meyer, Institut für Geologie und Paläontologie
    Quartäre Klima- und Umweltveränderungen und Besiedelungsgeschichte Tibets
  • Stefan Neuhaus, Institut für Germanistik
    Kommentierte Ausgabe der Briefe Ernst Tollers
  • Nicolas Singewald, Institut für Pharmazie, gemeinsam mit der Abteilung für Pharmakologie und Toxikologie der Medizinischen Universität Innsbruck
    Studien zur Funktion des Genomorganisator Satb2 im adulten ZNS

Lise-Meitner-Programm

  • Julia Aysin, Institut für Ionenphysik und angewandte Physik
    Freie Elektronenanlagerung an hydratisierten Biomolekülen
  • Marie Soulière, Institut für Organische Chemie
    Faltung und Dynamik ausgewählter Riboschalter

Elise-Richter-Programm

  • Tracy Northup, Institut für Experimentalphysik
    Quantennetzwerke und Quantensimulationen mit Ionen in einem optischen Resonator

Hertha-Firnberg-Programm

  • Doris Braun, Institut für Pharmazie
    Untersuchung der Hydratbildung organischer Verbindungen

(Christian Flatz)