Mag. Mag. Ina Friedmann friedmann

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Institut für Erziehungswissenschaft
A-6020 INNSBRUCK – Liebeneggstr. 8
Tel: 0043-512-507/4044
E-Mail: ina.friedmann@uibk.ac.at






Vita

 

1985
geboren in Wien
seit 2013
Doktoratsstudium Geschichte an der Universität Wien, Thema: „Hans Asperger und die Heilpädagogische Abteilung der Wiener Universitätskinderklinik. Konzepte und Kontinuitäten im 20. Jahrhundert“ (Arbeitstitel)
2006 – 2012
Universität Wien – Diplomstudium Geschichte, Schwerpunkt: Zeitgeschichte, Wissenschaftsgeschichte. Diplomarbeit: „Der Prähistoriker Richard Pittioni (1906-1985) zwischen 1938 und 1945 unter Einbeziehung der Jahre des Austrofaschismus und der beginnenden Zweiten Republik“
2003 – 2009
Universität Wien – Diplomstudium Klassische Philologie – Latein. Diplomarbeit: „Die Darstellung der Verführung Evas in der lateinischen Bibeldichtung“
2010 – 2012
Mitarbeiterin der Organisationseinheit „Department und Sammlungen für Geschichte der Medizin“ der Medizinischen Universität Wien (Museumsdienst, Aufnahme von Bücherbeständen, Oral History, Lektorat)
2012
Projekt „Pädagogische Konzepte der Sonder- und Heilpädagogischen Abteilung der Kinderklinik und ihre Auswirkungen auf die Erziehung von Kindern und Jugendlichen in medizinischen und sozialen Institutionen“ im Auftrag der Kinderklinik der MedUni Wien
2013 – 2015
wissenschaftliche Mitarbeiterin im FWF-Projekt „Alexander Conze in Wien (1869–1877)“, Projektnummer P 24419-G21, Projektleitung PD Dr. Karl R. Kriere
2013 – 2015
Research Assistant im FWF-Projekt „Ehen vor Gericht. Konfliktfelder und Handlungsoptionen vom 16. bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts“, Projektnummer P 20157-G08, Projektleitung ao. Univ. Prof. Dr. Andrea Griesebner
2014/15
Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Die Kinderbeobachtungsstation der Maria Nowak-Vogl; interdisziplinäre Zugänge”, Institut für Erziehungswissenschaften, Universität Innsbruck, Projektleitung ao. Univ. Prof. Dr. Michaela Ralser


Preise

2013
Fred Sinowatz-Wissenschaftspreis des Landes Burgenland für die Diplomarbeit „Der Prähistoriker Richard Pittioni (1906-1985) zwischen 1938 und 1945 unter Einbeziehung der Jahre des Austrofaschismus und der beginnenden Zweiten Republik“
2014
Irma Rosenberg Förderpreis für die Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus für die publizierte Diplomarbeit „Der Prähistoriker Richard Pittioni (1906-1985) zwischen 1938 und 1945 unter Einbeziehung der Jahre des Austrofaschismus und der beginnenden Zweiten Republik“