Mitglieder und Organisation

Überblick

"Wissenschaftliche Exzellenz mit gesellschaftlichem Engagement und gesellschaftlicher Relevanz verbinden" ist das Leitmotiv des Universitätsnetzwerks Aurora. Ende Oktober 2019 ist die Universität Innsbruck dem Netzwerk beigetreten, das 2016 auf Initiative der Freien Universität Amsterdam gegründet wurde und heute insgesamt neun Mitglieder aus ganz Europa umfasst.

Diese sind: Vrije Universiteit Amsterdam (NL), University of Iceland (IS), University of East Anglia (UK), Universität Duisburg-Essen (D), University of Aberdeen (UK), Université Grenoble-Alpes (F), Universitat Rovira i Virgili Tarragona (ES), Università degli Studi di Napoli Federico II (IT) sowie die Universität Innsbruck.

Schwerpunktthemen

Die Stärke des Aurora Universitätsnetzwerks liegt in der Qualität und Relevanz seiner Projekte. Schon vor dem formellen Start am 21. Oktober 2016 bestand der Antrieb darin, partizipativ Schwerpunktthemen von gemeinsamem Interesse zu identifizieren, um miteinander und voneinander zu lernen.

Einige dieser Themen spiegeln Bereiche von Lehre, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit wider - verbunden mit den großen gesellschaftlichen Herausforderungen und von multidisziplinärer und problemorientierter Bedeutung. Andere spiegeln übergreifende (horizontale) Dimensionen der Relevanz von akademischer Exzellenz und gesellschaftlicher Relevanz wider, die den Kern und das Wesen von Aurora ausmachen.

In diesen Bereichen befördern die jeweiligen Universitätsleitungen Aktivitäten und Ergebnisse, die die Kernziele von Aurora reflektieren. Folglich sind die Themen dynamisch und können sich entsprechend weiterentwickeln oder auch wieder verschwinden. Die aktuellen Schwerpunktthemen sind:

  1. Diversity & Inclusion
  2. Societal Impact and Relevance of Research (SIRR)
  3. Students
  4. Innovation of teaching and learning (ITL)
  5. Internationalisation
  6. Sustainability

Weitere Informationen: What we do (Aurora website)

Organisation

General Council und Board

Das Aurora Netzwerk verfügt über ein General Council, das sich aus den Rektor_en bzw. Präsident_innen der Aurora-Universitäten - oder ihren formellen Vertreter_innen - zusammensetzt. Das General Council tritt zweimal jährlich zusammen. Um diese satzungsgemäßen Sitzungen herum haben sich die umfassenderen, halbjährlichen Aurora Treffen („Biannual Meetings“) entwickelt. Neben dem General Council verfügt das Netzwerk der Aurora Universitäten über einen Vorstand aus vier Rektor_innen und Präsident_innen, die mit der Leitung der Vereins, der formalen Organisationsform des Netzwerks,  beauftragt sind.

Institutional Coordinators

Aurora arbeitet eng durch und mit seinen Koordinator_innen zusammen, die das Öl des Aurora-Motors sind. Jede Aurora Universität verfügt über eine_n solche_n Institutional Coordinator, die oder der die Aurora-Aktivitäten sowohl in der eigenen Institution als auch im Netzwerk begleitet.

Aurora Office

Unterstützt wird das Aurora Netzwerk von einem kleinen Zentralbüro in Amsterdam, das aus insgesamt vier Mitarbeiter_innen besteht.

Weitere Informationen: Who we are (Aurora website)

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