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100jahrefrauenwahlrecht100 Jahre Frauenwahlrecht ... und die reale politische Mitwirkung
AEP Informationen Nr. 1 / 2018
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Informationen@aep.at 

Inhaltlich gestaltet wurde diese Ausgabe durch das Doktorand*innen-Netzwerk (https://www.uibk.ac.at/geschlechterforschung/geschlechterforschungprofil/doktorandinnennetzwerk.html). Davon haben sich Marcel Amoser, Elisabeth Grabner-Niel, Florian Ohnmacht, Andrea Urthaler und Tanja Vogler aktiv an der Gestaltung dieser Ausgabe beteiligt. Titelbild: Monika K. Zanolin in Zusammenarbeit mit Monika Jarosch

2018 wird allenthalben als Jubiläum "100 Jahre Republik Österreich" begangen. Wir setzen uns in dieser Ausgabe mit einem besonders für Frauen relevanten Aspekt auseinander: 100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich, 1918 durch ein Gesetz festgeschrieben, 1919 zum ersten Mal ausgeübt. Das Frauenfahlrecht ist nicht einfach so vom Himmel gefallen oder gnädigerweise zugestanden worden. Es wurde in jahrzehntelanger Agitation gegen viele Widerstände und heftige Gegnerschaft erkämpft. Aber wir lassen unseren Blick auch in andere Regionen und Zeiten schweifen. Schließlich stell sich die Frage: Weshalb ist das Frauenwahlrecht eine wichtige Etappe? Eine Stimmabgabe ist nur ein Aspekt von politischer Mitgestaltung und gesellschaftlichem Veränderungswunsch. Wie ging und geht es weiter? Welche Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten machen sich Frauen zunutze, um der gerechteren Gesellschaft, wie wir sie uns wünschen, näher zu kommen?

http://aep.at/2018-nr-1-100-jahre-frauenwahlrecht

Herausgeberinnen: Elisabeth Grabner-Niel, Monika Jarosch, Andrea Urthaler

Zur Ablehnung der Förderansuchen für oberösterreichische Frauen*beratungsstellen

Stellungnahme zur Ablehnung der Förderansuchen für die Frauen*beratungsstellen maiz, FIFTITU% und Arge SIE durch das Frauenreferat des Landes Oberösterreich mit der Begründung, die Tätigkeit der Frauen*beratungsstellen gehöre nach den „neuen Förderkriterien“ nicht mehr zum Kerngeschäft des Frauenreferats

Innsbruck, 9.2.2018

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Stelzer,
sehr geehrte Frau Landesrätin Haberlander!

Wir, die Interfakultäre Forschungsplattform Geschlechterforschung der Universität Innsbruck und der Verein Netzwerk Geschlechterforschung in Innsbruck, sind bestürzt über Ihre Entscheidung, die Frauen*beratungsstellen maiz, FIFTITU% und Arge SIE aus dem Netzwerk des Frauenreferates des Landes OÖ zu streichen.

Wir sehen es als Aufgabe der Landespolitik, diese Frauen*einrichtungen mit den notwendigen Ressourcen auszustatten, damit sie ihre für unsere Gesellschaft so wertvolle Arbeit mit und für Frauen* leisten können. Die genannten Einrichtungen setzen sich seit vielen Jahren für von Armut, Ausgrenzung und Prekarisierung betroffene Frauen* ein.

Die migrations- und geschlechterkritische Perspektive der Verantwortlichen zeigt sich in ihrem Auftrag insbesondere Personen, welche von Ausgrenzung betroffen sind, zu beraten und zu unterstützen, seien es wohnungssuchende Frauen*, Künstler*innen, Sexarbeiter*innen oder Migrant*innen. Gerade die Unterstützung durch die Frauen*beratungsstellen maiz, FIFTITU% und Arge SIE ermöglicht es den Frauen* in Österreich den ihnen zustehenden gleichwertigen Status zu bekommen. Damit erfüllen diese Einrichtungen zentrale gesellschaftspolitische Aufgaben. In der Beratung werden Frauen* niederschwellig bei ihren Bedürfnissen abgeholt. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, auch vom Land Oberösterreich, haben die Einrichtungen für ihre wichtigen (sozialpolitischen und menschlichen) Leistungen zur Geschlechtergerechtigkeit erhalten. Der Wert dieser Einrichtungen als Kooperationspartner*innen für nationale und internationale Universitäten und Forschungseinrichtungen bezüglich der Ein- und Umsetzung von außereuropäischen, postkolonialen Bildungskonzepten ist enorm.

