Univ.-Prof. Dr.in Dora Lisa PfahlDr. Lisa Pfahl

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Institut für Erziehungswissenschaft
A-6020 INNSBRUCK – Liebeneggstr. 8
Zi. 01-06 (1. Stock)
Tel: 0043-512-507/40049
E-Mail:
lisa.pfahl@uibk.ac.at



Dissertationsprojekte

 

Sadia Akbar, M.Phil Women’s Studies

Kontakt: Sadia_akbar79@hotmail.com

Since 2015      Doctoral Student of Humboldt Universität zu Berlin, Center for Transdisciplinary Gender Studies.

2006–2008      M.Phil (women’s Studies) University of the Punjab, Lahore, Pakistan

1994–1998      Samanabad College for Women, Lahore, Pakistan

1987–1989      Madrisa–tul–Binat

Working Title of the Ph.D Project: 'Bodily Experiences of Physically Disabled women in Pakistan‘

Funded by the University of the Punjab, Lahore, Pakistan.

This dissertation project focuses on the social construction of disability in Pakistani society from the perspective of physically disabled women. It aims to explore, what perception physically disabled females develop for their body images in response to their experiences of the social world and how does their body image interacts in the process of identity construction. The philosophical foundation of the proposed research question rests on the social constructivism and interpretative methods. Following the principles of participant recruitment for qualitative research this study requires a small number of research participants (about 20–30 interviewees) with specific characteristics for the in–depth explanation of the issue. This study will be helpful to in defining 'disability' and filling in the research gaps in feminist/gender studies as well as in disability studies by exploring the dynamics of bodily issues of disabled women within the social–cultural context of a Muslim country in the global south.


 

Cindy Ballaschk, MA Gender Studies

Kontakt: cindy.ballaschk@hu–berlin.de

 Seit 2014                    Doktorandin an der Humboldt Universität zu Berlin, Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien

2012–2015                 Projektbearbeiterin bei der Heinrich–Böll–Stiftung, Studienwerk

2008–2012                 MA Gender Studies, Humboldt Universität zu Berlin, Zentrum fürtransdisziplinäre Geschlechterforschung

2005–2008                 BA Soziologie, Technische Universität Dresden, Philosophische Fakultät

2005–2011                 Studienstipendiatin der Hans–Böckler–Stiftung

2002–2005                 Verwaltungsfachangestellte einer Kommunalverwaltung, Jugendamt

1999–2002                 Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten

1999                            Abitur, Spreeland–Gymnasium, Cottbus

1990                            Grundschule, Kolkwitz

Arbeitstitel: „Du lernst nicht für die Schule, du lernst fürs Leben. Konzepte zu Sexualkunde im Unterricht“

Gefördert durch die Hans–Böckler–Stiftung

Exposé

Die geplante Studie versteht sich als sozialwissenschaftlicher Beitrag zu aktuellen gesellschaftspolitischen Debatten zur Sexualerziehung im Bildungswesen. Die Dissertation untersucht machtvolle diskursive Praktiken an Schulen zu Geschlecht und Sexualität und stellt damit einen Zusammenhang zwischen Bildung, Geschlecht und sozialer Ungleichheit her.

Analysen von Unterrichtsmaterialien sowie der Vermittlungspraktiken von Lehrer_innen sollen aufzeigen, ob und inwieweit Heterosexualität als Norm (Heteronormativität) und Geschlecht als binäre Kategorisierung (Zweigeschlechtlichkeit) präsent sind. Gleichzeitig werden Verflechtungen und Wechselwirkungen mit weiteren Machtverhältnissen (z. B. Rassismus, Ability, Klasse und Körper) intersektional in die Untersuchung einbezogen. Mit Hilfe des Konzepts der strukturellen Dominanz werden Sexualität und Geschlecht als gesellschaftlich umkämpftes Resultat bestehender Macht– und Herrschaftsverhältnisse verstanden, welches vergeschlechtlichte Individuen innerhalb einer multidimensionalen Machtmatrix vielfältig zueinander positioniert (vgl. Walgenbach 2007, S. 56, 62). Im Rahmen der Untersuchung wird der „analytische Spotlight“ (ebd., S. 63) je nach Kontext bestimmte Gesichtspunkte bzw. Machtverhältnisse (z. B. Klasse, Rassismus, Körpernormativität, Ability) fokussieren und andere partiell in den Hintergrund treten lassen. Auf diese Weise wird untersuchbar, wie Geschlecht und Sexualität im schulischen Alltag durch verschiedene Machtverhältnisse gestaltet und normiert werden.

