uni innsbruck | gut drauf

 

 

BGM-Umfrage – Ihre Fragen/unsere Antworten

 

Fragen zum BGM allgemein

Fragen zur Karriereplanung im wiss. Bereich

Fragen zu Arbeitsplatz und Arbeitsumfeld

Fragen zum Essenangebot

Fragen zum Führungsverhalten

Fragen zur Gesundheitsförderung

Fragen zu Bewegung und Sport

 

 

 

Fragen zum BGM allgemein:

Wie wird das betriebliche Gesundheitsmanagement finanziert? Gibt es hierfür eigene Ressourcen?

Abgesehen von einer Anschubfinanzierung durch die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter (BVA) im Jahr 2014 standen/stehen für das Projekt keine eigenen finanziellen oder personellen Ressourcen zur Verfügung. Das Projekt ist in der Personalentwicklung angesiedelt. Die Maßnahmen werden aus den laufenden Budgets der jeweiligen Organisationseinheiten bedeckt (zB Personalentwicklung, Sicherheit und Gesundheit, Gebäude und Infrastruktur, Universitäts-Sportinstitut etc.). Darüber hinaus unterstützen viele MitarbeiterInnen aus Forschung und Verwaltung das Projekt unentgeltlich mit ihrem Fachwissen (zB Prof. Glaser als Arbeitspsychologe oder die Grüne Schule) – herzlichen Dank an dieser Stelle!

Wer besucht die Seminarveranstaltungen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements?

Die Angebote wurden seit Projektstart von uni innsbruck|gut drauf! (2013) von rund 800 Personen besucht. Davon waren 290 aus dem Kreise der WissenschaftlerInnen und 510 aus dem Bereich des allgemeinen Personals. 560 Frauen, die an den Veranstaltungen interessiert sind, stehen 240 Männern gegenüber.

Warum finden die Angebote während der Arbeitszeit statt?

Die Universitätsleitung bekennt sich zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Sie will die Gesundheit und das Wohlbefinden aller MitarbeiterInnen nachhaltig fördern und erhalten und die MitarbeiterInnen zu gesundheitsbewusstem Verhalten motivieren. Angebote in der Arbeitszeit sind als Incentive gedacht und werden überwiegend auch als solche verstanden.

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Fragen zur Karriereplanung im wiss. Bereich:

Warum wird die Kettenvertragsregelung an der Universität Innsbruck so eng ausgelegt?

Grundsätzlich verbietet die Judikatur die Aneinanderreihung befristeter Arbeitsverträge. In § 109 UG 2002 sind Ausnahmen hiervon genannt: Im Rahmen von Drittmittelprojekten, bei ausschließlich in der Lehre verwendetem Personal und bei Ersatzkräften sind mehrmalige Befristungen möglich, und zwar bis zu einem Höchstausmaß von 6 Jahren bei Voll- und 8 Jahren bei Teilzeitbeschäftigung. Tatsächlich hat die Universität diese Regelung im eigenen Sinne und im Sinne der betroffenen MitarbeiterInnen immer sehr großzügig ausgelegt. Nachdem es Anfang des Jahres 2016 eine Novelle zu § 109 UG 2002 gegeben hat, gilt es nun, die internen Regelungen noch einmal zu überprüfen und die Policy entsprechend anzupassen. Um hier für die Betroffenen mehr Transparenz zu schaffen, wird das Vizerektorat für Personal im Herbst detailliertere Informationen zur Verfügung stellen.

Wieso gibt es im wissenschaftlichen Bereich keine Entfristungsmöglichkeiten?

Im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindenden Zielvereinbarungsgespräche wird fixiert, wie viele Dauer- und wie viele befristete Stellen an einem Institut benötigt werden, um einerseits für Kontinuität in Forschung und Lehre zu sorgen und andererseits neue Impulse zu bekommen und den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern zu können.

Wenn eine Stelle als „Rotationsstelle“ definiert wird, wird sie befristet ausgeschrieben und kann nicht entfristet werden.

