Univ.-Ass.in Mag.a Evi Agostini PhD
Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post-Doc)

pdf icon Curriculum Vitae-2018



Beruflicher und akademischer Werdegang

      • seit SoSe 2018: Lehrbeauftragte, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
      • seit WiSe 2015: Lehrbeauftragte, FHV Schloss Hofen
      • seit September 2015: Post-Doc, Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung/Universität Innsbruck
      • seit SoSe 2014: Lehrbeauftragte, Freie Universität Bozen
      • Promotion im Fachbereich „Allgemeine Pädagogik“, Freie Universität Bozen
      • Forschungsbeauftragte im Rahmen von universitären Projekten im Bereich der Sozialforschung, der Professionalisierungsforschung sowie der Lern- und Lehrforschung, Freie Universität Bozen
      • Leitung und Ausführung von pädagogischen Projekten an Grund-, Mittel- und Oberschulen
      • Lehrtätigkeit an Grund- und Mittelschulen
      • Lehrgang für Inklusion, Freie Universität Bozen
      • Studium der Bildungswissenschaften, Freie Universität Bozen
      • Leitung und Ausführung von Erziehungs- und Bildungstätigkeiten an unterschiedlichen sozialpädagogischen Institutionen
Am ILS seit

1. September 2015

Tätigkeiten am Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung
      • Forschungstätigkeit im Bereich (Phänomenologische) Lern- und Lehrforschung, Lehrer/-innenbildungsforschung, Tabu-Forschung
      • Lehrtätigkeit:
        • Pflichtmodul: Bildungsforschung und Entwicklung von Schule und Unterricht
        • Pflichtmodul: Abschlusslehrveranstaltung
        • Pflichtmodul: Die Schule als Bildungsinstitution und die Rolle der Lehrperson
        • Wahlmodul: Grenzgang & Grenzüberschreitungen: Performativ-inszenierte Annäherungen an Tabuisiertes im Lehrerberuf im Medium des Films - Klappe & Action
          • Ausgezeichnet mit der "Förderung für Innovative Lehreprojekte"/Universität Innsbruck
      • Prüfungstätigkeit: Abnahme von Diplomprüfungen
      • Betreuung von Diplomarbeiten
      • Verwaltung und Betreuung der Institutshomepage
Forschungsschwerpunkte
      • (Phänomenologische) Lern- und Lehrforschung
      • Lehrer/-innenbildungsforschung
      • Ästhetische und interkulturelle Bildungsforschung
      • Ethik und Epistemologie
Aktuelle Projekte (2015-)
      • “Innovative Learning Environments” (ILE), „OECD – Framework für den deutschsprachigen Raum” (Projektleitung: Bundeszentrum für lernende Schulen ZLS in Zusammenarbeit mit der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck)
      • „Tabus in der LehrerInnenbildung“ (Projektleitung gemeinsam mit Mag.a Nadja Maria Köffler, PhD)
      • Filmprojekt "s p o n d e o" zum Thema Tabus und Hochschule (Projektleitung gemeinsam mit Mag.a Nadja Maria Köffler, PhD)
      • “Uncovering the Unvoiced!? A Comparative Study on Taboos in Formal Teacher Education in Austria and Israel” (Projektleitung gemeinsam mit Mag.a Nadja Maria Köffler, PhD)
        • Drittmittelfinanzierung: AIANA (Austria-Israel Academic Network Innsbruck, Leopold-Franzens-University of Innsbruck
Ausgewählte Publikationen (2015-)

Monographien:

Agostini, E. (2016). Lernen im Spannungsfeld von Finden und Erfinden. Zur schöpferischen Genese von Sinn im Vollzug der Erfahrung. Paderborn: Ferdinand Schöningh.

Agostini, E., Schratz, M. & Risse, E. (2018). Lernseits denken - erfolgreich unterrichten. Personalisiertes Lernen und Lehren in der Schule. Hamburg: AOL.

 

Herausgeberschaft:

Köffler, N. M., Agostini, E. & Rößler, L. A. J. (Hrsg.) (2017). Literaturberge, Lorbeerkränze und Halbgötter: Lust- und frustvolle Geschichten rund ums Promovieren. Innsbruck: Berenkamp.