Dass nun genau denjenigen, welche sich für eine politische Ermächtigung und daraus resultierende Gleichstellung vieler Frauen* einsetzen, die finanziellen Mittel gestrichen werden sollen, führt die Begründung, dass die Tätigkeiten der Vereine nicht zum „Kerngeschäft“ des Frauenreferats gehören, ad absurdum. Es beginnt mit der Entlassung von Arbeitskräften in den Einrichtungen und führt dann zu einer Kettenreaktion, in der lebenswichtige Unterstützung für betroffene Frauen* und jahrzehntelange Erfahrung und Ansammlung von Know-How, gesammeltes Wissen einzigartig für die Analyse der Arbeits- und Lebensbedingungen von Migrant_innen in Österreich, verloren gehen.

Wir appellieren an Ihre gesellschaftliche Verantwortung und ersuchen Sie dringend, Ihre Entscheidung zu überdenken und die professionelle und unverzichtbare Arbeit der betroffenen Frauen*beratungsstellen anzuerkennen. Den Frauen*, die die Angebote dieser Einrichtungen in Anspruch nehmen, steht diese Wertschätzung zu. Wir bitten Sie gemeinsam mit den Verantwortlichen der betroffenen Einrichtungen eine Lösung zur Finanzierung und zur Absicherung ihrer Arbeit zu finden.

Mit freundlichen Grüßen,

im Namen des gesamten Beirats der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung der Universität Innsbruck

Univ.-Prof.in Dr.in Nikita Dhawan (Sprecherin der Forschungsplattform Geschlechterforschung)
gender-research@uibk.ac.at

im Namen des gesamten Vorstands des Vereins Netzwerk Geschlechterforschung Innsbruck
Dr.in Itta Tenschert (Obfrau), Mag.a Marion Jarosch (Schriftführerin)
netzwerkgeschlechterforschung@gmail.com

 
NEU:
Die Forschungsgruppe "Gender&Queerlinguistik" hat eine Namensänderung in Forschungsgruppe "Language and Gender" und eine Profiländerung gemacht. Alle Wissenschafter*innen, die Interesse daran haben in/mit dieser Forschungsgruppe zu arbeiten, sind eingeladen mit der Sprecherin Claudia Posch (claudia.posch@uibk.ac.at) Kontakt aufzunehmen. LINK ZUR HOMEPAGESEITE

 

Käthe-Leichter Preis für Frauenforschung, Geschlechterforschung und Gleichstellung in der Arbeitswelt an Univ.-Prof. Dr. Nikita Dhawan
Verleihung des Lebenswerkpreises und der Käthe-Leichter Preise 2017 durch die Bundesministerin Dr.in. Pamela Rendi-Wagner
Dienstag, 10. Oktober 2017, 17.00 Uhr, Bundesministerium für Bildung, Audienzsaal, Minoritenplatz 5, 1010 Wien

LINKS:
https://www.uibk.ac.at/politikwissenschaft/team/
https://www.bmgf.gv.at/home/Ministerium/Ministerin/Lebenslauf_Ministerin_Pamela_Rendi-Wagner
https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4the-Leichter-Preis 
https://www.bmgf.gv.at/home/Frauen_Gleichstellung/Preise/Kaethe_Leichter_Preis


NEU:  Doktoratskolleg der FP Geschlechterforschung:
            Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in Transformation:
            Räume - Relationen - Repräsentationen

Sprecherin:
Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Maria A. Wolf, Institut für Erziehungswissenschaft

Stellvertretende Sprecherinnen:
Assoz. Univ.-Prof. Dr. Christina Antenhofer, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie
Ao. Univ.-Prof. Dr. Veronika Eberharter, Institut für Wirtschaftstheorie, -politik und –geschichte

  DE: https://www.uibk.ac.at/forschung/profilbildung/dk_geschlecht_und_geschlechterverhaeltnisse.html.de 

EN: https://www.uibk.ac.at/forschung/profilbildung/dk_geschlecht_und_geschlechterverhaeltnisse.html.en

 

