Archiv

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2019

2018 


Preisverleihung

Flavia Guerrini

Ihr wurde im Dezember der Eduard-Wallnöfer-Preis für ihr neues Forschungsprojekt zu Lebensgeschichten von Besatzungskindern in Tirol verliehen. Wir gratulieren herzlich!

Link: https://www.uibk.ac.at/newsroom/eduard-wallnoefer-preis-verliehen.html.de


Tagung

Fachtagung zum Special Issue ÖZG: Gutachten

  • 18.-19. Dezember 2018 am Institut für Erziehungswissenschaft

Veranstaltet vom FZ Medical Humanities der FP Geschlechterforschung.

(https://www.uibk.ac.at/geschlechterforschung/fz-medical-humanities.html)


Vortrag

Die Dynamik der gegenwärtigen Rechten / The Dynamics of the Contemporary Far Right

Universität Innsbruck, SOWI, Hörsaal 3, Universitätsstr. 15, 6020 Innsbruck

  • Donnerstag, 8.11.2018 – Univ. Prof. Dr. Ruth Wodak (Universität Wien / Lancaster University) – Politik mit Angst. Zur Wirkung rechtspopulistischer Diskurse.
  • Donnerstag, 15.11.2018 – Prof. Dr. Karin Stögner (Universität Frankfurt/Universität Wien) – Ethnopluralismus und nationaler Differenz-Feminismus; Moderation: Bernhard Weicht.
  • Dezember 2018 - Prof. Dr. Klaus Theweleit (Staatliche Akademie der bildenden Künste Karlsruhe/Freiburg) - Vom Lachen der Täter. Männlichkeit, Gewalt und die Rechte. Moderation: Paul Scheibelhofer.

www.facebook.com/InstitutFurSoziologieUniversitatInnsbruck


Event

1968 | 2018 Geschlechterverhältnisse in Bewegung - Filmreihe über die Geschichte und die Aktualität sozialer Bewegungen für Geschlechtergerechtigkeit

veranstaltet vom Bereich Kritische Geschlechterforschung des Instituts für Erziehungswissenschaft

  • Filme: Reflections Unheard (Mi, 17.10.), Pride (Di, 6.11.), Feminism Inshallah: A History of Arab Feminism (Mi, 5.12.)

https://www.uibk.ac.at/iezw/forschung/kritische-geschlechterforschung/ablage/filmreihe_1968-2018_geschlechterverhaeltnisse-in-bewegung.pdf www.uibk.ac.at/iezw/forschung/kritische-geschlechterwissenschaft.html


Ankündigung 

Ab 1. Oktober 2018 übernimmt assoz. Prof.in Dr.in Kordula Schnegg die Leitungsfunktion der FP Geschlechterforschung von Univ.-Prof.in Dr.in Nikita Dhawan. Alle Mitglieder bedanken sich aufs herzlichste bei Nikita Dhawan für den großen Einsatz und das außerordentliche Wissen, mit dem sie die Interfakultäre Forschungsplattform Geschlechterforschung der Universität Innsbruck geleitet und sich eingebracht hat!


Workshop

Sommerworkshop des FZ Medical Humanities

  • 24. & 25.5. 2018 "Medical Humanities - transdisziplinär" mit Dr. Flurin Condrau, Dr. Noelia Bueno-Goméz, Dr. Otniel Dror, Prof. Dr. Silke Schicktanz

Vorläufiges Programm: LINK


Studientag

7. Studientag "Fotografie - Inszenierung - Narrativ"

Forschungsgruppe Auto_Biographie - De_Rekonstruktionen in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Regionalgeschichte der Freien Universität Bozen

  • Donnerstag, 17.5. Abendvortrag der Historikerin Vida Bakondy (Universität Wien)

Sie hat 2017 das Buch Montagen der Vergangenheit. Flucht, Exil und Holocaust in den Fotoalben der Wiener Hakoah-Schwimmerin Fritzi Loewy (Göttingen: Wallstein) veröffentlicht. Die Fotoalben wurden auf einem Flohmarkt gefunden und werden in der Sammlung Frauennachlässe am Institut für Geschichte der Universität Wien aufbewahrt.

  • Freitag, 18.5.

Mögliche Beiträge beschäftigen sich mit den folgenden Themen im biografischen und autobiografischen Kontext aus geschlechterkritischer Perspektive: Narrativ(e) von Fotografien, Inszenierung, Dramaturgie, Fotostrecke (z.B. Album), Narrative, die an Fotografien herangetragen werden, „das fehlende Bild“, die Bilderflut, Du sollst Dir (k)ein Bild(nis) machen, Bildwürdigkeit, Bildverweigerung, Selbstdarstellung und/oder Fremdbild, soziologische Aspekte (z.B. zu welchen Anlässen wurden Fotografien gemacht), Stills (welche Momente werden festgehalten oder aus Videos extrahiert), Beschreibung(en) von Fotografien in (literarischen, v.a. autobiografischen und biografischen) Texten und in anderen künstlerischen Medien, ein Beitrag über Geschichte, Technik und Methodologie zur Interpretation von Fotografien ist ausdrücklich erwünscht.

Zeitliche Eingrenzung: Vom Aufkommen der Fotografie bis zum Einsetzen der digitalen Bildwelt (ca. 1990).


Event

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https://frauenvolksbegehren.at/

https://frauenvolksbegehren.at/wp-content/uploads/2018/02/forderungen-folder-fvb-web-rotated.pdf


Stellungnahme

Zur Ablehnung der Förderansuchen für oberösterreichische Frauen*Beratungsstellen

Stellungnahme zur Ablehnung der Förderansuchen für die Frauen*beratungsstellen maiz, FIFTITU% und Arge SIE durch das Frauenreferat des Landes Oberösterreich mit der Begründung, die Tätigkeit der Frauen*beratungsstellen gehöre nach den „neuen Förderkriterien“ nicht mehr zum Kerngeschäft des Frauenreferats

Innsbruck, 9.2.2018

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Stelzer, sehr geehrte Frau Landesrätin Haberlander!