Agostini, E., Ammann, M., Baur, S., Schratz, M. & Schwarz, J. F. (ab März 2018). Buchreihe: "Erfahrungsorientierte Bildungsforschung", Innsbruck, Wien, Bozen: Studienverlag.

 

Beiträge in Sammelbänden:

Agostini, E. (2015). Zur produktiven Vieldeutigkeit der Dinge in der Erfahrung des Lernens. In M. Brinkmann, R. Kubac & S. S. Rödel (Hrsg.), Phänomenologische Erziehungswissenschaft. Theoretische und empirische Perspektiven (S. 139-154). Wiesbaden: Springer VS.

Agostini, E. (2016). Lektüre von Vignetten: Reflexive Zugriffe auf Erfahrungsvollzüge des Lernens. In S. Baur & H. K. Peterlini(Hrsg.), An der Seite des Lernens. Erfahrungsprotokolle aus dem Unterricht an Südtiroler Schulen – ein Forschungsbericht. Mit einem Vorwort von Käte Meyer-Drawe und einem Nachwort von Michael Schratz. Gastbeiträge von Dietmar Larcher und Stefanie Risse (S.55-62). Innsbruck, Wien, Bozen: Studienverlag.

Agostini, E. (2017). Blicke auf Erfahrungsvollzüge im Spannungsfeld von Phänomenologie und Pädagogik. In M. Brinkmann, M. Buck, & S. S. Rödel (Hrsg.), Pädagogik – Phänomenologie. Verhältnisbestimmungen und Herausforderungen. Wiesbaden: Springer VS.

Agostini, E. (2017). Lernen, neu und anders wahrzunehmen. Vignetten und Lektüren – Möglichkeiten professionsbezogener (ästhetischer) Bildung? In M. Ammann, T. Westfall-Greiter & M. Schratz (Hrsg.), Erfahrungen deuten. Deutungen erfahren: Experiential Vignettes and Anecdotes as Research, Evaluation and Mentoring Tool (S. 23-38). Innsbruck, Wien, Bozen: Studienverlag.

 Agostini, E. (2018). Räumliche Differenzerfahrungen und ihre bildende Bedeutung. Oder: Lernen verAntwOrten. In B. Engel, H. Peskoller, K. Westphal, K. Böhme & S. Kosica (Hrsg.), räumen – Raumwissen in Natur, Kunst, Architektur und Bildung (S. 70-90). Weinheim: Beltz Juventa.

Agostini, E. (2018). Facetten der Fremdheit – Gesichter der Verantwortung. Fremdes als Voraussetzung ethisch-bildender Verantwortlichkeit. In N. El-Ayachi, S. Kronberger & M. Oberlechner (Hrsg.), Die/der/das Fremde. Unter Mitarbeit von Felicitas Maria Speer (S. 85-95). Bozen, Innsbruck, Wien: StudienVerlag.

Agostini, E. (2018, in Druck). Über die Kunst des Vignettenschreibens. Forschendes Studieren zwischen empirischen und ästhetisch-ethischen Ansprüchen. In M. Peters & R. Kunz (Hrsg.), Der professionalisierte Blick. München: Kopaed.

Agostini, E. (2018, in Druck). Leibliche Wahrnehmung zwischen (er-)kenntnisreicher Aisthesis und pädagogischem Ethos am Beispiel der Vignettenforschung. In M. Brinkmann, J. Türstig & M. F. Buck (Hrsg.), Leib – Leiblichkeit – Embodiment. Wiesbaden: VS Springer.

Agostini, E., Peterlini, H. K. & Schratz, M. (2018, in Druck). Pädagogik der Leiblichkeit? Leibphänomenologische und praxistheoretische Perspektiven auf leibliche Erfahrungsvollzüge im Hinblick auf eine pädagogische Phänomenologie des Leibes. In M. Brinkmann, J. Türstig & M. F. Buck (Hrsg.), Leib – Leiblichkeit – Embodiment. Wiesbaden: VS Springer.

Agostini, E. (2018, in Vorbereitung). Pädagogische Verantwortung zwischen Eros und Ethos: Von tabuisierten Missbrauchsfällen, schleichenden Normalisierungsprozessen und einer genuinen Wahrnehmungssensibilität. In N. M. Köffler, T. Sojer, P. Stöger & P. M. Steinmair-Pösel (Hrsg.), Bildung und Liebe. Facetten der Liebe in formalen Bildungskontexten. Bielefeld: Transcript.