NEU: Forschungszentrum Medical Humanities

LINK: https://www.uibk.ac.at/forschung/profilbildung/medical_humanities.html.de

 

  • Präsentation des 16. Sonderheftes der Österreichischen Zeitschrift für Soziologie
    Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften. Repräsentationen – Kritik – Differenz              
                    
    9783658158866                 Montag, 3.4.2017, 18.00 Uhr
                     Innsbruck, Universitätsstraße 15,
                     SOWI Fakultätssitzungssaal (3. Stock/OST)
     

                    Programm LINK
                    Begrüßung und Vorstellung des Sonderheftes
                    Es sprechen die (Mit)Herausgeberinnen:
                           Sabine Gatt und Kerstin Hazibar
                    Kurzpräsentation von drei ausgewählten Beiträgen aus dem Band
                    Es sprechen die Autorinnen:
                             Nikita Dhawan, Verena Sauermann und Laura Fuchs-Eisner

    Buchpraesentation_Geschlechterverhaeltnisse2017   Das Sonderheft macht ausgewählte Aspekte geschlechtlicher und
       intersektionaler Ungleichheit in Migrationsgesellschaften aus sozio-
       logischer und interdisziplinär-sozial und kulturwissenschaftlicher
       Perspektive zum Thema. Ziel der Beiträge dieses Heftes ist es, ei-
       nige folgenreiche Auslassungen und verkürzte Aufmerksamkeiten
       im heterogenen Forschungsfeld der Migrationsforschung – die 
       Unterbelichtung von Geschlecht und Sexualität, die Vernachlässi-
       gung intersektionaler Ungleichheiten in Migrationsgesellschaften, 
       die eurozentristische Voreingenommenheit, die Ausblendung der
       Handlungsfähigkeit („agency“) von MigrantInnen, die Befangenheit
       im methodologischen Nationalismus sowie die Verdrängung von
                                                                                                      Migration aus dem kollektiven Gedächtnis – zu zeigen und zu
                                                                                                      bearbeiten.
    Mit Beiträgen von:
    Marcel Amoser, Maria do Mar Castro Varela, Yeşim Çetingök, Nikita  Dhawan, Laura Fuchs-Eisner, Sabine Gatt, Melanie Hamen, Kerstin Hazibar, Gerhard Hetfleisch, Christina Hollomey-Gasser, Sabrina Luimpöck, Gergana Mineva, Max Preglau, Michaela Ralser,Verena Sauermann, Elisabeth Scheibelhofer, Erol Yıldız

    Herausgegeben von:
    Sabine Gatt, Kerstin Hazibar, Verena Sauermann, Max Preglau, Michaela Ralser

 

  •  Ambivalenzen der Selbstsorge. Feministische Perspektiven
    Wissenschaftliche Fachtagung des Forschungsnetzwerkes Gender, Care & Justice

    Interfakultäre Forschungsplattform Geschlechterforschung, Universität Innsbruck
    Fr, 24. Februar 2017

    -> NACHHÖREN & NACHLESEN

 

  • Publikation der Forschungsgruppe "Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften":

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 NEU !
        Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften
        Repräsentationen - Kritik - Differenz
        Hrsg.: Gatt, Sabine; Hazibar, Kerstin; Sauermann, Veronika; Preglau, Max; Ralser, Michaela
        ISBN 978-3-658-15886-6
        2016, Springer Verlag
        Detailinfo: LINK & FLYER

 

 

 

 

  • Am Dienstag, dem 13.12.2016, fand die Verabschiedung von Max Preglau im Kaiser-Leopold-Saal statt. Wir wünschen herzlischt alles Gute in der Pension!
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  • Am Montag, dem 12.12.2016, fand die Verabschiedung von Erika Thurner  in die Pension statt. Wir wünschen herzlichst alles Gute in der Pension!
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  • Am Montag, dem 3. Oktober, fand das Abschiedssymposium für Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Erna Appelt in feierlichem Rahmen statt. Wir wünschen herzlich alles Gute in der Pension! LINK: https://www.uibk.ac.at/newsroom/erna-appelt-verabschiedet.html.de 

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  • Doktorand*innen-Netzwerk
    Austausch – Vernetzung – Weiterbildung und gemeinsames Arbeiten

    Seit Mai 2016 existiert das Doktorand*innen-Netzwerk der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung. 

