Überblick

NEU  Forschungszentrum (FZ) Medical Humanities


LINKS: Forschungsziele - Organisationseinheiten - Leiterin - Stellvertretung - Beirat - Mitglieder


Forschungsziele

Das Forschungszentrum Medical Humanities ist ein inter- und transdisziplinärer Zusammenschluss von WissenschaftlerInnen der Universität Innsbruck, die sich in ihren Forschungen aus geistes-, sozial-, sprach-, bildungs- und kulturwissenschaftlichen Perspektiven unter geschlechterkritischer Herangehensweise mit Themen und Konzepten der medizinischen Wissenschaften befassen. Die teilnehmenden ForscherInnen widmen sich u. a. den Zusammenhängen zwischen Gesundheit und Gesellschaft, Fragen von Gesundheit und Umwelt und dem Thema der Gesundheit als Ressource. Sie befassen sich in diesem Zusammenhang mit Biopolitik, Bioethik und Reproduktionstechnologien sowie mit Gesundheits- und Sozialpolitik. Weitere Schwerpunkte bilden Forschungen zur Philosophie der Medizin, zu Fragen der Gesundheitskommunikation, zu Körperlichkeit und Körperbildern, zu Geschlechterkonzepten, Ability und DisAbility sowie Care-Ordnungen und Care-Konstellationen in Geschichte und Gegenwart. Die verwendeten Konzepte setzen an der Schnittstelle zwischen Kulturwissenschaften, Humanwissenschaften und Life Sciences an. Das Forschungszentrum bietet eine Vernetzung der mit diesen Fragen an der Universität Innsbruck befassten ForscherInnen und dient zugleich dazu, die bereits bestehenden Forschungskontakte zur Medizinischen Universität Innsbruck, zur Privatuniversität UMIT und zu den nahen Fachhochschulen zu intensivieren und das internationale Kooperationsnetz weiter auszubauen. Neben der Entwicklung gemeinsamer Forschungsinitiativen und Vermittlungsstrategien wollen die beteiligten WissenschaftlerInnen sich pointiert in aktuelle Diskussionen einbringen und gegenwärtige Entwicklungen im Bereich der Humanmedizin und angrenzenden Felderndiskursiv mitgestalten.

News

Internationale Tagung „Medikalisierte Kindheiten –
Die neue Sorge um das Kind vom ausgehenden 19.
bis ins späte 20. Jahrhundert“ - https://www.uibk.ac.at/congress/medikalisiertekindheiten/ 

International Interdisciplinary Symposium on “Families,
Rights and Disability” - https://www.uibk.ac.at/iezw/aktuelles/program_
familiesrightsdisability.pdf

International Conference: Experience of Suffering - Philosophical, Cultural, and Social Dimensions - https://www.uibk.ac.at/philosophie/projekte/bueno-the-experience-of-suffering/         


Beteiligte Organisationseinheiten

Universität Innsbruck

Medizinische Universität Innsbruck

Pädagogische Hochschule Tirol (PHT)

Leiterin

 Ao. Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Dietrich-Daum (Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie).

Stellvertretung

Univ.-Prof. Dr. Lisa Dora Pfahl (Institut für Erziehungswissenschaft)
Univ.-Prof. Mag. Dr. Gudrun Grabher (Institut für Amerikastudien)

Beirat

Ao. Univ.-Prof. Dr. Gabriele Werner-Felmayer (Bioethik Netzwerk Ethucation, Sektion für Biologische Chemie)
Lic. phil., MA, Dr. phil. Noelia Bueno-Gómez (Institut für Philosophie)
Mag. Marion Jarosch (Koordination FP Geschlechterforschung: Identitäten – Diskurse – Transformationen)
Mag. Dr. Maria Heidegger (Selbständige Historikerin)  

Mitglieder (in alphabetischer Reihenfolge)

Antenhofer Christina
Barth-Scalmani Gunda
Berkel Irene
Bueno-Gomez Noelia
Dietrich-Daum Elisabeth
Friedmann Ina
Grabher Gudrun
Heidegger Maria
Hilber Marina
Jarosch Marion
Kupper Büchel Patrick
Lechner Christian
Nachtschatt Ulrike
Ortner Heike
Pfahl Dora Lisa
Posch Claudia
Pröll Julia
Rabensteiner Martina
Ralser Michaela
Rampl Gerhard
Schnegg Kordula
Seifert Oliver
Siegetsleitner Anne
Taddei Elena
Weisz Ulli
Werner-Felmayer Gabriele
Wirnitzer Katharina
Wolf Maria Andrea