Agostini, E. (2018, in Vorbereitung). Lernen. In H.-U. Otto, T. Coelen, J. Buchna & P. Bollweg (Hrsg.), Handbuch Ganztagsbildung. Wiesbaden: VS Springer.

 

Zeitschriftenbeiträge:

 Agostini, E. (2015). The Many Facets of “Creating”; A phenomenological investigation of “creating” in the learning process. Procedia – Social and Behavioral Sciences, 191, 2494-2499.

Agostini, E. & Köffler, N. M. (2016). Lehramtsstudierende – „Zwitterwesen“ par excellance? Professionsprägende Erfahrungen und berufsbezogene Überzeugungen von Lehramtsstudierenden im Kontext der Entwicklung von LehrerInnen-Expertise. Journal für LehrerInnenbildung, 16(4), 21-27.

Agostini, E. & Köffler, N. M. (2016). Schule als gewaltvolle Machtinstanz? Über schulische Normen, Werte, Tabus und Zeichen der Revolte. Soziologie Magazin, 2, 41-59.

Agostini, E. & Köffler, N. M (2017). Tabus im und über den Lehrberuf – Adorno revisited! Ein Vorwort. Erziehung und Unterricht,167(1-2), 7-15.

Agostini, E. & Köffler, N. M. (2017). Schule und Tabu. Eine theoretische Grundlegung aus psychoanalytischer, soziologischer und bildungswissenschaftlicher Perspektive. Erziehung und Unterricht, 167(1-2), 16-25.

Köffler, N. M. & Agostini, E. (2017). Rühre am Tabu und raus bist du!? Überlegungen zur geduldeten Entlarvung von Ungesagtem und Untersagtem im Rahmen der hochschulischen Lehrer/-innenbildung in und durch das Medium Film. Erziehung und Unterricht,167(1-2), 130-139.

Agostini, E. (2017). Der Arnold hat es fein, braucht nix zu tun.“ Pathische Lernerfahrungen. Lernende Schule – Für die Praxis pädagogischer Schulentwicklung, 77(19), 26-29.

Köffler, N. M. & Agostini, E. (2017). Lehrer/-innen als weltfremde, kastrierte Akademiker/-innen zweiter Klasse? Tabuisierte Erfahrungen berufswahlbedingter Abwertung im Lehramtsstudium und prognostizierte Auswirkungen auf professionsrelevantes Lehrer/-innenhandeln. Schulheft, 166(2), 128-147.

Agostini, E. (2018). Die Verwicklung von aisthesis und ethos in ihrer Bedeutung für Lernen. Eine theoretische Grundlegung. Erziehung und Unterricht, 168(5-6), 409-418.

Agostini, E. & Köffler, N. M. (2018, in Druck). Taboos, taboo breaches and discording values and attitudes: Uncovering conflicting intercultural teacher-student relationsships and ist implications for academic teacher education. Procedia – Social and Behavioral Sciences.

 

Rezension:

Agostini, E. (2016). Rezension von: Ragutt, Frank/Zumhof, Tim (Hrsg.): Hans Blumenberg: Pädagogische Lektüren. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2016. In EWR 15, 4 (Veröffentlicht am 02.08.2016), URL: http://www.klinkhardt.de/ewr/978365803477.html

Podcast

Agostini, E. (gemeinsam mit Nadja M. Köffler) (2016). „Tabu“ Gespräch mit Melanie Bartos im Podcast „Zeit für Wissenschaft“, Universität Innsbruck“, URL: https://www.uibk.ac.at/podcast/zeit/2016/zfw029.html

Journalkoordination

Agostini, E. & Köffler, N. M. (2017). Tabus im und über den Lehrberuf. Erziehung und Unterricht, 167(1-2).

Agostini, E. & Köffler, N. M. (2018). Ästhetik und Ethik – Wie schön und gut ist die (Hoch-)Schule von heute? Erziehung und Unterricht, 168(5-6).


 Agostini, E. (2018). Räumliche Differenzerfahrungen und ihre bildende Bedeutung. Oder: Lernen verAntwOrten. In B. Engel, H. Peskoller, K. Westphal, K. Böhme & S. Kosica (Hrsg), räumen – Raumwissen in Natur, Kunst, Architektur und Bildung (S. 70-90). Weinheim: Beltz Juventa.