    Es bietet Doktorand*innen aus allen Studienrichtungen, die im Bereich der Gender Studies arbeiten und Teil der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung sind/oder werden möchten, eine Möglichkeit zur Vernetzung und des gemeinsamen Arbeitens.

    Die selbstorganisierte und autonome Gruppe stellt ein Austauschforum speziell für Doktorand*innen dar. Geplant sind Formate wie Methodenworkshops, Lesekreise und Interpretationswerkstätten. Themen und Formate werden von den Mitgliedern zusammen festgelegt. Interessent*innen sind laufend dazu eingeladen Ideen und Anregungen in das Netzwerk einzubringen und Inhalte aktiv mitzugestalten.  Im Herbst findet ein erstes  informelles Treffen der Gruppe statt, bei dem sich die Doktorand*innen gegenseitig und ihre jeweiligen Themenschwerpunkte kennenlernen.

    Bei Interesse an der Gruppe wende dich bitte bis 30. Juli an:
    Andrea.Urthaler@uibk.ac.at

    Für alle, die schon Mitglied bei einer Forschungsgruppe sind: Es ist möglich, Mitglied des Doktorand*innen-Netzwerks und einer oder mehrerer Forschungsgruppe/n zu sein. 

    Wir freuen uns auf eine bunte Gruppe, regen Austausch und konstruktives gemeinsames Arbeiten!
    Liebe Grüße,
    Andrea Urthaler (Sprecherin des Doktorand*innen-Netzwerks) und 
    Marcel Amoser (Co-Sprecher des Doktorand*innen-Netzwerks)

  •        Sspeaking_unspeakablepeaking the Unspeakable
           Sounds of the Middle East Conflict
           Adham Hamed
           ISBN 978-3-658-14208-7
           2016, Springer Verlag
           Detailinfo: LINK & FLYER

     

     

  • Im Rahmen des Sommerkolloquiums 2016 feierten wir Elisabeth Grabner-Niels Abschied von der Universität (im Herbst 2016) nach 14 Jahren Aktivitäten im Bereich der Geschlechterforschung.

    Dankesfeier_ElisabethGN20160620

  • Identitäten verhandeln - Identitäten de/konstruieren, Innsbrucker Gender Lectures III
    Buchtipp der Woche auf iPoint: http://www.uibk.ac.at/ipoint/buch_der_woche/1389959.html

Herzliche Einladung zur Buchpräsentation der Innsbrucker Gender Lectures III!
      liber wiederin (Buchhandlung, Erlerstraße 6, IBK)
      Donnerstag, 4. Februar 2016 um 19:00
      Wir, die Herausgeberinnen Erna Appelt, Elisabeth Grabner-Niel, Michaela Ralser und Marion 
      Jarosch, stellen gemeinsam mit Maria Heidegger, einer der Autorinnen, die neue Publikation der
      Innsbrucker Gender Lectures vor.
      Im Anschluss gibt es Brötchen und Wein!

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          Identitäten verhandeln - Identitäten de/konstruieren,
          Innsbrucker Gender Lectures III
          Erna Appelt, Elisabeth Grabner-Niel, Marion Jarosch, Michaela
          Ralser(Hg.)
          ISBN 978-902936-90-5
          brosch., 212 Seiten, 6 Abb.
          2015, innsbruck university press - iup (iup@uibk.ac.at)
          http://www.uibk.ac.at/iup/wop.html
          Preis: 25,90 Euro

 

Mit Beiträgen von Ulrike Auga, Ersebet Barat, Teresa Forcades i Vila, Silvia Gherardi, Maria Heidegger, Rolf Pohl, Dennis Scheller-Boltz, Uta Schirmer sowie Sabine Schrader.

  •   Jetzt auch auf Facebook unter: https://www.facebook.com/geschlechterforschunginnsbruck

  • Buchpräsentation der Forschungsgruppe Auto_Biographie: sichtbar unsichtbar. Geschlechterwissen in (auto)biographischen Texten. Bielefeld: transcript 2015 (Reihe transcript Gender Studies)
    Mittwoch, 9. Dezember 2015, 19 h in der Studia Universitätsbuchhandlung (über der ULB)
    Barbara Hundegger wird Sophie von La Roche, Susanne Schädlich und Barbara Hundegger lesen.