Wir, die Interfakultäre Forschungsplattform Geschlechterforschung der Universität Innsbruck und der Verein Netzwerk Geschlechterforschung in Innsbruck, sind bestürzt über Ihre Entscheidung, die Frauen*beratungsstellen maiz, FIFTITU% und Arge SIE aus dem Netzwerk des Frauenreferates des Landes OÖ zu streichen.

Wir sehen es als Aufgabe der Landespolitik, diese Frauen*einrichtungen mit den notwendigen Ressourcen auszustatten, damit sie ihre für unsere Gesellschaft so wertvolle Arbeit mit und für Frauen* leisten können. Die genannten Einrichtungen setzen sich seit vielen Jahren für von Armut, Ausgrenzung und Prekarisierung betroffene Frauen* ein.

Die migrations- und geschlechterkritische Perspektive der Verantwortlichen zeigt sich in ihrem Auftrag insbesondere Personen, welche von Ausgrenzung betroffen sind, zu beraten und zu unterstützen, seien es wohnungssuchende Frauen*, Künstler*innen, Sexarbeiter*innen oder Migrant*innen. Gerade die Unterstützung durch die Frauen*beratungsstellen maiz, FIFTITU% und Arge SIE ermöglicht es den Frauen* in Österreich den ihnen zustehenden gleichwertigen Status zu bekommen. Damit erfüllen diese Einrichtungen zentrale gesellschaftspolitische Aufgaben. In der Beratung werden Frauen* niederschwellig bei ihren Bedürfnissen abgeholt. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, auch vom Land Oberösterreich, haben die Einrichtungen für ihre wichtigen (sozialpolitischen und menschlichen) Leistungen zur Geschlechtergerechtigkeit erhalten. Der Wert dieser Einrichtungen als Kooperationspartner*innen für nationale und internationale Universitäten und Forschungseinrichtungen bezüglich der Ein- und Umsetzung von außereuropäischen, postkolonialen Bildungskonzepten ist enorm.

Dass nun genau denjenigen, welche sich für eine politische Ermächtigung und daraus resultierende Gleichstellung vieler Frauen* einsetzen, die finanziellen Mittel gestrichen werden sollen, führt die Begründung, dass die Tätigkeiten der Vereine nicht zum „Kerngeschäft“ des Frauenreferats gehören, ad absurdum. Es beginnt mit der Entlassung von Arbeitskräften in den Einrichtungen und führt dann zu einer Kettenreaktion, in der lebenswichtige Unterstützung für betroffene Frauen* und jahrzehntelange Erfahrung und Ansammlung von Know-How, gesammeltes Wissen einzigartig für die Analyse der Arbeits- und Lebensbedingungen von Migrant_innen in Österreich, verloren gehen.

Wir appellieren an Ihre gesellschaftliche Verantwortung und ersuchen Sie dringend, Ihre Entscheidung zu überdenken und die professionelle und unverzichtbare Arbeit der betroffenen Frauen*beratungsstellen anzuerkennen. Den Frauen*, die die Angebote dieser Einrichtungen in Anspruch nehmen, steht diese Wertschätzung zu. Wir bitten Sie gemeinsam mit den Verantwortlichen der betroffenen Einrichtungen eine Lösung zur Finanzierung und zur Absicherung ihrer Arbeit zu finden.

Mit freundlichen Grüßen,

im Namen des gesamten Beirats der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung der Universität Innsbruck

Univ.-Prof.in Dr.in Nikita Dhawan (Sprecherin der Forschungsplattform Geschlechterforschung) gender-research@uibk.ac.at

im Namen des gesamten Vorstands des Vereins Netzwerk Geschlechterforschung Innsbruck Dr.in Itta Tenschert (Obfrau), Mag.a Marion Jarosch (Schriftführerin) netzwerkgeschlechterforschung@gmail.com


Buchpräsentation

100 Jahre Frauenwahlrecht ... und die reale politische Mitwirkung

AEP Informationen Nr. 1 / 2018 bestellen: Informationen@aep.at

Inhaltlich gestaltet wurde diese Ausgabe durch das Doktorand*innen-Netzwerk https://www.uibk.ac.at/geschlechterforschung/geschlechterforschungprofil/doktorandinnennetzwerk.html).

Davon haben sich Marcel Amoser, Elisabeth Grabner-Niel, Florian Ohnmacht, Andrea Urthaler und Tanja Vogler aktiv an der Gestaltung dieser Ausgabe beteiligt. Titelbild: Monika K. Zanolin in Zusammenarbeit mit Monika Jarosch.

2018 wird allenthalben als Jubiläum "100 Jahre Republik Österreich" begangen. Wir setzen uns in dieser Ausgabe mit einem besonders für Frauen relevanten Aspekt auseinander: 100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich, 1918 durch ein Gesetz festgeschrieben, 1919 zum ersten Mal ausgeübt. Das Frauenfahlrecht ist nicht einfach so vom Himmel gefallen oder gnädigerweise zugestanden worden. Es wurde in jahrzehntelanger Agitation gegen viele Widerstände und heftige Gegnerschaft erkämpft. Aber wir lassen unseren Blick auch in andere Regionen und Zeiten schweifen. Schließlich stell sich die Frage: Weshalb ist das Frauenwahlrecht eine wichtige Etappe? Eine Stimmabgabe ist nur ein Aspekt von politischer Mitgestaltung und gesellschaftlichem Veränderungswunsch. Wie ging und geht es weiter? Welche Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten machen sich Frauen zunutze, um der gerechteren Gesellschaft, wie wir sie uns wünschen, näher zu kommen?

http://aep.at/2018-nr-1-100-jahre-frauenwahlrecht

Herausgeberinnen: Elisabeth Grabner-Niel, Monika Jarosch, Andrea Urthaler

2017 


Event

Eröffnung der Wanderausstellung “feminism loaded” in der SOWI

  • Datum: Montag, 27.11.2017; Uhrzeit: 18 Uhr mit Buffet;
  • Ort: SOWI Aula-Foyer, Universitätsstr. 15 (IBK)
  • Dauer der Ausstellung: Samstag, 25.11.2017 bis Samstag, 16.12.2017

https://aep.at/feminism-loaded/

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Preisverleihung

Käthe-Leichter Preis für Frauenforschung, Geschlechterforschung und Gleichstellung in der Arbeitswelt an Univ.-Prof. Dr. Nikita Dhawan

