Projekte

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abgeschlossen

Political Literacy in der Schule der Migrationsgesellschaft

 

Eine ethnografische Studie politischer Praxis in 8. Schulklassen der Cities Berlin, Wien und Zürich.
D-A-CH/Projekt am IEZW, seit 2. Jänner 2018.

Leitung: Erol Yildiz und Michaela Ralser
Projekt-Mitarbeiterin: Lisa Gensluckner

Laufzeit: 01.01.2018 - 31.12.2020

Das Projekt setzt sich mit der Frage auseinander, welche politischen Prozesse in der Schule rund um den Themenbereich Migration und Gesellschaft beobachtbar sind. Hierzu werden teilnehmende Beobachtungen im Unterricht der 8. Klassen sowie auf dem Pausenhof in jeweils vier Schulen in Berlin, Wien und Zürich durchgeführt. Ergänzt werden die Beobachtungen durch einige Gruppengespräche mit den Schülerinnen und Schülern. Eine zentrale Blickrichtung des Projektes bezieht sich auf die Frage, welche Bedingungen im Kontext von Schule zu gelingenden Bildungsprozessen beitragen. Ein Wissen um solche Bedingungen ist bedeutsam für die demokratieorientierte Schulentwicklung in der Migrationsgesellschaft. 


Medical Networks. Ludwig Kleinwächter’s (1839-1906) participation in the transnational scholarly network of gynaecology and obstetrics

 

Leitung: Marina Hilber

Laufzeit: Oktober 2017 - Oktober 2020

Hertha-Firnberg Projekt


Patients and Passions. Catholic Views on Pain in Nineteenth-Century Austria

 

Leitung: Maria Heidegger
Projektpartnerin: Tine Van Osselaer, Universität Antwerpen, Russbroec Institute (→ abstract)

Laufzeit: 2018 - 2022

Joint Project FWF FWO

Projektnummer I 3545-G28


Die Kinderbeobachtungsstation der Maria Nowak-Vogl. Interdisziplinäre Zugänge

 

Leitung: Elisabeth Dietrich-Daum, Michaela Ralser und Dirk Rupnow

Laufzeit: 2014-2016 

Fördergeber: Land Tirol, Medizinische Universität Innsbruck und LFUI

Dr. Alexandra Weiss
Teilprojekt III:
Sexualität – Klasse – Geschlecht
Eine sozialhistorisch-feministische Kontextualisierung der Psychiatrischen Kinderbeobachtungsstation von Maria Nowak-Vogl
http://www.uibk.ac.at/zeitgeschichte/aktuelles/projekt-kurzbeschreibung-weiss.pdf
Gefördert durch das Land Tirol

I-Point-Bericht zur Kinderbeobachtungsstation von Maria Nowak-Vogl: http://www.uibk.ac.at/ipoint/blog/1125388.html 


Alternative Formen der Sexualität in der rumänischen Literatur nach 1945Eine literaturhistorische Spurensuche / Alternative Sexualities in Romanian Literature since 1945. A literary-historical Investigation

 

Leitung Österreich: Ass.-Prof. Dr. Kordula Schnegg (Österreich)
Teilprojektleiterinnen Österreich: Dr. Ursula Schneider, Dr. Annette Steinsiek (Österreich)
Projektleiterin Rumänien: Univ.-Doz. Dr. Lucia Gorgoi

Laufzeit: 2014-2016

Fördergeber: OeAD (Österreichischer Austauschdienst) - Austrian Agency for International Cooperation in Education and Research (Öffentlich-rechtlicher Fonds (Bund)), Programm wtz (wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit)
Kooperationspartner: Departement für deutsche Sprache und Literatur Babeş-Bolyai Universität Cluj/Klausenburg/Kolozsvár


Link: https://www.uibk.ac.at/geschlechterforschung/geschlechterforschungprofil/autobiografieforschungsaktivitaeten.html


Analyse der professionalisierten Tiroler Hebammenausbildung
(18.- 20. Jahrhundert) und ihrer Adressatinnen

