Virtual Community Event statt Reykjavik

Das für Mitte Mai geplante Aurora Treffen der neun Netzwerkuniversitäten in Reykjavik musste wie so viele andere Veranstaltungen im Zuge der Coronakrise in den virtuellen Raum verlagert werden.
Virtual Community Event

Das für Mitte Mai geplante Aurora Treffen der neun Netzwerkuniversitäten in Reykjavik musste wie so viele andere Veranstaltungen im Zuge der Coronakrise in den virtuellen Raum verlagert werden. Neben den Treffen verschiedenster Arbeitsgruppen per Sykpe, Adobe Connect oder Zoom –  die sich vor allem mit den Aktivitäten im Zuge des European Universities Antrags auseinandersetzten – durfte jedoch auch der informelle Austausch in Form eines rund 90-minütigen „Aurora Virtual Community Event“ nicht zu kurz kommen.

 

Virtual Community Event

Abbildung: Ein Streichertrio des Universitätsorchesters sorgt für ein musikalisches Highlight im Rahmen des „Aurora Virtual Community Event“.

Musik aus Innsbruck, Politik aus Großbritannien

Dazu wurde vom Aurora Office in Amsterdam ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, dessen musikalischer Auftakt durch ein Streichertrio des Innsbrucker Universitätsorchesters live aus der Universitätsaula übertragen wurde. Anschließend referierte der ehemalige britische Innen- und Bildungsminister Charles Clarke über die Zukunft und Herausforderungen der Europäischen Universitäten, gefolgt von einer lebhaften Diskussion unter den rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Beim anschließenden virtuellen Pubquiz, das einige bekannte und nicht so bekannte Details der Aurora Universitäten zutage förderte – die Universität Innsbruck verfügt etwa über die zweitmeisten Nobelpreisträger im Verbund – wurde dann bewiesen, das Kreativität und Interaktion auch im virtuellen Raum durchaus möglich ist.

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