Verleihung des Lebenswerkpreises und der Käthe-Leichter Preise 2017 durch die Bundesministerin Dr.in. Pamela Rendi-Wagner

  • Dienstag, 10. Oktober 2017, 17.00 Uhr
  • Bundesministerium für Bildung, Audienzsaal, Minoritenplatz 5, 1010 Wien

LINKS:

https://www.uibk.ac.at/politikwissenschaft/team/

https://www.bmgf.gv.at/home/Ministerium/Ministerin/Lebenslauf_Ministerin_Pamela_Rendi-Wagner

https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4the-Leichter-Preis

https://www.bmgf.gv.at/home/Frauen_Gleichstellung/Preise/Kaethe_Leichter_Preis


Vortrag

„Here, Man is Nothing!“ Masculinity and the Asylum Context

Dr. Melanie Griffithes, University of Bristol, UK

  • Vortrag in englischer Sprache, Montag, 30. Oktober 2017, 19 – 20.20
  • Ort: Hörsaal 3, Campus Innrain (GeiWi-Turm Erdgeschoss), Innrain 52d, A-6020 Innsbruck

Einladung online unter http://bit.ly/2yaOVEP

Wir laden herzlich zur Veranstaltung der Forschungsgruppe „Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften“ der FP Geschlechterforschung (https://www.uibk.ac.at/geschlechterforschung/geschlechterforschungprofil/migrationsforschunghome.html )

Der Vortrag

Auf der Grundlage qualitativer Forschung in England mit asylsuchenden, inhaftierten und abzuschiebenden männlichen Geflüchteten untersucht dieser Vortrag das Zusammenspiel von Geschlecht, Asylrecht und Politik. Dabei zeigen sich die spezifischen (vergeschlechtlichten, rassialisierten und klassistischen) Hürden, die Männern im Asylkontext begegnen. Dominante Männlichkeitsbilder stehen im Widerspruch zum Konstrukt des „Flüchtlings“ als feminisiertes und infantilisiertes, passives Opfer und führen zu einem strukturellen Misstrauen gegenüber geflüchteten Männern als „Scheinflüchtlinge“ und Gefahr für die Bevölkerung. Die Verfahren und Kategorisierungen im Asylprozess, so zeigt sich, sind in ihrem Aufbau und ihren Auswirkungen vergeschlechtlicht. Im Vortrag wird besprochen, wie Männlichkeit im Asylprozess infrage gestellt wird – durch Inhaftierung, Arbeitsverbote und die Verhinderung von Familienleben. Auf Basis von Interviewdaten wird gezeigt, wie Geflüchtete mit dieser Situation umgehen und welche Strategien jene Männer entwickeln, deren Asylansuchen abgelehnt wurde. Die Vortragende Melanie Griffiths arbeitet an der School of Sociology, Politics and International Studies der Universität Bristol. Sie leitet dort das ESRC Forschungsprojekt Detention, Deportability and the Family: Migrant Men‘s Negotiations of the Right to Respect for Family Life. Sie lehrt, forscht und publiziert zu den Themen Männlichkeit und Flucht; Repräsentation und Kriminalisierung von Geflüchteten; Migrationspolitik und Asylrecht.


Buchpräsentation

Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften. Repräsentationen – Kritik – Differenz

9783658158866 Präsentation des 16. Sonderheftes der Österreichischen Zeitschrift für Soziologie:

• Montag, 3.4.2017, 18.00 Uhr

• Innsbruck, Universitätsstraße 15,

• SOWI Fakultätssitzungssaal (3. Stock/OST)

Programm LINK

 

 

BBuchpraesentation_Geschlechterverhaeltnisse2017egrüßung und Vorstellung des Sonderheftes

Es sprechen die (Mit)Herausgeberinnen: Sabine Gatt und Kerstin Hazibar

Kurzpräsentation von drei ausgewählten Beiträgen aus dem Band

Es sprechen die Autorinnen: Nikita Dhawan, Verena Sauermann und Laura Fuchs-Eisner

 

Das Sonderheft macht ausgewählte Aspekte geschlechtlicher und intersektionaler Ungleichheit in Migrationsgesellschaften aus soziologischer und interdisziplinär-sozial und kulturwissenschaftlicher Perspektive zum Thema. Ziel der Beiträge dieses Heftes ist es, einige folgenreiche Auslassungen und verkürzte Aufmerksamkeiten im heterogenen Forschungsfeld der Migrationsforschung – die Unterbelichtung von Geschlecht und Sexualität, die Vernachlässigung intersektionaler Ungleichheiten in Migrationsgesellschaften, die eurozentristische Voreingenommenheit, die Ausblendung der Handlungsfähigkeit („agency“) von MigrantInnen, die Befangenheit im methodologischen Nationalismus sowie die Verdrängung von Migration aus dem kollektiven Gedächtnis – zu zeigen und zu bearbeiten. Mit Beiträgen von: Marcel Amoser, Maria do Mar Castro Varela, Yeşim Çetingök, Nikita Dhawan, Laura Fuchs-Eisner, Sabine Gatt, Melanie Hamen, Kerstin Hazibar, Gerhard Hetfleisch, Christina Hollomey-Gasser, Sabrina Luimpöck, Gergana Mineva, Max Preglau, Michaela Ralser,Verena Sauermann, Elisabeth Scheibelhofer, Erol Yıldız

Herausgegeben von: Sabine Gatt, Kerstin Hazibar, Verena Sauermann, Max Preglau, Michaela Ralser.