 

Leitung: Dr. Marina Hilber

Fördergeber: Tiroler Wissenschaftsfond

Gegenstand des vorliegenden Forschungsprojektes ist eine qualitative und quantitative Analyse der professionalisierten Tiroler Hebammenausbildung (18.-20.Jahrhundert) und ihrer Adressatinnen. Als Quellenbasis dienen dabei einerseits die bislang kaum in einem sozial- und medizinhistorischen Sinn genutzten, umfangreichen Aktenbestände der medizinischen Fakultät bzw. des medizinisch-chirurgischen Lyzeums, welche im Universitätsarchivs Innsbruck (UAI) zugänglich sind. Außerdem sollen die seriell verfügbaren Prüfungsprotokolle und Verzeichnisse der Hebammenschülerinnen datenbankmäßig aufbereitet werden. Dabei konzentriert sich die projektierte Untersuchung in erster Linie auf die Rekonstruktion der normativen Gegebenheiten, der spezifischen Ausbildungsanforderungen und konkreten Curricula, des Ausbildungsalltages und der Ausbildungsorte. Wesentliches Interesse legt die Untersuchung überdies auf die Sichtbarmachung der Adressatinnen dieses edukativen Ausbildungsangebotes, nämlich jene v.a. aus einem ländlichen Umfeld stammenden, auszubildenden Frauen, deren Sozialprofil (Alter, Herkunft, Bildungsgrad etc.) und Werdegang im obrigkeitlich überwachten Ausbildungssystem nicht nur statistisch erfasst, sondern nach sozialwissenschaftlichen Parametern analysiert und die Ergebnisse zum Sozialprofil der Frauen vergleichend interpretiert werden sollen.

Ziel des beantragten Projektes ist es, anhand der bearbeiteten Quellenbestände eine erste zusammenhängende Darstellung zur Professionalisierung der Hebammenausbildung in Tirol zu schaffen und somit eine klaffende Lücke in der bestehenden sozial- und medizinhistorischen Forschung zum historisch aktiven Sanitätspersonal zu schließen. So sind etwa neue Erkenntnisse zu bildungspolitischen Aspekten des medikal-edukativen Angebots am Ausbildungsstandort Innsbruck zu erwarten, die eine umfassendere und komparative Betrachtung dieses Themenbereiches in österreichischer bzw. monarchieweiter Sicht erlauben. Daneben sind auch klare Ergebnisse zum Wandel der Curricula und des somit an die Hebammen vermittelten praktischen und theoretischen medizinischen Wissens absehbar. Die Ergebnisse der quantitativ-statistischen Analysen versprechen eine genauere Einordnung hinsichtlich der sozialen Herkunft der Hebammenschülerinnen. Darüberhinaus lässt sich anhand der lückenlosen Auswertung der erhaltenen Hebammenlisten der Wandel anderer sozialstatistisch interessanter Parameter wie etwa des Zivilstandes, des Alters oder des Bildungsgrades der Frauen über den Untersuchungszeitraum hinweg rekonstruieren. Damit leistet das Projekt nicht nur einen Beitrag zur Sozial- und Professionalisierungsgeschichte eines medizinischen Berufsstandes, sondern auch zur Geschlechtergeschichte des Landes Tirol in seinen historischen Grenzen.


Sorgen um die Seele. Psychiatrie und Seelsorge 1830-1870

 

Leitung: Dr. Maria Heidegger

Laufzeit: 2013-2017 

Fördergeber: Erika Cremer-Habilitationsprogramm an der Universität Innsbruck


Studie zum Fürsorgeerziehungssystem der Länder Tirol und Vorarlberg in der Zweiten Republik. Insbe­sondere die öffentliche Heimerziehung, die Heime und die Heimwirklichkeiten betreffend

 

