Informationsplattform Berufungsverfahren 


Phase 4 wird betreut vom Büro für Berufungen (Beschreibung):

 Ausschreibung

Die Vorsitzende/der Vorsitzende der Berufungskommission bespricht den Entwurf des Ausschreibungstexts mit der zuständigen Dekanin/dem zuständigen Dekan. Bei signifikanten Differenzen mit der Dekanin/dem Dekan gibt es zwei Möglichkeiten:

  • die Vorsitzende/der Vorsitzende der Berufungskommission will der Meinung der Dekanin/des Dekans folgen – in diesem Fall beruft sie/er eine Sitzung der Berufungskommission ein.

  • die Vorsitzende/der Vorsitzende der Berufungskommission hält am beschlossenen Ausschreibungstext fest.
    In diesem Fall kann die Dekanin/der Dekan eine separate Stellungnahme abgeben. Sie/er bringt diese jedenfalls auch der Berufungskommission und dem AKG zur Kenntnis.

Die Vorsitzende/der Vorsitzende der Berufungskommission bespricht die von der Kommission vorgeschlagenen Ausschreibungsmedien mit der Dekanin/dem Dekan. Die endgültige Entscheidung liegt bei der Dekanin/dem Dekan.

Die Vorsitzende/der Vorsitzende der Berufungskommission leitet Ausschreibungstext, Kriterienkatalog, Anschreiben an die Gutachterinnen/Gutachter, Liste der Publikationsorgane und allfällige Stellungnahme der Dekanin/des Dekans an das Büro für Berufungen weiter.

Das Büro für Berufungen leitet nach formaler und rechtlicher Prüfung von Ausschreibungstext, Kriterienkatalog und Anschreiben an die Gutachterinnen/Gutachter diese und das Stellenprofil sowie gegebenenfalls die Stellungnahme der Dekanin/des Dekans an die Rektorin/den Rektor weiter.

Das Büro für Berufungen akkordiert allfällige Änderungswünsche der Rektorin/des Rektors mit der Vorsitzenden/dem Vorsitzenden der Berufungskommission.

Die Rektorin/der Rektor gibt den Ausschreibungstext und den Kriterienkatalog frei.

Das Büro für Berufungen informiert die Vorsitzende/den Vorsitzenden der Berufungskommission sowie die Dekanin/den Dekan.

Die Vorsitzende/der Vorsitzende der Berufungskommission erstellt auf Basis des freigegebenen Ausschreibungstextes und unter Zuhilfenahme der Mustertexte allfällige Kurzversionen bzw. englische Übersetzungen und übermittelt diese dem Büro für Berufungen.

Das Büro für Berufungen prüft Kurzversionen und Übersetzungen.

Das Büro für Berufungen übermittelt die Ausschreibungstexte an den AKG zur Überprüfung gemäß § 42 Abs. 8 UG 2002.

Der AKG übermittelt seine Einverständniserklärung oder etwaige Einwände. Keine Rückmeldung gilt nach Ablauf von 14 Tagen als Einverständnis.

Das Büro für Berufungen stellt alle Ausschreibungstexte ins System.

>>Informationsmail über VIS-online: Das Büro für Berufungen sendet bei Eingabe der endgültigen Ausschreibungstexte in das System eine Infomail an AKG, Dekanin/Dekan, Fakultäten Servicestelle und Betriebsrat1 (Text 6).

Das Büro für Berufungen vereinbart mit dem Büro der Dekanin/des Dekans den Erscheinungstermin des deutschen Langtexts im Mitteilungsblatt und veranlasst dessen  Ausschreibung.

Das Büro der Dekanin/des Dekans veranlasst die Ausschreibung in allen anderen (allenfalls auch fachspezifischen) Medien wie z.B. Fakultätshomepage, Internetportale, usw. 

>>Phasenwechsel im VIS-online: Das Büro für Berufungen schaltet nach Abschluss dieser Phase im VIS-Online auf die nächste Phase um.

Das Büro der Dekanin/des Dekans übermittelt Ausschnitte der in  in- und ausländischen Medien platzierten Inserate nach ihrem  Erscheinen an das Büro für Berufungen.