Event

Bilder der 50. Innsbrucker Gender Lecture - Jubiläumsfeier mit anschließendem Buffet und musikalischer Begleitung

Grab`em by the Pussy and Michelle Obamas Arme. Soziologische Überlegungen zur intersektionalen Biopolitik eines neuen Kulturkampfes Abstract

Paula-Irene Villa, Professorin am Institut für Soziologie/Gender-Studies, Ludwig-Maximilians Universität München Kommentatorin: LRin Christine Baur, Landesrätin für Frauen und Soziales, Land Tirol

  • Dienstag, dem 27. Juni 2017

Moderation: Nikita Dhawan, Sprecherin der FP Geschlechterforschung, Universität Innsbruck
Liedermacherin: Sonja Rosenegg

Zu hören auf Radio Freirad:

  • Dienstag, 3. Oktober 2017, 14-16 Uhr
  • 105,9 MHz Großraum Innsbruck
    106,2 MHz Völs bis Telfs
    89,6 MHz Hall bis Schwaz

ab 3.10. nachzuhören auf: https://cba.fro.at/series/innsbrucker-gender-lecture

igl_50_referentinnenigl_villavortragigl_50_publikumigl_baurvortragigl_50_sonjarosenegg

 

 

 

 


Tagung

Ambivalenzen der Selbstsorge. Feministische Perspektiven

Wissenschaftliche Fachtagung des Forschungsnetzwerkes Gender, Care & Justice

Interfakultäre Forschungsplattform Geschlechterforschung, Universität Innsbruck

  • Fr, 24. Februar 2017

  NACHHÖREN & NACHLESEN

 2016


Workshop

Wandel oder Stillstand? Geschlechterverhältnisse in der Arbeitswelt

  • Freitag, 20. Mai 2016, 15:00 - 19:00
  • Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck

LINK: Programm

Veranstaltet vom Verein Netzwerk Geschlechterforschung in Kooperation mit FP Geschlechterforschung.


Ankündigung

Austausch – Vernetzung – Weiterbildung und gemeinsames Arbeiten

Seit Mai 2016 existiert das Doktorand*innen-Netzwerk der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung.

Es bietet Doktorand*innen aus allen Studienrichtungen, die im Bereich der Gender Studies arbeiten und Teil der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung sind/oder werden möchten, eine Möglichkeit zur Vernetzung und des gemeinsamen Arbeitens.

Die selbstorganisierte und autonome Gruppe stellt ein Austauschforum speziell für Doktorand*innen dar. Geplant sind Formate wie Methodenworkshops, Lesekreise und Interpretationswerkstätten. Themen und Formate werden von den Mitgliedern zusammen festgelegt. Interessent*innen sind laufend dazu eingeladen Ideen und Anregungen in das Netzwerk einzubringen und Inhalte aktiv mitzugestalten. Im Herbst findet ein erstes informelles Treffen der Gruppe statt, bei dem sich die Doktorand*innen gegenseitig und ihre jeweiligen Themenschwerpunkte kennenlernen.

Bei Interesse an der Gruppe wende dich bitte bis 30. Juli an:

Andrea.Urthaler@uibk.ac.at

Für alle, die schon Mitglied bei einer Forschungsgruppe sind: Es ist möglich, Mitglied des Doktorand*innen-Netzwerks und einer oder mehrerer Forschungsgruppe/n zu sein.

Wir freuen uns auf eine bunte Gruppe, regen Austausch und konstruktives gemeinsames Arbeiten! Liebe Grüße,

Andrea Urthaler (Sprecherin des Doktorand*innen-Netzwerks) und

Marcel Amoser (Co-Sprecher des Doktorand*innen-Netzwerks)


Buchtipp

Identitäten verhandeln - Identitäten de/konstruieren, Innsbrucker Gender Lectures III

Buchtipp der Woche auf iPoint: http://www.uibk.ac.at/ipoint/buch_der_woche/1389959.html


Studientag

5. Studientag (29.4.2016) und zum einleitenden Gastvortrag (28.4.) von Dr.in Corinna Oesch

Die Forschungsgruppe Auto_Biographie - De_Rekonstruktionen der Interfaktultären Forschungsplattform Geschlechterforschung lädt herzlich ein.

Corinna Oesch (Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien) wird über die Arbeit an den Biographien der Tiroler Komponistin und Organistin Maria Hofer (1894-1977) und der mit Hofer befreundeten Protagonistin der österreichischen und internationalen Frauenbewegung Yella Hertzka (1873-1948) sprechen. Der Gastvortrag ist eine inhaltliche Einstimmung auf den Studientag der Forschungsgruppe Auto_Biographie - De_Rekonstruktionen, der in diesem Jahr das Thema "Biographische Spurensuche im Archiv" behandelt.

Die Veranstaltungen werden gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum für Regionalgeschichte der Freien Universität Bozen und dem Forschungsinstitut Brenner-Archiv getragen.

Programm


Buchpräsentation

Herzliche Einladung zur Buchpräsentation der Innsbrucker Gender Lectures III

  • liber wiederin (Buchhandlung, Erlerstraße 6, IBK)
  • Donnerstag, 4. Februar 2016 um 19:00

Wir, die Herausgeberinnen Erna Appelt, Elisabeth Grabner-Niel, Michaela Ralser und Marion Jarosch, stellen gemeinsam mit Maria Heidegger, einer der Autorinnen, die neue Publikation der Innsbrucker Gender Lectures vor:

"Identitäten verhandeln - Identitäten de/konstruieren, Innsbrucker Gender Lectures III"

Erna Appelt, Elisabeth Grabner-Niel, Marion Jarosch, Michaela Ralser(Hg.)
ISBN 978-902936-90-5 brosch., 212 Seiten, 6 Abb. 2015, innsbruck university press - iup (iup@uibk.ac.at)
http://www.uibk.ac.at/iup/wop.html
Preis: 25,90 Euro

Mit Beiträgen von Ulrike Auga, Ersebet Barat, Teresa Forcades i Vila, Silvia Gherardi, Maria Heidegger, Rolf Pohl, Dennis Scheller-Boltz, Uta Schirmer sowie Sabine Schrader.

2015


Buchpräsentation

Sichtbar unsichtbar. Geschlechterwissen in (auto)biographischen Texten. Bielefeld: transcript 2015 (Reihe transcript Gender Studies)

  • Mittwoch, 9. Dezember 2015, 19 h in der Studia Universitätsbuchhandlung (über der ULB)

Organisiert von der Forschungsgruppe Auto_Biographie.