Leitung: Ao.Univ.-Prof. Dr. Michaela Ralser

Laufzeit: April 2013 - April 2015

Fördergeber: Land Vorarlberg

Gegenstand der Untersuchung ist die Aufklärung des Zusammenhangs der unterschiedlichen Kräfte und Machtwirkungen, die das Fürsorgeerziehungssystem der Länder Tirol und Vorarlberg bis in die 1980er Jahre hinein kennzeichneten und seine Veränder­ungsresistenz bestimmten. Dazu gehören - nach bisherigem Kenntnisstand - der Fürsorgeer­zieh­ungsapparat ebenso wie die Fürsorgeerziehungs­anstalt (das Erziehungsheim selbst), beide flankiert noch durch die mit Fürsorgeerziehungsfragen befasste Kinder­psychia­trie, die Schule und die Behindertenhilfe. Die Effizienz der Symbiose von Recht, Politik, Pädagogik und Medizin steht im Zentrum der Analyse. Die Studie soll einen Überblick liefern und an aus­gewählten Beispielen – auf Grundlage kritischen Quellen­studiums ergänzt durch Zeitzeug­Inneninterviews - Tiefenschärfe gewinnen.

Die Untersuchung umfasst die Zweite Republik. Um Kontinuität und Bruch zu bestimmen, wird der Untersuchungszeitraum fallweise - abhängig von der Quellenlage - auch auf die Zeit des NS-Regimes und die Jahre davor ausgedehnt. Neben einer Analyse der Funktionsweise des Fürsorge­­erziehungs­systems und der Darstellung der Erziehungswirklichkeit in den Fürsorge­heimen der Region wird die Studie auch die rechtlichen und administrativen Rahmenbe­ding­ungen des Jugendwohl­fahrtswesens der Länder im historischen Kontext klären.


Das Landeserziehungsheim für Mädchen St. Martin in Schwaz der Zweiten Republik als pars pro toto der frühen geschlechtsgebundenen Fürsorgeerziehung einschließlich der in ihrem Rah­men begründeten und aufzuklärenden Erwerbsarbeits- und Ausbildungsverhältnisse

 

Leitung: Ao. Univ.- Prof. Dr. Michaela Ralser

Laufzeit: Juli 2013 - Januar 2015

Fördergeber: Land Tirol

Gegenstand der Untersuchung ist die Rekonstruktion der Geschichte des Landeserziehungs­heims St. Martin. Als über Jahrzehnte einzigem Erziehungsheim für schulentlassene Mädchen in Westösterreich kommt ihm strategische Bedeutung und pars pro toto Stellung für die regionale Geschichte der weiblichen Jugendfürsorge zu. Diese gilt es herauszuarbeiten, sowohl was seine Entstehungs­geschichte als Arbeits- und Korrigendenhaus anlangt, als auch was seine Alleinstellung als Fürsorge­er­ziehungsanstalt für Mädchen einschließlich der zeit­spezifischen geschlechtsgebun­denen Erzieh­ungs­­vorstellungen und -praktiken betrifft. Dazu gehören neben dem Prinzip der „Versittlichung und Verhäus­lichung“ wesentlich auch das Erziehungsmittel „zur Arbeit durch Arbeit“ und die Aufklärung der in diesem Rahmen begrün­deten Erwerbsarbeits- und Ausbildungsverhältnisse der Mädchen. Um neben der Insti­tu­tionen- und Strukturgeschichte des landeseigenen Mädchenheims auch die Heim­wirk­lichkeit ange­mes­sen zu rekonstruieren, ist auf ZeitzeugInnenbefragung zurückzugreifen. Den Unter­such­ungs­­zeitraum bildet im Wesentlichen die Zweite Republik. Wo es für die Rekonstruktion der Nachge­schichte notwendig ist, wird der Fokus punktuell auch auf die Zeit vor 1945 aus­ge­dehnt.