Ziel ist es einerseits, bestehende Normierungen zu Geschlecht und Sexualität in ihrer Vielfältigkeit aufzuzeigen. Andererseits soll sichtbar werden, wo sexuelle und geschlechtliche Vielfalt bereits fester Bestandteil schulischer Praxis ist, welche Hürden in der Umsetzung bestehen und wie diese abgebaut werden können. So sollen Möglichkeiten sichtbar werden, wie Schüler_innen in der schulischen Praxis Identitäten angeboten werden können, die sie auch leben können.

Publikationen

Ballaschk, Cindy (2015). Tagungsbericht: Wissenssoziologische Diskursanalyse & angrenzende Perspektiven der Diskursforschung. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 16(3), Art. 22,
http://nbn–resolving.de/urn:nbn:de:0114–fqs1503225 (zuletzt geprüft: 20.01.2015)

Ballaschk, Cindy; Elsner, Maria; Johann, Claudia; Weber, Elisabeth; Schmitz, Ka (2012): „machtWORTE!“, Jaja–Verlag, Berlin

Ballaschk, Cindy (2011): „Subjektkonstruktionen als Produkte und Produzent_innen von heteronormativen Diskursen?! Das Heteronormativitätskonzept und seine Grenzen“, Quer lesen, 17/11, S. 10–14

Ballaschk, Cindy (2007) „Diskriminierung in sächsischen Ämtern“, Respekt!, 02/2007, S. 21

Präsentationen/Poster

Ballaschk, Cindy (2015): „Wozu brauchen wir das?“ Bildungsphilosophie und pädagogische Praxis, 26. – 28. November 2015, Hochschule RheinMain, Wiesbaden



Julia Biermann, Dipl.–Soz., Dipl.–Päd.

 

Kontakt: julia.biermann@uibk.ac.at

2018 Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin

Titel der Dissertationsschrift: Comparing Article 24 UN CRPD’s Influence on Inclusive Education in Nigeria and Germany: Institutional Change in Educational Discourses.

Gefördert von der Friedrich-Naumann-Stiftung

Legally backed by the United Nations Convention on the Rights of Persons with Disabilities

(UN CRPD), inclusive education has gained momentum as a global human rights paradigm

in recent years. But how does the UN CRPD actually influence the development of inclusive school systems within state parties?

To answer this question, this study dives into the context-specific understandings of Article 24 UN CRPD in two state parties equally yet differently challenged: Nigeria, the country with the highest total number of out-of-school-children worldwide, where most children with disabilities are excluded from education; and Germany, the country with one of the most differentiated special education systems in the world, where these children primarily learn in special schools.

Using data from fieldwork-based case studies—qualitative analysis of documents and interviews—the study reconstructs the country-specific policy discourses about inclusive education. Applying a neo-institutional theoretical framework, it then reveals the impact of these discourses on the institutional change of the respective school system. In both countries, discourses are characterised by two striking similarities. First, the understanding that the development of an inclusive school system depends on an institutionalised special education system; in Nigeria because of its lack, and in Germany because of its high level of professionalisation. Secondly, in both discourses this outcome—termed the ‘special educationalisation of inclusion’—is facilitated by similar institutional processes. These allow for the decoupling of aim and goal of inclusive education change to demonstrate the contextual appropriateness of any reform processes.

In systematically comparing the contextual appropriation of Article 24 UN CRPD in

countries of maximum contrast, this study sheds light on the relevance of country-specific

institutional contexts of education for the global reform challenge of developing inclusive

school systems. Furthermore, it reveals how the focus on contextual particularities can

contribute to reinterpretations of the human right to inclusive education.