Barbara Hundegger wird Sophie von La Roche, Susanne Schädlich und Barbara Hundegger lesen.

https://www.uibk.ac.at/geschlechterforschung/geschlechterforschungprofil/autobiografieforschungsaktivitaeten.html


Event

Eröffnung des Forschungszentrums Migration & Globalisierung

  • Fr., 30. Oktober 2015, 18:00 Uhr
  • Künstlerhaus Büchsenhausen, Weiherburggasse 13/12, 6020 Innsbruck

Moderation: Univ.-Prof. Mag. Dr. Dirk Rupnow (Institut für Zeitgeschichte)

Begrüßung: Landesrätin Dr. Christine Baur, Stadtrat Mag. Gerhard Fritz, Vizerektorin Univ.-Prof. Dr. Sabine Schindler

Mehr dazu: http://www.uibk.ac.at/migration-globalization/


Workshop

Die gläserne Decke

  • Di., 20. Oktober 2015, 17.00 -20.00 Uhr
  • SOWI, Seminarraum 18

Karin Voss, Studentin des Masterstudiums „Gender, culture and social change“, organisiert im Rahmen ihres Praktikums diesen Workshop. Eine Veranstaltung vom Verein Netzwerk Geschlechterforschung in Kooperation mit der Interfakultären FP-Geschlechterforschung, feördert von der Abteilung Juff des Landes Tirols.


Workshop

Methodenworkshop zur Biographieforschung

mit Frau Prof.in Ursula Apitzsch , Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt

in Kooperation mit der Forschungsplattform Organizations & Society

Teilnehmer_innenzahl begrenzt!

  • Datum: 14. Oktober 2015
  • Uhrzeit: 9.00-13.00
  • Ort: SR II, Theologie, Karl-Rahner-Platz 1/1. Stock, Raum-Nr. 129

Details zur Methode: http://www.fb03.uni-frankfurt.de/47533147/uapitzsch


Kurs

Academic Writing Course 3 tägig

mit Natalie Reid (MA, Teslo)

Anmeldung unter orgsoc@uibk.ac.at erforderlich. Umkostenbeitrag 80 €.In Zusammenarbeit mit der FP-Organisatins & Society

Datum: 14. - 16. Oktober 2015

Uhrzeit: jeweils 9.00-17.00 Uhr

Ort: SOWi


Vortrag

Antrittsvorlesung von Frau Univ.-Prof.in Dr.in Nikita Dhawan

Leiterin der FP-Geschlechterforschung: Die Zukunft der Geschlechterforschung im Rahmen der Politikwissenschaft

  • Dienstag, 26. Mai 2015, 17.00 Uhr
  • Kaiser-Leopold-Saal, Karl-Rahner-Platz 3

Mehr dazu: http://www.uibk.ac.at/fakultaeten/social-and-political-sciences/pdf/entwurf3-el-antrittsvorlesung-univ.-prof.-dr.-nikita-dhawan.pdf

2014


Tagung

Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften. Re-Präsentationen - Kritik - Differenz

  • Donnerstag, 11. Dezember 2014 bis Samstag 13.12. 2014
  • auf der Theologie (Madonnensaal) und der SoWi, Universitätsstraße, 6020 Innsbruck

Innsbrucker Gender Lecture

RVO Geschlecht, Ethnizität und Kultur des Interfakultären Masterstudiums Gender, Culture and Social Change (Gender, Kultur und sozialer Wandel) im WS 2014/15:

RVO und Programm der RVO und der Tagung

Programmfolder: LINK


Tagung

Geschlechterverhältnisse der igrationsgesellschaften: Repräsentation - Kritik - Differenz

Eine Veranstaltung von der Forschungsgruppe "Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften" und dem Büro für Gleichstellung und Gender Studies der Universität Innsbruck.


Vortrag

Liebe Macht und Abenteuer. Zur Geschichte der Neuen Frauenbewegung

  • Mittwoch, 5. November 2014, 19 Uhr
  • Öffentliche AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19 (im Hof), Innsbruck

Lesung: Eva Dité, Erna Dittelbach, Käthe Kratz, Heldis Stepanik-Kögl
Lieder: Eva Dité, Sylvia Bruckner
Kommentar: Flavia Guerrini (FP Geschlechterforschung)
Moderation: Gabriele Werner-Felmayer (WuV)

Nach der Veranstaltung laden wir zu Brot & Wein.    Details

Eine Veranstaltung von Arbeitskreis, Emanzipation und Partnerschaft - AEP, Arbeitskreis Wissenschaft und Verantwortlichkeit (WuV), Interfakultäre Forschungsplattform (FP) Geschlechterforschung: Identitäten – Diskurse - Transformationen, Verein Netzwerk Geschlechterforschung.


Buchpräsentation

Elder Care. Intersektionelle Analysen der informellen Betreuung und Pflege alter Menschen in Österreich

Herausgeber_innen: Erna Appelt, Eva Fleischer, Max Preglau
Moderation: Marion Jarosch

  • Dienstag, 28. Oktober 2014, 19 Uhr
  • Buchhandlung: liber wiederin, Erlerstraße 6, Innsbruck

  LINK


Tagung

Sprache als konstituierendes Element einer gegenderten Gesellschaft. Entwicklungen, Perspektiven und Möglichkeiten in den slawischen Sprachen

  • 1. bis 4. Oktober 2014
  • Claudiana, Herzog-Friedrich-Straße 3

Veranstalter_innen: Institut für Slawistik und Interfakultäre Forschungsplattform Geschlechterforschung
Leitung: Dennis Scheller-Boltz
Organisation: Marion Jarosch

  Programm

"Ukraine Is Not a Brothel", ein Dokumentarfilm über Femen von Kitty Green Leokino, Anichstraße 36, Innsbruck, 2. Oktober, 19:15 mit anschl. Diskussion.


Workshop

Forschungskooperationen Auto_Biographie und Geschlecht

  • Freitag, 23. Mai 2014, 13 – 17 Uhr
  • Räume des Brennerarchivs (Josef-Hirn-Str. 5/10. Stock)

  Programm

Organisiert von der Forschungsgruppe Auto_Biographie - De_Rekonstruktionen der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung der Universität Innsbruck

Ihr habt die Möglichkeit, Kolleginnen aus anderen Disziplinen und aus verschiedenen Institutionen aus Österreich und Südtirol in einem methodischen Austausch kennenzulernen und mit ihnen Formen der Kooperation zu erwägen und zu besprechen. Eine weitere Gelegenheit dazu bietet auch das nach dem Workshop geplante Abendessen.