Wenn eine Stelle als „Dauerstelle“ definiert wird, wird sie bereits mit Entfristungsklausel ausgeschrieben und kann nach einer angemessen Zeit entfristet werden. Dies ist insbesondere bei Senior-Lecturer- und Laufbahnstellen der Fall.

Wie lässt sich das Karriere+ -Programm mit der Kettenvertragsregelung vereinbaren?

Die Rahmenbedingungen für eine wissenschaftliche Karriere haben sich in den letzten Jahren verändert, insbesondere Mobilität und internationaler Austausch haben an Bedeutung gewonnen. Eine durchgängige Anstellung an nur einer Universität reicht heute nicht mehr aus. Die Universität Innsbruck möchte mit „Karriere+“ DoktorandInnen und Post-Docs die Möglichkeit geben, die eigene Karriere strategisch zu planen und sich intensiv mit universitären oder auch außeruniversitären beruflichen Optionen auseinanderzusetzen. In Workshops und Seminaren zu Themen wie Potentialanalyse, arbeitsrechtliches Know-how, Fördermöglichkeiten, Gründungen sowie Anforderungen des Arbeitsmarktes und Selbstpräsentation erwerben die TeilnehmerInnen wesentliche laufbahnrelevante Kompetenzen. Peer Mentoring fördert den Erfahrungsaustausch, die Vernetzung und die Reflexion. In ExpertInnenrunden kommen die TeilnehmerInnen mit VertreterInnen der Wissenschaft und Wirtschaft zusammen.

Wie oft findet das Karriere+ Programm statt?

Das Karriere+ Programm findet nun jährlich alternierend für DoktorandInnen und Post-Docs statt.

Warum können keine Qualifizierungsvereinbarungen angeboten werden?

Das Angebot einer Qualifizierungsvereinbarung setzt per Gesetz voraus, dass die Stelle als Laufbahnstelle ausgeschrieben war. An der Universität Innsbruck gibt es derzeit ca. 150 Stellen, die als Laufbahnstellen ausgeschrieben waren und deren InhaberInnen eine Qualifizierungsvereinbarung angeboten wurde.

Warum werden Vorerfahrungen beim wissenschaftlichen Personal nicht angerechnet?

Im wissenschaftlichen Bereich ist eine Anrechnung von Vordienstzeiten gesetzlich nicht vorgesehen. Anders ist es im allgemeinen Personal, bei dem die Gehälter allerdings auch erheblich niedriger sind.

Warum sollen DissertantInnen künftig nur noch 900 Euro bekommen?

Für InhaberInnen von Dissertationsstellen gilt das kollektivvertragliche Mindestgehalt, das bei einem Beschäftigungsausmaß von 20 Wochenstunden brutto 1.348,30 Euro/Monat beträgt.

Im Rahmen der Nachwuchsförderung werden auch Stipendien in der Höhe von 910 Euro/Monat  vergeben. Diesen Stipendien steht allerdings keine Arbeitsleistung gegenüber.

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Fragen zu Arbeitsplatz und Arbeitsumfeld:

Unser Sozialraum ist aus Geruchs- und Temperaturgründen nicht benutzbar. Was kann man dagegen tun?

Bitte wenden Sie sich direkt an die Dienstleistungseinheit Sicherheit und Gesundheit. Nur bei konkreter Nennung der betroffenen Räume können Abhilfemaßnahmen getroffen werden.

Warum gibt es keinen Küchenblock und kein Wasser in unserem Aufenthaltsraum?

Zur Grundausstattung offizieller Sozialräume gehören:

  • Wasseranschluss
  • Geräte zur Kühlung und Erwärmung von Speisen

Generell ist vorab zu klären, ob es sich um einen offiziellen Aufenthaltsraum handelt.

Für eine Einzelfallprüfung bitten wir um Information an das Büro der Sicherheit und Gesundheit. E-Mail: arbeitnehmerinnenschutz@uibk.ac.at

Sind Mikrowellenherde nicht ungesund?

