Univ. Ass. Mag.a Dr.in Julia ReischlReischl_Bild

Universitätsassistentin (post doc)

Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Fürstenweg 176, A-6020 Innsbruck (Raum 29/1 2. Stock)
Tel.: [+43] 0512 507-44423

E-Mail: julia.reischl@uibk.ac.at

Sprechstunde: nach Vereinbarung

 


 

   Curriculum Vitae

 

Ausbildung

  • Doktoratsstudium der Bildungswissenschaft (Universität Wien); Dissertation: Zur Doppelbödigkeit des Unterrichts als Bühne. Eine rekonstruktive Fallanalyse zur Untersuchung der Interaktionsordnung des Unterrichts.
  • Diplomstudium der Pädagogik (Universität Wien)
  • Ausbildung zur individualpsychologischen Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychotherapeutin im Österreichischen Verein für Individualpsychologie (ÖVIP)

 

Beruflicher Werdegang

  • Senior Scientist am Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung (ILS)
  • Abschlussstipendiatin der Universität Wien
  • Universitätsassistentin (Praedoc) am Zentrum für LehrerInnenbildung (ZLB), Universität Wien
  • UniversitätslektorInnentätigkeit im Rahmen des Mentoringlehrgangs am Zentrum für LehrerInnenbildung (ZLB), Universität Wien
  • UniversitätslektorInnentätigkeit am Zentrum für LehrerInnenbildung (ZLB), Universität Wien
  • UniversitätslektorInnentätigkeit an der Universität für angewandte Kunst der Wien (Fachdidaktik)
  • Senior Lecturer am Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung (ILS), Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

 

Am ILS seit

Jänner 2020

 

Forschungsschwerpunkte

  • (Qualitativ-empirische) Schul- und Unterrichtsforschung
  • Professionalisierung pädagogischen Handelns und LehrerInnenbildung
  • Lehren und Lernen
  • Reflexion pädagogischer Lern- und Bildungsprozesse

 

Aufgabenbereiche am ILS

  • Leitung des Moduls 5b und Lehrer in ders.: Integration professionsspezifischer Kompetenzen
  • Forschungstätigkeiten im Bereich der qualitativ-empirischen Schul- und Unterrichtsforschung
  • Abnahme von Diplomprüfungen

 

Ausgewählte Publikationen

Reischl, J. (2019): „Zur Doppelbödigkeit des Unterrichts als Bühne. Eine rekonstruktive Fallanalyse zur Untersuchung der Interaktionsordnung des Unterrichts.“ Universität Wien: Dissertation.

Reischl, J., Plotz, T. (in Druck): „The use of the documentary method analyzing interactions in the classroom." In: Huber, M., Froehlich, D. (Hrsg.): Analyzing Group Interactions. London: Routledge (Peer-Review).

Reischl, J. (2019): „Der Einsatz der Tiefenhermeneutik in der LehrerInnenbildung am Beispiel eines Protokolls einer teilnehmend-beobachteten Unterrichtsstunde." In: Journal für LehrerInnenbildung 19 (4). Bad Heilbrunn: Klinkhardt (HerausgeberInnen-Review).

Reischl, J. (2019): „‚Das ist besser als eine Komödie…‘ Die dramaturgische Inszenierung einer vermeintlichen Lernsituation.“ In: Schrittesser, I. (Hrsg.): Begabungsförderung Revisited. Begabungsförderung als Kinderrecht im Kontext von Diversität. Bad Heilbrunn: Klinkhardt (Peer-Review).

Reischl, J. (2019): „Interaktionsordnung und Begabungsförderung — Geht das überhaupt zusammen?“ In: Erziehung und Unterricht, Jänner/Februar 1-2/2019, 46-57 (HerausgeberInnen-Review).

Reischl, J. [Rez.] (2012): Theunissen, G., Schubert, M. (2010) (Hrsg.): „Starke Kunst von Autisten und Savants. Über außergewöhnliche Bildwerke, Kunsttherapie und Kunstunterricht.“ In: Magazin erwachsenenbildung.at. Das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs. 15. Wien (HerausgeberInnen-Review).

Reischl, J. (2011): „‚Spiel schön… Mama holt dich dann wieder ab.‘ Eine Literatur- und Datenanalyse zu den Veränderungen des kindlichen Verhaltens im zeitlichen Verlauf während des Abschieds von ihren Bezugspersonen in der so genannten Eingewöhnungsphase bei Krippeneinheit.“ Diplomarbeit, Univ. Wien. (unveröffentlicht)

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