Alle Interessierten, die zum Thema "Auto_Biographie und Geschlecht" arbeiten, sind willkommen. Anmeldungen bitte bei Marion.Jarosch@uibk.ac.at.

Für die Forschungsgruppe Auto_Biographie: Maria Heidegger, Nina Kogler, Mathilde Schmitt, Annette Steinsiek, Ursula Schneider

Links: http://www.uibk.ac.at/geschlechterforschung/geschlechterforschungprofil/autobiografiehome.html http://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/institut/links/anreise.html


Workshop / Vortrag / Event

Alternative Formen der Sexualität in der rumänischen Literatur nach 1945. Eine literaturhistorische Spurensuche

https://www.uibk.ac.at/geschlechterforschung/geschlechterforschungprofil/autobiografieforschungsaktivitaeten.html

Im Rahmen des bilateralen -Projektes wollen wir auf folgende drei Veranstaltungen hinweisen, zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind (auch im Anhang!):

Interdisziplinärer Methodenworkshop zu Queer Studies

  • Mittwoch, 7. Mai, 9.00‐11.30
  • Ort: Theologie, SR IV, Karl‐Rahner‐Platz 3/1. Stock Raum‐Nr.103

mit Heike Raab, Kordula Schnegg, Sabine Schrader

******

2000: Versteckte Lesarten. Eine [Nahaufnahme] zu Oskar Pastior

  • Donnerstag, 8. Mai
  • Ort: Literaturhaus am Inn

Vortrag von Lucia Gorgoi, Verena Stross, Ursula Wittstock; Einführung: Ursula Schneider, s. auch http://www.uibk.ac.at/literaturhaus/programm/

******

Brownbag‐Lunch mit Studierenden

  • Dienstag, 13. Mai, 11.30‐13.00
  • Ort: Seminarraum 2, Sowi, West, 1. Stock, Raumnr. 09

Elisabeth Grabner‐Niel und Kordula Schnegg präsentieren das MA‐StudiumGender, Culture and Social Change

Organisation: Forschungsgruppe Auto_Biografie – De_Rekonstruktionen und Forschungsgruppe Körpertheorien – Theorizing the Body


Ankündigung

Neuberufung Nikita Dhawan

Zukunft Forschung, Ausgabe 02 | 14: http://www.uibk.ac.at/forschung/magazin/13/seite06.pdf


Bericht

I-Point Bericht zur Tagung "Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften: Repräsentationen - Kritik - Differenz"

der Forschungsgruppe "Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften" und dem Büro für Gleichstellung und Gender Studies:

http://www.uibk.ac.at/ipoint/blog/1283689.html


Event

"... die Erinnerung wach halten" Heimerziehung im historischen Gedächtnis der Region

Ausstellung zur historischen Heimerziehung am Beispiel Hessens (Deutschland).

www.uibk.ac.at/iezw/heimgeschichteforschung/

  • Ort: Kursraum am Institut für Erziehungswissenschaft, Liebeneggstraße 8, IBK
  • Donnerstag, 30.1.2014, 13 - 15 Uhr
  • Freitag, 31.1.2014, 17 - 20 Uhr
  • Dienstag, 4.2.2014, 15 - 17 Uhr
  • Mittwoch, 5.2.2014, 15 - 17 Uhr
  • Donnerstag 6.2.2014, 10 - 13 Uhr

Erzählcafé mit Zeitzeuginnen: Mittwoch, 5.2.2014, 17 - 18:30.


Ankündigung

Call for Paper

Sprache als konstituierendes Element einer gegenderten Gesellschaft. Entwicklungen, Perspektiven und Möglichkeiten in den Slawischen Sprachen.

Die Geschlechterforschung ist auch heute in der slawistischen Linguistik - nach anfänglich recht verhaltenem Auftreten - fest etabliert. Sie wird im postsozialistischen Raum getragen von den sich seit der Wende markant abzeichnenden gesellschaftspolitischen Veränderungen und steht bis heute unter dem starken Einfluss US-amerikanischer und westeuropäischer Gender-Studien.

Die Fachtagung dient der stärkeren Integration und besseren Sichtbarmachung der Genderlinguistik sowie der Etablierung als gleichberechtigte Teildisziplin innerhalb der slawischen Linguistik.


Vortrag

"Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften": Repräsentationen - Kritik – Differenz

Ringvorlesung Geschlecht, Ethnizität und Kultur des Interfakultären Masterstudiums Gender, Culture and Social Change (Gender, Kultur und sozialer Wandel) im WS 2014/15:

  PROGRAMM

Entwickelt und erarbeitet von der Forschungsgruppe "Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften" der FP Geschlechterforschung und dem Büro für Gleichstellung und Gender Studies der Universität Innsbruck.


Preisverleihung

Unser Mitglied Univ.-Ass. Dr. Nina Kogler ist für ihre Dissertation "GeschlechterGeschichte der Katholischen Aktion im Austrofaschismus. Diskurse - Strukturen - Relationen" Diss., Graz 2011, mit dem Elisabeth-Gössmann-Preis der Theologischen Fakultät Graz ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung findet am 14. Jänner 2014 in Graz statt.

Herzliche Gratulation von der FP Geschlechterforschung!

2013


Tagung

Konstrukt Geschlecht. disziplinär / interdisziplinär / transdisziplinär

1. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (ÖGGF)

  Programm

Zwei Keynotes, an die 80 Vorträge, open spaces uvm. werden von

  • Donnerstag, 5. bis Samstag, 7. Dezember 2013
  • im Atelierhaus (ehem. "Semperdepot") der Akademie der bildenden Künste Wien

veranstaltet.


Buchpräsentation

Interdisziplinäre Perspektiven der Geschlechterforschung.

InnsbruckerGender Lectures Band I

  Inhaltsverzeichnis mit Einleitung

Präsentation durch die Herausgeberinnen Erna Appelt, Sabine Gatt, Marion Jarosch und Nina Kogler und die Autorinnen LRin Christine Baur, Doris Eibl, Max Preglau und Kordula Schnegg.