Zu dieser Frage gibt es unterschiedliche ExpertInnenmeinungen, wobei zwischenzeitlich die Ansicht überwiegt, dass intakte Geräte mit einer Leistung zwischen 500 bis 1100 Watt gesundheitlich völlig unbedenklich sind. Weder können die Mikrowellen aus dem Gerät austreten noch kommt es zu gesundheitlich bedenklichen Veränderungen in Lebensmitteln.

Wie kann man in den Toiletten für mehr Sauberkeit sorgen?

Bitte Toiletten selbst immer sauber hinterlassen und Mängel in der Unterhaltsreinigung mittels des dafür vorgesehenen Formulars direkt an die Gebäude und Infrastruktur melden! Sie finden das Formular neben weiteren Informationen zu den DienstleisterInnen und dem Leistungsverzeichnis für die Reinigung unter: https://www.uibk.ac.at/gebaeude-technik/homepage_2008/bereiche/gebaeudebewirtschaftung/reinigung.html.

Wie oft werden die Fenster gereinigt?

Eine Reinigung erfolgt nicht regelmäßig, sondern wird nach Bedarf in Abhängigkeit von der Verschmutzung und der Bedeckbarkeit vergeben. Vorrang vor einer Fensterreinigung haben jedenfalls die Reinigung der Sanitärbereiche.

Warum gibt es keine MitarbeiterInnen-Toiletten?

In der Regel gibt es einzelne, für die Öffentlichkeit versperrte MitarbeiterInnen-Toiletten innerhalb der Sanitärbereiche.

Bitte wenden Sie sich direkt an die Dienstleistungseinheit Sicherheit und Gesundheit, falls dies in Ihrem Umfeld nicht der Fall ist! Wir können nur Abhilfemaßnahmen treffen, wenn uns die Mängel bekannt sind.

Wer überprüft, ob mein Arbeitsplatz ergonomisch ist?

Erste Informationen finden Sie in der Bürounterweisung (deutsch, englisch): https://www.uibk.ac.at/arbeitssicherheit/intranet/unterweisung/unterweisung-buero.pdf  

Nach Vereinbarung kann eine persönliche Beratung durch unsere Arbeitsmedizinerin erfolgen. Über das interne Fortbildungsprogramm “Ergonomie im Büro“ können Sie direkt eine Beratung anfordern: https://orawww.uibk.ac.at/public/vfb_public.details?id_in=1273

Warum müssen höhenverstellbare Schreibtische und bewegliche Sitzgelegenheiten aus dem Budget der Organisationseinheit getragen werden?

Dieser Umstand ist Folge der Budgetautonomie der Fakultäten bzw. der Organisationseinheiten. 2015 wurden an den Fakultäten über € 2 Millionen an Sachmitteln nicht verbraucht.

An wen kann man sich wenden, wenn an der Universität etwas passiert?

Das hängt von der Art des Vorfalls ab:

Wer ist für die Reinigung von Tafeln und Pulten zuständig?

Im Gegensatz zur Reinigung von Pulten gehört die Reinigung von Tafeln nicht zum Leistungsumfang der Reinigungsfirmen, sondern sollte von den NutzerInnen selbst durchgeführt werden.

Wie schützt die Universität die MitarbeiterInnen vor Lärm (insbesondere im Rahmen von Um- und Neubauten)?

Die Universitätsgebäude befinden sich überwiegend im Eigentum der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG). Größere, geplante Instandhaltungsarbeiten im Auftrag der BIG erfolgen in der Regel in der vorlesungsfreien Zeit.

Umbaumaßnahmen, resultierend aus Berufungen oder Reparaturbedarf, müssen häufig kurz- bzw. mittelfristig umgesetzt werden. Hier erfolgen in der Regel Abstimmungen mit den ausführenden Firmen, um die Auswirkungen auf den laufenden Betrieb so gering wie möglich zu halten. Im Büro der der Dienstleistungseinheit Sicherheit und Gesundheit können Sie bei Bedarf Ohrstöpsel anfordern.

Wie und mit welchen Maßnahmen verhindert man Unfälle mit gefährlichen Stoffen?