  • 44. Innsbrucker Gender Lecture
    Dienstag, 01. Dezember, 2015, SOWI, Universitätsstr. 15, Hörsaal 2, 19.00 Uhr
    Vortragende: Kate Nash, Department of Sociology, Goldsmiths College, University of London'
    Women’s rights, distant suffering and neo-imperialism
    Moderation: Silvia Rief, Institut für Soziologie, Universität Innsbruck
    Kommenter: Nikita Dhawan, Institut für Politikwissenschaft und Leiterin der Interfakultäre Forschungsplattform Geschlechterforschung Innsbruck 

  • Workshop: Die gläserne Decke
    Di., 20. Oktober 2015, SOWI, Seminarraum 18, 17.00 -20.00 Uhr
    Karin Voss, Studentin des Masterstudiums „Gender, culture and social change“, organisiert im Rahmen ihres Praktikums diesen Workshop. Eine Veranstaltung vom Verein Netzwerk Geschlechterforschung in Kooperation mit der Interfakultären FP-Geschlechterforschung, feördert von der Abteilung Juff des Landes Tirols.

  • Eröffnung des  Forschungszentrums Migration & Globalisierung
    Fr., 30. Oktober
    2015, 18:00 Uhr
    Künstlerhaus Büchsenhausen, Weiherburggasse 13/12, 6020 Innsbruck
    Moderation:
    Univ.-Prof. Mag. Dr. Dirk Rupnow (Institut für Zeitgeschichte)
    Begrüßung:
    Landesrätin Dr. Christine Baur, Stadtrat Mag. Gerhard Fritz, Vizerektorin Univ.-Prof. Dr. Sabine Schindler
    Mehr dazu: http://www.uibk.ac.at/migration-globalization/

  • 43. Innsbrucker Gender Lecture
    Di., 13. Oktober 2015, SOWI, Universitätsstr. 15, Fakultätssitzungssaal 3. Stock, 19.00 Uhr
    Ursula Apitzsch, Institut für Soziologie, Goethe Universität Frankfurt am Main
    Thema: Die „Ent-Sorgung“ (Outsourcing) von Care entlang von Geschlechter- und Armutsgrenzen
    Kommentar:      Erna Appelt, Institut für Politikwissenschaft, Universität Innsbruck
    Moderation:      Maria A. Wolf, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Innsbruck
  • Methodenworkshop zur Biographieforschung
    mit Frau Prof.in Ursula Apitzsch , Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt
    in Kooperation mit der Forschungsplattform Organizations & Society
    Teilnehmer_innenzahl begrenzt!
    Datum: 14. Oktober 2015
    Uhrzeit: 9.00-13.00
    Ort: SR II, Theologie, Karl-Rahner-Platz 1/1. Stock, Raum-Nr. 129Details zur Methode: http://www.fb03.uni-frankfurt.de/47533147/uapitzsch

  • Academic Writing Course 3 tägig
    mit Natalie Reid (MA, Teslo)
    Anmeldung unter orgsoc@uibk.ac.at erforderlich. Umkostenbeitrag 80 €.In Zusammenarbeit mit der FP-Organisatins & Society
    Datum:
    14. - 16. Oktober 2015
    Uhrzeit:
    jeweils 9.00-17.00 Uhr
    Ort:
    SOWi
  • Antrittsvorlesung von Frau Univ.-Prof.in Dr.in Nikita Dhawan,  Leiterin der FP-GeschlechterforschungDie Zukunft der Geschlechterforschung im Rahmen der Politikwissenschaft
    Dienstag, 26. Mai 2015, 17.00 Uhr,Kaiser-Leopold-Saal, Karl-Rahner-Platz 3
    Mehr dazu: http://www.uibk.ac.at/fakultaeten/social-and-political-sciences/pdf/entwurf3-el-antrittsvorlesung-univ.-prof.-dr.-nikita-dhawan.pdf
  • Neuberufung Nikita Dhawan - Zukunft Forschung, Ausgabe 02 | 14:
    http://www.uibk.ac.at/forschung/magazin/13/seite06.pdf

  • I-Point Bericht zur Tagung "Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften: Repräsentationen - Kritik - Differenz" der Forschungsgruppe "Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften" und dem Büro für Gleichstellung und Gender Studies:
    http://www.uibk.ac.at/ipoint/blog/1283689.html
        
  • Ringvorlesung Geschlecht, Ethnizität und Kultur des Interfakultären Masterstudiums Gender, Culture and Social Change (Gender, Kultur und sozialer Wandel) im WS 2014/15: PROGRAMM
    "Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften": Repräsentationen - Kritik - Differenz
    Entwickelt und erarbeitet von der  Forschungsgruppe "Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften" der FP Geschlechterforschung und dem Büro für Gleichstellung und Gender Studies der Universität Innsbruck. 