  • Montag, 21.10.2013, 19 Uhr
  • Liber Wiederin, Erlerstraße 6, 6020 Innsbruck

cover_vorderseite_igliiISBN 978-3-902936-02-8

brosch., 244 Seiten, 2013, innsbruck university press • iup

Preis: 25,90 Euro

Mit Beiträgen von Christine Baur, Anna Bergmann, Doris G. Eibl, Barbara Holland- Cunz, Manfred Kienpointner, Gertraude Krell, Elisabeth Mairhofer, Claudia Posch, Max Preglau, Encarnación Gutiérrez Rodriguez, Kordula Schnegg.

 


Tagung

Pflege, Betreuung und Begleitung alter Menschen in der informellen Pflege in Österreich - Intersektuelle Analysen und Perspektiven 

Elder-CareMittwoch, 3. Juli 2013 (15:30 bis 18:45) und
Donnerstag, 4. Juli 2013 (9:00 bis 16:30)

Universität Innsbruck, Claudiana, Herzog-
Friedrich-Straße 3 (2. Stock), 6020 Innsbruck

  Tagungsprogramm
  Tagungsdokumentation

Die gegenwärtige demografische Entwicklung in den postindustriellen Dienstleistungs gesellschaften bringt in Österreich einen steigenden Bedarf an Pflege und Betreuung von älteren Menschen mit sich. Derzeit wird die überwiegende Mehrheit der Pflegebedürftigen von Angehörtigen betreut, vielfach unterstützt durch mobile Dienste.

Ziel der Forschungstagung ist es, die gesellschaftlichen Herausforderungen, die mit der
Pflege verbunden sind, zu analysieren.

Leitung und Konzept: Erna Appelt (Universität Innsbruck) und Eva Fleischer (MCI)
ReferentInnen und ModeratorInnen: Maria Wolf (Universität Innsbruck), Michael Klassen (MCI), Max Preglau (Universität Innsbruck), Almut Bachinger (Forschungsinstitut des Roten Kreuzes, Wien), Bernhard Weicht (Utrecht University), Margareta Kreimer (Universität Graz), Bärbel Traunsteiner (Universität Klagenfurt), Maria Dammayr (Johannes Kepler Universität Linz), Nevin Altintop (Universität Wien), Margit Schäfer (MCI), Gertraud Ladner (Universität Innsbruck), Birgit Meinhard-Schiebel (Interessensgemeinschaft pflegender Angehöriger, Wien), Bettina Surtmann (Politikwissenschaftlerin, Wien), Johannes Pflegerl (FHS St. Pölten)


Tagung

"Pflege, Betreuung und Begleitung alter Menschen in der informellen Pflege in Österreich - Intersektionelle Analysen und Perspektive"

Tagungsdokumentation (abstracts und Vorträge) der Forschungstagung des Forschungsnetzwerks Gender, Care and Justice

  • 3. und 4. Juli 2013

Ankündigung

Das Büro für Gleichstellung und Gender Studies der Universität Innsbruck begeht heuer sein 10-jähriges Bestehen.

Die universitäre Gleichstellungspolitik der letzten 20 Jahren kann auf einige Erfolge verweisen. Die seit den 1990er Jahren eingeführten rechtlichen Maßnahmen und Instrumentarien wie das Bundes-Gleichbehandlungsgesetz von 1993 oder das seit 1999 auf EU-Ebene verankerte Gender Mainstreaming haben deutliche Verbesserungen mit sich gebracht. In letzter Zeit sind jedoch auch sukzessive Rückschritte zu konstatieren. Seit geraumer Zeit ist ein Trend zu beobachten, der Gleichstellungspolitik und Frauenförderung - als scheinbar längst gefestigte Errungenschaften – in Frage stellt und inzwischen auch verstärkt (wieder) als Diskriminierung von Männern diskutiert. Nun widerspricht dies zwar der sozialen Realität, denn Frauen sind in vielen Bereichen, v.a. in Führungspositionen aber auch etwa bei Laufbahnstellen, nach wie vor massiv unterrepräsentiert. Eine Folge davon ist, dass die immer noch gegebenen Benachteiligungen von Frauen verdeckt und immer weniger politisch und gesellschaftlich thematisiert werden.

Am Podium: Dr. Alexandra Weiss (Moderation), Mag. Eva Blimlinger (Rektorin der Akademie der bildenden Künste), Dr. Sabine Engel (Vorsitzende des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen), Ass. Prof. Dr. Walter-Michael Grömmer (Stellvertretender Vorsitzender des Senats der Universität Innsbruck), em. o. Univ.-Prof. Dr. Christian Smekal (Vorsitzender des Universitätsrates der Universität Innsbruck), Univ.-Prof. Dr.Dr.h.c.mult. Tilmann Märk (Rektor der Universität Innsbruck)


Ankündigung 

Mag.a Dr.in Maria Heidegger, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, ist die neue Leiterin der FP Geschlechterforschung. Sie wurde in der Vollversammlung am 7. Februar 2013 von Mitgliedern der FP Geschlechterforschung nominiert und am 20. März 2013 vom Rektorat der Universität Innsbruck bestellt. Wir gratulieren herzlich!


Tagung

Erwerbsleben in Krisenzeiten: Eine Geschlechterperspektive auf Politische Strategie und deren Alternativen

  EINLADUNGSFOLDER

Vortrag von der Ökonomin Mascha Madörin: "Care - Ökonomie"

  • Donnerstag, 23. Mai, 18:00
  • Hörsaal 1, SOWI, Univeritätstraße 15, 6020 IBK

Workshop mit Ökonomin Mascha Madörin

  • Freitag, 24. Mai, 16:00 bis 20:00
  • Seminarraum 4 im Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 IBK
  • mehr als 25 Personen: in einem Seminarraum an der SOWI

Die Tagung wird vom Verein Netzwerk Geschlechterforschung in Kooperation mit dem Verein Frauen im Brennpunkt, dem Haus der Begegung und der FP Geschlechterforschung organisiert und von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) finanziell unterstützt.