 


 

Dr. Nina–Kathrin, Joyce–Finnern, Dipl.–Pädagogin

Kontakt: finnern@mail.upb.de

04/2016          Verleihung des Doktortitel Dr. phil. An der Universität Paderborn

2009–2015     Doktorandin Universität Bremen und Universität Paderborn, Deutschland

2001–2006      Studium Erziehungswissenschaften, Universität Oldenburg, Deutschland

Vielfalt aus Kinderperspektive – Verschiedenheit und Gleichheit im Kindergarten

Gefördert durch die Zentrale Forschungsförderung der Universität Bremen.

Die überwiegende Mehrheit der Kinder zwischen drei und sechs Jahren in Deutschland wird in einer Kindertageseinrichtung betreut. In der Kita machen Kinder vielfältige soziale Erfahrungen mit anderen Kindern. In diesem Promotionsprojekt werden die dynamischen Konstruktionsprozesse von Differenz und Gleichheit in Peer–Interaktionen in den Blick genommen. Um darüber hinaus herauszufinden, welche Bedeutung das soziale Konstrukt Behinderung für Kinder in diesen Prozessen hat, wird dies verbunden mit einem spezifischen Fokus auf die Konstruktion von Normalität und Abweichung in Peer–Interaktionen.

Soziale Differenzen werden nicht als per se in der Kindergruppe gegeben vorausgesetzt, sondern es wird der Grundannahme gefolgt, dass Kinder ihre soziale Welt durch gemeinsames Handeln konstruieren. Es wird entsprechend nicht die Perspektive einer vordefinierten Gruppe von Kindern auf eine andere Gruppe erhoben. Stattdessen werden die (kategorialen) Zuschreibungen, die Kinder selbst vornehmen und damit verbunden dynamische Prozesse der Ko–Konstruktion von Differenz und Gleichheit in Interaktionen von Kindern, betrachtet.

Forschungsleitend ist die Frage: Wie konstruieren Kinder in der Kita soziale Differenz und Gleichheit und welche Bedeutung kommt dabei dem Konstrukt „Behinderung“ zu?“

Die Studie ist an der Schnittstelle zwischen inklusionspädagogischer Forschung und der modernen Kindheitsforschung, insbesondere der Peer–Kultur–Forschung angesiedelt.

Das spezifische Erkenntnisinteresse macht ein qualitatives Design erforderlich, welches sinnrekonstruierend vorgeht und dabei Raum für neue Erkenntnisse eröffnet. Für die Datenerhebung und –auswertung wird ein ethnografischer Zugang mit teilnehmenden Beobachtungen der alltagskulturellen Praktiken in integrativen Kita–Gruppen mit dem Forschungsstil der Grounded Theory nach Strauss/Corbin (1996) verbunden. Das empirisch gewonnene Wissen soll eine Grundlage für ein besseres Verständnis der Prozesse gelebter Inklusion und gemeinsamer Sozialisation aller Kinder in Kindertageseinrichtungen bilden.

Children’s Perspectives on Social Diversity

In Germany, the vast majority of children between the ages of three and six are in daycare and therefore confronted with social diversity through interactions with peers. This research explores the practices that children use to distinguish one another. Furthermore it asks if the social construct of disability plays a role in the distinctions.

Many studies focus on a specific perspective of diversity and explore children’s awareness of gender, cultural, developmental or socio–economic difference and its relevance in identity building. Yet little is known about children’s co–construction of differences and its relation to the structures and practices of childcare.

The study links research on inclusive early education with a social science perspective on peer culture. It is carried out by participant observation in an inclusive child–care–center combining ethnography with elements of Strauss and Corbin’s grounded theory.

Publications

Seitz, S.; Joyce–Finnern, N.–K. (2016): „Guck mal was ich kann!“ Kinderstärken als Ausgangspunkt inklusiver Praxis. In: Zimmer, Renate (Hg.): Bewegte Kindheit. Band 9. Schorndorf: Hofmann (in Druck).

Joyce–Finnern, N. (2016). Zwischen Differenz und Gleichheit – Annäherung an die Perspektive von Kindern. In: Dunker, N.; Joyce–Finnern, N.–K.; Koppel, I. (Hg.): Wege durch den Forschungsdschungel. Ausgewählte Fallbeispiele aus erziehungswissenschaftlichen Praxis. Wiesbaden: Springer VS.