ElternWissen. Gemeinsam stark

 

Leitung: Ao. Univ.-Prof. Dr. Maria A. Wolf
ProjektmitarbeiterInnen: Dr. Anneliese Bechter (Post-Doc-Stelle 50%), Dipl.Päd. Claudia Ohmle (Doc-Stelle 50%)

Laufzeit: 2012 - 2014

Fördergeber: Europäischer Sozialfonds (ESF) und Bundesministerium für Unterricht und Kunst (BM:UKK)

Im Teilprojekt Forschung wird der Frage nachgegangen, wie Eltern in Familien, die von unterschiedlichen Armutsformen (Armut an ökonomischem, kulturellem, sozialem, symbo­lischem Kapital) betroffen sind, das österreichische Kinderbetreuungs- und Grundschul­system erfahren und beurteilen. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Erhebung und Analyse der unterschiedlichen Bildungsvorstellungen, -erwartungen, -delegation und -aufträ­ge von Müttern und/oder Vätern gelegt im Hinblick auf eine erfolgreiche Bildung ihre Töchter und/oder Söhne, die nicht nur für die Bildungsbeteiligung an und für sich, sondern vor allem für die Bildungs- und Berufswahl eine ausschlaggebende Rolle spielen. Dabei wird die Relevanz der Wechselwirkungen verschiedener Differenzverhältnisse – Migrations-, Gene­rations-, Geschlechter- und Milieudifferenzen – mitberücksichtig. Abstract

ProjektpartnerInnen: BFI (Berufsförderungsinstitut Innsbruck), FAAL (Frauen aus allen Ländern: Kultur- Bildungs- und Beratungsinitiative Innsbruck) ZEMIT (Zentrum für MigrantInnen in Tirol)

Projekthomepage: http://www.elternwissen.co.at/


PerspektivenBildung Österreich

 

Leitung: Teilprojekt IV "Wissenschaftliches Monitoring" : Ao. Univ.-Prof. Dr. Maria A. Wolf
ProjektmitarbeiterInnen: Univ.-Prof. Dr. Erol Yildiz (Universität Klagenfurt), Univ.-Prof. Dr. Helmut Bremer (Universität Duisburg-Essen), Prof. Christine Riegel (PH Freiburg)

Laufzeit: 2012 - 2014

Fördergeber: Europäischer Sozialfonds (ESF) und Bundesministerium für Unterricht und Kunst (BM:UKK)

Inhalt Teilprojekt IV Wissenschaftliches Monitoring: http://www.perspektivenbildung.at/go/ueber_perspektivenbildung_oesterreich/teilprojekt_4_wissenschaftliches_monitoring

ProjektpartnerInnen: BFI (Berufsförderungsinstitut Innsbruck),  ZEMIT (Zentrum für MigrantInnen in Tirol), ZSI (Zentrum für Soziale Innovation, Wien), Hafelekar Unternehmensberatung Schober GmbH

Projekthomepage: http://www.perspektivenbildung.at/


Symbolic Politics Matter. Sprachenpolitik als Instrument der intersektionalen Klassifikation

 

Leitung: Sabine Gatt
Dissertationsstipendium der Österreichischen Akademie für Wissenschaften (ÖAW)

Laufzeit: 2012- 2014


Verspätete Modernisierung: Österreichs öffentlich verantwortete Erziehung. Zur Geschichte und Aktualität der Fürsorgeerziehungsregime und Erziehungsheime der 2. Republik

 

Leitung: Michaela Ralser

Laufzeit: Sept 2012 bis Feber 2013

Eine internationale Forschungskonferenz.
In Kooperation mit der Interfakultären Plattform Geschlechterforschung, Netzwerk "Gender - Care an Justice"


Ethnische Differenzierung und soziale Schichtung in der Südtiroler Gesellschaft. Eine empirische Studie

 

Projektmitarbeiter: Max Preglau

Fördergeber: Autonomen Proviz Bozen, Amt für Hochschulförderung, Universität und Forschung

Stadium: Beantragt


„Agency" und Migration. Handlungsfähigkeit und Handlungsräume minorisierter Subjekte in verschiedenen europäischen Migrationskontexten

 

Leitung: Michaela Ralser
Projektmitarbeiter: Matthias Rangger

Laufzeit: 2011 (Dez.) - 2012 (Mai)