     
  • Unser Mitglied Univ.-Ass. Dr. Nina Kogler ist für ihre Dissertation "GeschlechterGeschichte der Katholischen Aktion im Austrofaschismus. Diskurse - Strukturen - Relationen" Diss., Graz 2011, mit dem Elisabeth-Gössmann-Preis der Theologischen Fakultät Graz ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung findet am 14. Jänner 2014 in Graz statt.
    Herzliche Gratulation von der FP Geschlechterforschung!

  • Tätigkeitsbericht der FP Geschlechterforschung von 2011 bis 2013

  • Tagungsdokumentation (abstracts und Vorträge) der Forschungstagung des Forschungsnetzwerks Gender, Care and Justice "Pflege, Betreuung und Begleitung alter Menschen in der informellen Pflege in Österreich - Intersektionelle Analysen und Perspektive" am 3. und 4. Juli 2013.
  • Das Büro für Gleichstellung und Gender Studies der Universität Innsbruck begeht heuer sein 10-jähriges Bestehen. Die universitäre Gleichstellungspolitik der letzten 20 Jahren kann auf einige Erfolge verweisen. Die seit den 1990er Jahren eingeführten rechtlichen Maßnahmen und Instrumentarien wie das Bundes-Gleichbehandlungsgesetz von 1993 oder das seit 1999 auf EU-Ebene verankerte Gender Mainstreaming haben deutliche Verbesserungen mit sich gebracht. In letzter Zeit sind jedoch auch sukzessive Rückschritte zu konstatieren. Seit geraumer Zeit ist ein Trend zu beobachten, der Gleichstellungspolitik und Frauenförderung  - als scheinbar längst gefestigte Errungenschaften – in Frage stellt und inzwischen auch verstärkt (wieder) als Diskriminierung von Männern diskutiert. Nun widerspricht dies zwar der sozialen Realität, denn Frauen sind in vielen Bereichen, v.a. in Führungspositionen aber auch etwa bei Laufbahnstellen, nach wie vor massiv unterrepräsentiert. Eine Folge davon ist, dass die immer noch gegebenen Benachteiligungen von Frauen verdeckt und immer weniger politisch und gesellschaftlich thematisiert werden.
    Am Podium: Dr. Alexandra Weiss (Moderation), Mag. Eva Blimlinger (Rektorin der Akademie der bildenden Künste), Dr. Sabine Engel (Vorsitzende des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen), Ass. Prof. Dr. Walter-Michael Grömmer (Stellvertretender Vorsitzender des Senats der Universität Innsbruck), em. o. Univ.-Prof. Dr. Christian Smekal (Vorsitzender des Universitätsrates der Universität Innsbruck), Univ.-Prof. Dr.Dr.h.c.mult. Tilmann Märk (Rektor der Universität Innsbruck)
    TONBANDAUFZEICHNUNG DER VERANSTALTUNG 

  • Mag.a Dr.in Maria Heidegger, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, ist die neue Leiterin der FP Geschlechterforschung. Sie wurde in der Vollversammlung am 7. Februar 2013 von Mitgliedern der FP Geschlechterforschung nominiert und am 20. März 2013 vom Rektorat der Universität Innsbruck bestellt. Wir gratulieren herzlich! 

     
  • Am Freitag, dem 23. November 2012 wurde in Salzburg mit 80 TeilnehmerInnen die "Österreichische Gesellschaft für Geschlechterforschung/Gender Studies Association (OEGGF)" gegründet. Gewählte Obperson ist Andrea B. Braidt, Stellvertreterin ist Sigrid Schmitz, Schriftführererin ist Kirstin Mertlitsch und Kassiererin ist Alexandra Krautzky-Willer. Im Vorstand sind weiters Ralph Poole, Erna Appelt und Heike Raab. RechnungsprüferInnen sind Marion Jarosch und Alexander Fleischmann. Es wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, welche die vorbereiteten Statuten nochmals überarbeitet.

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