Persönliche Unterweisungen durch fachlich geeignete Person am Institut:

  • vor Tätigkeitsbeginn oder bei Veränderungen, regelmäßige Wiederholungen
  • organisatorische Schutzmaßnahmen
  • persönliche Schutzausrüstung (PSA) festlegen und tragen

Schriftliche Betriebsanweisungen:

  • Gefahren mittels Sicherheitsdatenblätter erklären/erklären lassen
  • Piktogramme kennen und beachten (Räume, Arbeitsmittel, Arbeitsstoffe)
  • Produktkennzeichnungen beachten
  • Arbeitsstoffverzeichnis führen

Unterstützung durch Sicherheit und Gesundheit:

  • Muster für Unterweisungen und Betriebsanweisungen stehen auf der Homepage der Dienstleistungseinheit Sicherheit und Gesundheit zur Verfügung
  • Technische Überprüfung der Digestoren
  • Evaluierungen

Muss ich mir Sorgen machen, bestimmte Gebäude(bereiche) zu betreten?

Nein! Labore, in denen mit Gefahrenstoffen gearbeitet wird, sind mit besonderen Kennzeichnungen bzw. Gefahrenhinweisen versehen und dürfen von Unbefugten ohnehin nicht betreten werden. Von öffentlichen Allgemeinflächen geht in der Regel keine Gefahr aus. Im Falle von unvorhergesehenen Situationen würden diese Flächen unverzüglich gesperrt.

Weshalb läuft am Technikareal braunes Wasser aus den Leitungen und was kann man dagegen tun?

Bitte wenden Sie sich direkt an die Dienstleistungseinheit Sicherheit und Gesundheit. Nur wenn diese informiert ist, wann und wo ein Problem konkret auftritt, können Abhilfemaßnahmen getroffen werden.

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Fragen zum Essenangebot:

Warum gibt es keine direkte Befragung der jeweiligen Mensa?

Die Mensa führt immer wieder Befragungen durch. Über ihre Homepage besteht aber auch die Möglichkeit, unabhängig von einer Befragung ein Feedback zu geben: http://www.mensen.at/index.php/leckeramecker.

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Fragen zum Führungsverhalten:

Wie kann an der Universität Innsbruck eine Betriebskultur des Vertrauens geschaffen werden?

Führungskräften kommt in Bezug auf ein positives und von Vertrauen geprägtes Arbeitsklima eine wesentliche Rolle zu. Die Personalentwicklung bietet daher verschiedene Fortbildungen für Führungskräfte an, wie zB „Gesund führen“, „ExpertInnen führen ExpertInnen“, „Führen mit MitarbeiterInnengesprächen“ oder auch „Führungskräftecoaching“. Daneben wird an einer Broschüre zum Thema „Gesund führen“ gearbeitet und im Herbst 2016 wird es eine Großveranstaltung zum Thema  Feedback geben.

Den einzelnen Organisationseinheiten wird von Seiten der Personalentwicklung konzeptionelle und finanzielle Unterstützung für maßgeschneiderte Initiativen wie Teamentwicklung, Begleitung von Umbruchsituationen und Management von Konfliktsituationen geboten: https://www.uibk.ac.at/personalentwicklung/kostenzuschuesse/bedarfsorientierte_fortbildungen.html https://www.uibk.ac.at/personalentwicklung/mediation/

Was tut die Universität bei Konflikten in Teams?

An der Universität Innsbruck gibt es eine Betriebsvereinbarung zum Umgang mit Konflikten. Darüber hinaus können MitarbeiterInnen in Konfliktsituationen Mediation in Anspruch nehmen – die Kosten werden von der Personalentwicklung übernommen: https://www.uibk.ac.at/personalentwicklung/mediation/.

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Fragen zur Gesundheitsförderung:

Wie wäre es mit einem Angebot für 5 Minuten Training direkt am Arbeitsplatz (zum Lösen von Verspannungen)?