Finanziert aus Mitteln der Universität und des Instituts für Erziehungswissenschaft. Im Laufen - Antragsphase für ein DGFE/FWF-Dach-Projekt
in Kooperation mit Paul Mecheril (Uni Oldenburg), Wassilios Barros (Uni Frankfurt) und LouisHenri Seukwa (Uni Hamburg)


Geschichte der Tiroler und Vorarlberger Erziehungsheime und Fürsorgeerziehungsregime der Zweiten Republik

 

Leitung: Michaela Ralser mit Flavia Guerrini und Anneliese Bechter

Laufzeit: 2011(Okt.) - 2012(Juni) / national

Fördergeber: Länder Tirol & Vorarlberg

Zur Studie (online verfügbar): http://www.uibk.ac.at/iezw/aktuelles/vortraege/forschungsbericht.pdf


Praxis und PatientInnen des Südtiroler Landarztes Franz von Ottenthal (1819-1899). Eine vergleichende Analyse mit deutschen und Schweizer Arztpraxen des 17.-19. Jahrhunderts

 

Leitung: Martin Dinges ( Universität Stuttgart), Michael Stolberg (Universität Würzburg), Elisabeth Dietrich-Daum, Martina Hilber, Alois Unterkircher

Laufzeit: seit 2011

eingereicht beim Südtiroler Fonds zur Förderung der Wissenschaft
in Kooperation mit deutschen und Schweizer HistorikerInnen im Rahmen eines DFG-Rahmenprojektes "Arztpraxen 17.-19. Jahrhundert"

(http://www.medizingeschichte.uni-wuerzburg.de/aerztliche_praxis/beteiligte_projekte.html)


Psychiatrische Landschaften im historischen Raum Tirol. Südtirol von 1830 bis zur Gegenwart

 

Leitung: Siglinde Clementi, Elisabeth Dietrich-Daum, Renate Fuchs, Angela Grießenböck, Maria Heidegger, Hermann Kuprian, Michaela Ralser, Oliver Seifert, Elena Taddei

Laufzeit: 2008 – 2011

Fördergeber: EU-Interreg-Projekt Italien/Österreich

Leadpartner Universität Innsbruck: Interfakultäres Kooperationsprojekt der Philosophisch-Historischen Fakultät / Institut für Geschichte und Europäische Ethnologie / Fakultät für Bildungs-wissenschaften / Institut für Erziehungswissenschaften. Universitär eingebunden in die Forschungsplattform „Center Interdisziplinäre Geschlechterforschung Innsbruck“, Forschungsplattform „Cultural Encounters and Transfers CenT“ und Forschungszentrum „Bildung – Gene-ration – Lebenslauf“

(http://www.psychiatrische-landschaften.net/)


Christine Busta. Szenen zu Leben und Werk. Biographie

 

Leitung: Ursula A. Schneider

Laufzeit: 2011

Nachwuchsförderung der Universität Innsbruck


Der kommentierte Gesamtbriefwechsel Christine Lavants - Edition

 

Leitung: Annette Steinsiek und Ursula A. Schneider

Laufzeit: 2010


INTENSYS. Integriert geplante hocheffiziente Energie- und Gesellschaftssysteme für nachhaltige Lebensformen der Zukunft

 

Interdisziplinäres und interfakultäres Projekt

Leitung: Michael Flach
Team: u.a. Oliver Niermann, Silvia Rief

Laufzeit: 2009-2010

Fördergeber: FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft


Poetik - Religion - Politik. Neue Perspektiven auf Werk und Leben von Christine Busta (1915-1987) auf der Grundlage ihres Nachlasses

 

Leitung: Annette Steinsiek
Gemeinsam mit Ursula A. Schneider

Laufzeit: 2008-2013

Fördergeber: FWF, Einzelprojekt P20606


Pazifistinnen im neuen Kontext. Ein Transatlantischer Dialog

 

Leitung: Dr. Laurie Cohen

Laufzeit: 11/2007-5/2010

Fördergeber: FWF, Elise-Richter-Programm

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