Seitz, S.; Joyce–Finnern, N.–K. (2015). Inklusion anschlussfähig machen – Inklusion als gemeinsame Herausforderung für Kindertageseinrichtung und Grundschule. In: Urban, M.; Schulz, M; Meser, K.; Thoms, S. (Hg.): Inklusion und Übergang – Perspektiven der Vernetzung von Kita und Grundschule. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 19–35.

Joyce–Finnern, N.–K. (2013). Gesellschaftliche Inklusionsansprüche – neue Sichtweisen und Lösungsansätze. In: kita aktuell spezial 5/2013. Themenheft: Konfliktmanagement, S. 19–21.

Seitz, S.; Finnern, N.–K.(2012). Inklusion in Kindertageseinrichtungen – eigentlich ganz normal. In: Albers, T.; Jung, E.; Bree, S.; Seitz, S. (Hg.). Vielfalt von Anfang an. Inklusion in Krippe und Kita. Freiburg/Br.: Herder, S. 15–26.

Finnern, N.–K.; Thim, A. (2013). Zur Konstruktion und Reifizierung von ‚Behinderung‘ durch Forschung. In: Dorrance, C.; Dannenbeck C. (Hg.): Doing inclusion. Inklusion in einer nicht inklusiven Gesellschaft. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 158–167.

Presentations/Posters

Finnern, N.– K. (2011). Posterpräsentation „Vielfalt aus Kinderperspektive – Verschiedenheit und Gleichheit im Kindergarten“, Jahrestagung der NachwuchswissenschaftlerInnen der Kommission Pädagogik der frühen Kindheit in der Sektion Sozialpädagogik der DGfE vom 30.09.–01.10.2011, Karlsruhe , Deutschland

Finnern, N.–K.; Thim, A. (2013). „Zur Konstruktion und Reifizierung von ‚Behinderung‘ durch Forschung.“ Arbeitsgruppenbeitrag bei der 26. Jahrestagung der InklusionsforscherInnen vom 29.02.–3.03.2012, Wartaweil, Deutschland



 Charlotte, Lamptey, MPhil Psychology & Education

Kontakt: charlotte.lamptey@student.hu–berlin.de

Since 2015                  Doctoral Student of Humboldt Universität zu Berlin, Institut für Rehabilitationswissenschaften

06/2016–05/2017      Maternal Leave

2006 – 2007               MPhil Psychology & Education, University of Cambridge, United Kingdom

2001 – 2004               MA Education, University of Cambridge, United Kingdom

1987 – 2000               Guildford High School, United Kingdom

An Institutional Analysis of School Exclusion in England and Germany

Associate Member of the Graduate School ‘Inclusion, Education, School’ at Humboldt Universität zu Berlin

Exposé

School exclusion is a final disciplinary measure used in England and Germany to deal with pupils who have become unmanageable for the school. Exclusion can be for a fixed term (suspension) or permanent removal from the school role (explusion). In the context of inclusive education and the current impetus to make schools more inclusive, school exclusion represents the outer limit of schools’ willingness to include the most challenging pupils. The aim of this investigation is to analyse, with the use of a comparative study, how school exclusion is used in the English and German school systems.

Institutional theory will form the theoretical framework to understand the similarities and differences of the phenomenon of school exclusion in the two countries. As a phenomenon, school exclusion will need to be considered in relation to a web of institutional rules and logics that surround it. The concept of ‘rules in form’ and ‘rules in use’ (Ostrom, 2007) is a basis from which to investigate both the formalised regulations surrounding school exclusion and the non–formalised institutions that govern the beliefs and behaviours of headteachers and teachers in the school exclusion process. Both England and Germany have a commitment to inclusive education. However, policies of inclusion are being implemented in two, rather different school systems, with different institutional logics in schooling (Powell, 2009). This observation forms the rationale for the country comparison. Document analysis of legal and policy documents, and episodic interviews with headteachers and other actors involved in the process of school exclusion, will be used to gather data for the investigation

Publications

Zirk–Sadowski, J., Lamptey, C., Devine, A., Haggard, M., and Szűcs, D. (2014), Young–age gender differences in mathematics mediated by independent control or uncontrollability. Developmental Science, 17, 366 – 375.