Das Ein-Minuten-Fit-Programm wurde im Rahmen des Angebots „Fit mit PC-Arbeit“ mehrere Jahre an allen Standorten angeboten und an die SeminarteilnehmerInnen, die wertvolle Tipps zur Ausführung der Übungen bekommen haben, verteilt. Auf Wunsch wird dieses Programm gerne wieder aufgenommen. Darüber hinaus gibt es ein kostenloses Programm, einfach zu installieren und von einem Mitarbeiter der Informatik empfohlen: workrave. Einen Testbericht finden Sie hier: http://www.pc-magazin.de/ratgeber/workrave-entspannt-am-pc-arbeiten-1106246.html.

Warum gibt es kein BGM-Kurs-Angebot an den Standorten?

Wir haben an den größeren Standorten Campus Technik und Campus Universitätsstraße sowie am Campus Sport und an der Botanik seit 2013 (Projektstart) 32 gesundheitsfördernde Kurse angeboten. Am Innrain hat die Personalentwicklung eine eigene Raumressource, die sich gut für Seminare und Workshops eignet.

Das BGM-Kurs-Angebot ist auf Büromenschen ausgerichtet, warum gibt es kein Angebot für handwerklich tätige MitarbeiterInnen?

Die zentral angebotenen Maßnahmen richten sich nach dem in der Befragung festgestellten Bedarf. Es besteht aber die Möglichkeit, dass die Organisationseinheiten auf Ihre MitarbeiterInnen maßgeschneiderte Initiativen organisieren. Die Personalentwicklung unterstützt hier gerne sowohl konzeptionell als auch finanziell: https://www.uibk.ac.at/personalentwicklung/kostenzuschuesse/bedarfsorientierte_fortbildungen.html

Warum ist der Gesundheitstag immer mittwochs?

Der erste Gesundheitstag (2014) fand an einem Mittwoch statt. Dieser Termin wurde von der bva, die die Gesundheitsstraße angeboten hat, vorgegeben. Der Gesundheitstag 2015 fand an einem Dienstag statt. Wir sind stets bemüht, die Veranstaltungstage zu variieren, müssen uns aber auch immer an den VeranstaltungspartnerInnen orientieren.

Kann ich den Gesundheitstipp der Woche auch gemailt bekommen?

Bisher ist der Gesundheitstipp der Woche als RSS-Feed eingerichtet. Auf zahlreichen Wunsch werden wir ihn als Newsletter auflegen, für den Sie sich als AbonnentIn eintragen können.

Was passiert, wenn BGM-Kurse rasch ausgebucht sind?

Bei starker Nachfrage organisieren wir nach Möglichkeit weitere Termine. Diese Zusatzangebote werden zuerst den Personen auf der Warteliste angeboten. Sollte die Nachfrage weiter bestehen, bieten wir das Seminar im nächsten Programm wieder an.

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Fragen zu Bewegung und Sport:

Warum gibt es am USI keine Kurse, die speziell für MitarbeiterInnen angeboten werden?

Folgende Kurse bietet das USI speziell für MitarbeiterInnen an: tägliches Schwimmen von 08.15 Uhr – 09.00 Uhr, die Rückenschule sowie Fit für Unilehrer, beides einmal wöchentlich.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, als MitarbeiterInnengruppe zu vergünstigten Konditionen Sportplätze zu mieten (zB Fußball, Volleyball etc.).

Für weitere Kurse, die für MitarbeiterInnen gedacht waren (zB Thai Chi am Innrain), gab es nicht genug Anmeldungen von MitarbeiterInnen, sodass sie auch für Studierende geöffnet wurden.

Warum gibt es am USI keine vergünstigten Konditionen für MitarbeiterInnen?

Die Preise am USI sind für Studierende, MitarbeiterInnen und Externe unterschiedlich. Für MitarbeiterInnen kostet zB ein einstündiger Kurs Yoga lediglich € 30,-- pro Semester.

Warum finden nicht mehr USI-Kurse nach der Arbeitszeit, also ab 17.00 Uhr, statt?

Das USI bietet täglich Kurse von 07.00 Uhr bis 22.45 Uhr an, wobei die Kurs-Suchmaske auch eine Suche nach Uhrzeit ermöglicht (siehe https://orawww.uibk.ac.at/usi/page?id=5).

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