Univ.-Ass. Mag. Mag. Dr. Ulrich Leitner

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Institut für Erziehungswissenschaft
A-6020 INNSBRUCK – Liebeneggstr. 8
Zi. 02-07 (2. Stock)
Tel: 0043-512-507/40053
E-Mail: ulrich.leitner
@uibk.ac.at

Schwerpunkte in Lehre und Forschung
Historische Erziehungsforschung
(Heimgeschichte und Jugendfürsorge)
Ländliche Kindheiten
Pädagogische Raum- und Landschaftstheorien
Politische Bildung und politische Ästhetik
Imperium und postcolonial studies
Qualitative Forschungsmethoden

Dr. Ulrich Leitner


 

 

Vita

 

Wissenschaftlicher Werdegang

Seit 2016

Universitätsassistent am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck (Lehr- und Forschungsbereich Allgemeine Erziehungswissenschaft)

2013-2015

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt Regime der Fürsorge. Geschichte der Heimerziehung in Tirol und Vorarlberg (1945-1990), Leitung: Ao. Univ.-Prof. Dr. Michaela Ralser, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Innsbruck

Seit 2012

Lektor am Institut für Erziehungswissenschaft, am Institut für Psychosoziale Intervention- und Kommunikationsforschung und am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Universität Innsbruck

2010                

Dr. phil. mit Auszeichnung an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

2009

English Language Training am St. Giles International College in Eastbourne (GB)

2004-2008

Studium der Erziehungswissenschaft, Spezialisierung in psychoanalytischer Pädagogik mit dem freien Wahlfachmodul „Spezielle Aspekte und globale Dimensionen politischer Kommunikation“, Mag. phil. mit Auszeichnung an der Universität Innsbruck

Schuljahr 2004/2005

Voller Lehrauftrag für Deutsch, Geschichte und Latein am Humanistischen Gymnasium Nikolaus Cusanus in Bruneck (I) mit Absolvierung des didaktischen Fortbildungsprogrammes und Abhaltung von Nachhilfeunterricht

2000-2004

Studium der Geschichte mit Fächerbündel: Germanistik und Geographie, Einführung in die Pädagogik und Kunstphilosophie, Alte Geschichte, Mag. phil. mit Auszeichnung an der Universität Innsbruck

 

Funktionen

Seit 2015

Beiratsmitglied des Forschungsschwerpunktes (FSP) „Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte“ der Universität Innsbruck

2012-2015

Assoziierter des Doktoratskollegs „Arts & Politics. Visuelle Rhetorik und die Sprachen des Politischen in historischer Perspektive“, FSP „Kulturelle Begegnungen-Kulturelle Konflikte“, Universität Innsbruck

Seit 2012

Sprecher des Forschungsfeldes „Politische Ästhetik: Körper, Raum & Kommunikation“ (mit assoz. Prof. Dr. Christina Antenhofer, assoz. Prof. Dr. Andreas Oberprantacher, Ass. Prof. Kordula Schnegg), FSP „Kulturelle Begegnungen-Kulturelle Konflikte“, Universität Innsbruck

Seit 2011

Leiter und Initiator des „Interfakultären Arbeitskreises für Bildung und Didaktik“ des Forschungsfeldes „Politische Ästhetik: Körper, Raum & Kommunikation“

Mitglied der „Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung: Identitäten – Diskurse – Transformationen“, Universität Innsbruck

 

Stipendien

2011

Stipendium des Vereins „Südtiroler Bildungszentrum – Forum zur Kultur- und Spracherhaltung“

2010-2011

Doktoratsstipendium aus der Nachwuchsförderung der Universität Innsbruck

2009-2010

Forschungsstipendium des „Vereins zur Förderung der Ausbildung und Tätigkeit von Südtirolern an der Landesuniversität Innsbruck“

2007-2009

Doktoratsstipendium aus der Nachwuchsförderung der Universität Innsbruck

 

Preise und Nominierungen

2014

Nominierung für den „LehrePlus Preis“ durch die Studiendekanin der Fakultät für Bildungswissenschaften an der Universität Innsbruck

2013

Nominierung für den „Ars Docendi-Staatspreis“ in der Kategorie „Innovative Lehrekonzepte“ durch die Studiendekanin der Philosophisch-Historischen Fakultät und die VertreterInnen der ÖH, mit Christina Antenhofer, Andreas Oberprantacher und Kordula Schnegg

2010

Anerkennungspreis der Forschungsplattform „Politik Religion Kunst. Plattform für Konflikt- und Kommunikationsforschung“ für die Dissertation

2006 und 2007

Studienförderpreis der Richard und Emmy Bahr Stiftung in Schaffhausen