Judith, Tröndle, MA Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik

Kontakt: judith–troendle@gmx.de

 Seit 06/2014               Doktorandin der Humboldt Universität zu Berlin; Kultur–, Sozial– und Bildungswissenschaftliche Fakultät; Gender Studies

04/2016–12/2016      Elternzeit

10/2010– 02/2014     MA, Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik, Alice Salomon Hochschule Berlin, Germany

10/2006– 09/2010    BA Heilpädagogik, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Germany

1992 – 2005               Freie Waldorfschule Freiburg St. Georgen (Zentralabitur 2005)

Arbeitstitel: Doppelte Erwerbstätigkeit und ein Kind mit Behinderung – eine biographische Studie zu Paararrangements

Gefördert durch das Evangelische Studienwerk Villigst

Eltern eines Kindes das als ‚behindert’ gilt, sehen sich noch immer der wirkmächtigen Rollenerwartung gegenüber, in dieser Lebenssituation ein traditionelles Modell männlicher erwerbs– und weiblicher Fürsorgearbeit zu praktizieren. Viele Paare handeln entsprechend dieser Erwartung und es wird im Forschungsfeld wiederholt eine starke Orientierung an traditionellen Rollenmustern benannt. Innerhalb der biographisch– rekonstruktiven Studie im Rahmen meines Promotionsprojekts werden Elternpaare eines Kindes mit Behinderung in den Blick genommen, die diesen Rollenanforderungen insofern zuwider handeln, als dass beide Partner_innen einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Vor dem Hintergrund ihrer individuellen Lebens– sowie ihrer gemeinsamen Paargeschichte, wird das Arrangement des Paares miteinander in seiner biographischen Genese rekonstruiert und auf Bedingungsfaktoren zur Realisierung dieses Modells hin untersucht. Hierbei gilt es auch die Verflochtenheit insbesondere der Differenzkategorien ‚Geschlecht’ und ‚Behinderung’ zu betrachten und deren lebens– und paargeschichtliche Relevanz herauszuarbeiten.

Publikationen

Tröndle, Judith (2015): Anerkennung einer Lebensleistung. Eine biographische Studie zu Müttern, deren erwachsene Söhne/ Töchter mit Behinderung im Elternhaus leben – Plädoyer für eine verständnis– und anerkennungsorientierte Haltung in der professionellen Kontaktgestaltung. In: Tagungsband zum wissenschaftlichen Symposium aus Anlass des 25jährigen Bestehens des Rehabilitationszentrums Berlin–Ost „Wissen schaf(f)t Teilhabe“ (2015).

Tröndle, Judith (2015): Frau Lauer (Beitrag zum Kapitel: Lebensgeschichten und Ablösungsprozesse). In: Burtscher/Heyberger/Schmidt: Die »unerhörten« Eltern. Eltern zwischen Fürsorge und Selbstsorge. Marburg: Lebenshilfe–Verlag

Präsentationen

Tröndle, Judith (2015): ‚Doppelte Erwerbstätigkeit und ein Kind mit Behinderung – Eine biographische Studie zu Paararrangements’. Vortrag beim: Workshop für NachwuchswissenschaftlerInnen des Nord–Ost–Instituts an der Universität Hamburg: Biographie und Geschlecht aus intersektionaler Perspektive. 17.04.15 in Hamburg.

Tröndle, Judith (2015): Anerkennung einer Lebensleistung – Eine biographische Untersuchung zu Müttern, deren erwachsene Söhne und Töchter im Elternhaus leben. Vortrag beim wissenschaftlichen Symposium Rehabilitationszentrum Berlin–Ost. Wissen schaf(f)t Teilhabe. 28.01.15 in Berlin

Tröndle, Judith (2014): Vortrag anlässlich der Preisverleihung des Studienpreises der Alice Salomon Hochschule für die innovativste Abschlussarbeit im Masterstudiengang Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik. 06.05.2014 in Berlin.

Stipendien/ Preise

Seit 01/2015          Förderung durch ein Promotionsstipendium des Evangelischen Studienwerks e.V. Villigst

05/ 2014                Alice Salomon Studienpreis SS 2014 für die innovativste Abschlussarbeit im Master–Studiengang Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik

10/2007 – 2/2014  Förderung im BA und MA durch ein Stipendium des Evangelischen Studienwerks Villigst