Dr. des Christine Hartig Hartig

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Institut für Erziehungswissenschaft
A-6020 INNSBRUCK – Liebeneggstr. 8
Tel: 0043-512-507/4044
E-Mail: christine.hartig@uibk.ac.at  






Vorträge und Präsentationen (ab 2007)


„Grenzen ziehen durch professionelle Hilfe? Transnationale Flüchtlingsarbeit am Beispiel der German Jewish Children’s Aid 1934-1941“ Tagung des Arbeitskreises zur Erforschung der Jüdischen Wohlfahrt in Deutschland (AKJW): Entwicklung und Geschichte der (jüdischen) Jugendfürsorge ab 1900 (Prof. Dr. Gudrun Maierhof, Prof. Dr. Gerd Stecklina), Frankfurt a. M. (November 2014).

“Veränderte Erwartungen an Kinder angesichts der nationalsozialistischen Verfolgung” 24. Sommerakademie: Das Ende der Kindheit. Jüdische Kindheit und Jugend ab 1900 (Dr. Wolfgang Gasser, Prof. Dr. Martha Keil, Dr. Philipp Mettauer), Wien (Juli 2014).

Rescuing and Professional Standards: The Case of the Immigration of Unaccompanied Jewish Children into the U.S. during the Second Word War”. Workshop: Religious, Philanthropic, and Political Practices in the Modernizing World (Prof. Sonya Michel, Prof. Dr. Britta Waldschmidt-Nelson), Washington, DC (März 2014).

„Möglichkeiten familiärer Selbstpositionierung jüdischer Frauen unter nationalsozialistischer Verfolgung und in der Emigration“. Tagung: Frauen und Familie: Migrationen in historischer Perspektive (Prof. Dr. Sylvia Hahn), Salzburg (September 2012).

(zusammen mit) Maren Büttner, „Transnationale Alltagsgeschichte – Eine Einführung“. 1. Netzwerk-treffen: Die Welt aneignen. Alltagsgeschichte transnational (Dr. des. Maren Büttner, Christine Hartig), Göttingen (Januar 2012).

(zusammen mit) Jörg Janßen, Volker Müller-Benedict, Jan Weckwerth „Was beeinflusst die Entstehung und Verfestigung einer universitären Fachrichtung? Eine Analyse der Entwicklung der Pharmazie an deutschen Universitäten von 1900 bis 1970, mit Berücksichtigung der Whitleyschen Charakterisierung der Wissenschaften“. Graduiertenkolleg: Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft (Prof. Dr. Carsten Reinhardt), Bielefeld (Januar 2011).

„Was ist Pharmazie? Prozesse und Manifestationen fachlicher Differenzierung von 1870 bis in die 1970er Jahre“. Forschungskolloquium (Prof. Alf Lüdtke), Göttingen (Januar 2011).

„Doing Gender – Doing Identity: Aneignung und Neuinterpretation normativer Leitbilder in Auto-biographien um 1900“. Forschungskolloquien zur Geschichte Ostmitteleuropas (Prof. Dr. Claudia Kraft), Erfurt (November 2010).

„Selbsttötungen deutscher Juden in der Presse des Jahres 1933“. Konferenz Judenfeindschaft und Antisemitismus in der deutschen Presse über 500 Jahre (Prof. Dr. Michael Nagel, Prof. Dr. Moshe Zimmermann), Bremen (Mai 2010).

„'Und wir waren immer Zionisten...' Zionismus als biographische Chance – Drei Generationen der Familie Cohn aus Berlin“. Workshop Biographie und Politik (Dr. Christine Müller-Botsch, Dr. Michaela Köttig, Dr. Martina Schiebel), Berlin (Juli 2009).

“Zwischen Emigrationshilfe und Amerikanisierungserwartung – Die Arbeit der German Jewish Children’s Aid”. Die Vertreibung des Sozialen, 18. Tagung der AG Frauen im Exil (Prof. Inge Hansen-Schaberg), Berlin (Oktober 2008).

Changing Relationships between the Generations in Jewish Families under Pressure from Nazi persecution”. Survivor Volunteers Group, United States Holocaust Memorial Museum, Washington, DC (Juni 2008).

“Deutsch-Jüdische Familien unter nationalsozialistischer Verfolgung. Familien- und Generationsverhältnisse im Wandel“. GHI Research Seminar (Prof. Hartmut Berghoff), Washington, DC (Juni 2008).

Spheres of Daily Life in German Jewish Families under Nazi Persecution: Restrictions and Expansions. Fellows Meeting, United States Holocaust Museum, Washington, DC (Mai 2008).

“Veränderungen von Familienbeziehungen und Generationsverhältnissen während der national-sozialistischen Herrschaft. Das Beispiel einer Berliner Rabbinerfamilie”. Forschungskolloquium zur Neueren und Neuesten Geschichte (Prof. Bernd Weisbrod), Göttingen (Dezember 2007).

Präsentation des Dissertationsvorhabens im Doktorandencolloquium für deutsch-jüdische Geschichte (Prof. Stefanie Schüler-Springorum), Berlin (November 2007).

“‘Da hier das Fortkommen meiner Söhne verschlossen ist…’ Exil und generationale Beziehungen in jüdischen Familien unter dem Druck der nationalsozialistischen Verfolgung”, 12. Schweizerische Tagung für Geschlechtergeschichte 2007. Transkulturelle und transnationale Perspektiven, Basel (September 2007).