NEU 

Die Interfakultäre Forschungsplattform Geschlechterforschung: Identitäten - Diskurse - Transformationen der Universität Innsbruck führt ab Oktober 2017 ein Doktoratskolleg zum Thema Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in Transformation: Räume - Relationen - Repräsentationen durch.

Das Doktoratskolleg

Das Doktoratskolleg (DK) fokussiert auf die Untersuchung von mit Geschlecht und Geschlechterverhältnissen verbundenen Wandlungsprozessen, Veränderungs- und Beharrungsregimen einschließlich der sozialen Kämpfe und zivilgesellschaftlichen Protestkonstellationen, durch die diese angestoßen, behindert, mobilisiert und moderiert werden. Notwendig für diese Forschungsunternehmung ist eine interdisziplinäre, intersektionale und transnationale / transregionale Analyseperspektive. Untersucht werden Transformationen von Geschlecht und Geschlechterverhältnissen in ihren historischen, räumlichen und wechselseitigen Beziehungen, Bedingungen und Wirkungen. Einen seiner Schwerpunkte legt das DK auf die Gegenwart und Geschichte gelungener, missglückter, erfolgreicher, glückloser oder auch versäumter Lösungsversuche und transformativer sozialer Kämpfe und Bewegungen.

Die Zielgruppe

Das Dokoratskolleg richtet sich an DoktorandInnen mit einem einschlägig abgeschlossenen Diplom- oder Masterstudium mit einer Schwerpunktsetzung im Bereich der Geschlechterforschung in einem der im DK vertretenen oder diesen nahestehenden Fächern, z.B. Architektur, Bildungs- oder Erziehungswissenschaft, Gender Studies, Germanistik, Geschichte, Betriebswirtschaft/Management, Volkswirtschaftslehre/Economics, Politikwissenschaft, Romanistik, Soziologie. 

Statuten des Doktoratskollegs

Homepage des Doktoratskollegs - in Kürze