Projektziele

 Im Rahmen dieses Projekts entwickeln wir den Innsbrucker Stereotypen-Decoder – ein digitales Tool, das

  • verzerrende Sprachcodes in Ihren Stelleninseraten identifiziert und Ihnen rückmeldet und
  • Ihnen Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigt.

In einer Testphase begleiten wir Sie als AnwenderIn, um die Benutzerfreundlichkeit des Tools mit Ihnen gemeinsam zu prüfen. Diese Erkenntnisse und Ihre Rückmeldungen fließen in eine verbesserte Version des Decoders ein. Danach erfolgt die Überführung in den regulären Anwendungsbetrieb.

Parallel zu Entwicklung, Testung und Betrieb des Tools verwenden wir die erhobenen Daten in anonymisierter Form zur praxisorientierten Begleitforschung. Die Ergebnisse, z.B. über Branchen- und regionale Unterschiede, geben wir in anwendungsorientierter Form an die Praxis zurück.

  Projektablauf

Das Projekt wird durch den Digitalisierungsfonds Arbeit 4.0 der AK Wien finanziert.

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