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Buchpräsentation

CHILD CARE. Kulturen, Konzepte und Politiken der Fremdbetreuung von Kindern.

Juventa: März 2013

  Inhalt

publikation-child-care-wolf Mittwoch, 17. April 2013
19:00
Buchhandlung Studia
Innrain 52f * Bruno Sander Haus * über der neuen Unibibliothek
6020 Innsbruck


Präsentation durch die Herausgeberinnen: Maria A. Wolf, Elisabeth Dietrich-Daum, Eva Fleischer, Maria
Heidegger.

FP Geschlechterforschung , Management Center Innsbruck


Studientag

Auto/Biographie und Geschlecht Methodologische und theoretische Reflexionen aus der Forschungspraxis

Forschungsgruppe Auto/Biographie - De/Rekonstruktionen

  • Donnerstag, 17.1.12013
  • Fakultätssitzungssaal SoWi, Ost, 3. Stock, Raum-Nr. 36 (Universitätsstr. 15, 6020)
  • 13:00 bis 18:00, im Anschluss Innsbrucker Gender Lecture

mit: Nina Kogler (Sprecherin der FG Auto/Biografphie - De/Rekonstruktionen), Erna Appelt (Leiterin der FP Geschlechterforschung), Maria Heidegger, Doris Eibl, Sabine Gatt, Mathilde Schmitt, Annette Steinsiek und Ursula A. Schneider.

 Programm

2012


Tagung

Gewalt an Kindern. Verspätete Modernisierung: Die Fürsorge- und Heimerziehung nach 1945

  • Freitag, 7. und Samstag, 8. Dezember 2012 (Beginn Fr. 14:00 / Ende Sa. 16:00)
  • Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck (Liebeneggstr. 8)

  Programm

Die hohe Zahl der von Gewalt und Ausbeutung in den Erziehungsheimen Tirols und Vorarlbergs Betroffenen verlangt neben der Klärung individueller Verantwortung eine eingehende wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Strukturen des historischen Fürsorgeerziehungssystems. Dieses Stück Geschichte soll aufgearbeitet werden - uns über die bisherigen Forschungen und Vorhaben zu verständigen, ist ein guter Beginn.


Ankündigung

Am Freitag, dem 23. November 2012 wurde in Salzburg mit 80 TeilnehmerInnen die "Österreichische Gesellschaft für Geschlechterforschung/Gender Studies Association (OEGGF)" gegründet. Gewählte Obperson ist Andrea B. Braidt, Stellvertreterin ist Sigrid Schmitz, Schriftführererin ist Kirstin Mertlitsch und Kassiererin ist Alexandra Krautzky-Willer. Im Vorstand sind weiters Ralph Poole, Erna Appelt und Heike Raab. RechnungsprüferInnen sind Marion Jarosch und Alexander Fleischmann. Es wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, welche die vorbereiteten Statuten nochmals überarbeitet.


Tagung

Erwerbsleben neu denken!

Tagung des Vereins Netzwerk Geschlechterforschung gemeinsam mit dem Forschungsnetzwerk Gender, Care and Justice der FP Geschlechterforschung, der Diözese Innsbruck, dem AEP - Arbeitskreis Emanzipation und Verantwortlichkeit, dem Arbeitskreis Wissenschaft und Verantwortlichkeit der Universität Innsbruck, Büro für Gleichstellung und Gender Studies, Grüne Frauen Tirol, Haus der Begegnung, Institut für Gebirgsforschung: Mensch & Umwelt, ÖAW, dem Künstlerhaus Büchsenhausen, dem Netzwerk österreichischer Frauen - und Mädchenberatungsstellen, dem StudienVerlag Innsbruck/Wien/Bozen, dem Radio Freirad.

titel-tagung-erwerbsleben-neu-denkenFreitag, 29. und Samstag, 30. Juni 2012
Künstlerhaus Büchsenhausen
Weiherburggasse 13, 6020 Innsbruck

  Kurzbeschreibung und Programm


Auf der Suche nach Perspektiven werden gegenwärtige politische Antworten auf die Wirtschafts- udn Finanzkrise kritisch analysiert: Was bedeuten die Bewältigungsstrategien für erwerbstätige Frauen und Männer, für prekär Beschäftigte oder Erwerbslose? Geht die Krise wieder einmal zu Lasten der Frauen? Oder ermöglichen veränderte Vorstellungen von Männlichkeit durch die Einbeziehung von Männern in die Care-Ökonomie mehr Geschlechtergerechtigkeit? Kann das lang diskutierte Grundeinkommen eine Lösung sein? Wie kann das Erwerbsleben neu gedacht werden, um Lebensqualität für alle zu sichern und unsere Gesellschaft nachhaltig und gerechter zu gestalten?


Vortrag

Trotz Fleiß kein Preis. Prekäre Arbeit - prekäres Leben?

gemeinsam mit dem Arbeitskreis für Wissenschaft und Verantwortlichkeit

bildzuprekaritaetMittwoch, 30. Mai 2012
19:30
Hörsaal 3, SOWI, Universitätsstra. 15, 6020 IBK

  Details

Mit Gisela Notz und Alexandra Weiss. 


Vortrag

Fachlicher Austausch mit Imke Schmincke, Ludwig-Maximilian-Universität München

Veranstaltet von der Forschungsgruppe "Körpertheorien - Theorizing the Body

Der Aspekt der Materialität von Geschlecht wird in der Forschungsgruppe "Körpertheorien - Theorizing the Body" behandelt. Sie befasst sich bereits seit einigen Jahren mit der Frage, wie die Wissenschaften mit Körper und Körperlichkeit umgehen.

  • Donnerstag, 19. April 2012, 16.00 – 19.00 Uhr
  • Universitätsstraße, Sowi-Gebäude SR 1 West / 1. Stock, RaumNr. 08.

  Details zum Workshop


Event

Ausstellungseröffnung "Ich lasse mich nicht länger für einen Narren halten"

Eine Ausstellung zur Geschichte der Psychiatrie in Tirol - Südtirol - Trentino

  • Wanderausstellung Galerie Schloss Landeck
  • Freitag, 16. März 2012, 19:00

  Details


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