• Geschichtswissenschaften


Ass.-Prof.in Dr.in Ellinor Forster

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Kontakt

Tel.: +43 512 507-43248

E-Mail: ellinor.forster@uibk.ac.at

Raumnummer: 40710, 7. Stock

Sprechstunde:
nach Vereinbarung

 

Zur Person

Assistenzprofessorin im Kernfach Österreichische Geschichte

Koordinatorin für Erasmus+ im Fach Geschichte

 

Geboren in Uttendorf (Salzburg) 1970, 1994–1999 Studium der Geschichte und Gewählter Fächer sowie 1999–2002 der Skandinavistik (Ergänzungstudium) in Innsbruck und Wien, 1999–2008 Doktoratstudium Geschichte in Innsbruck.

2000–2003 und 2005–2008 Projektmitarbeiterin, 2008–2013 Universitätsassistentin (Vertretungsstelle), 2011–2016 Elise-Richter-Stelle (FWF) mit dem Habilitationsprojekt „Veränderung der Gesellschaft durch Regieren und Verwalten. Politische Kommunikation in den Territorien Ferdinands III. – Toskana, Salzburg und Würzburg 1790–1824“ am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie an der Universität Innsbruck.

2015 Visiting Fellow for Humanities an der Schlesischen Universität in Opava (Tschechien), 2016/2017 Stipendiatin am Historischen Institut beim Österreichischen Kulturforum in Rom.

2017/2018 Senior Lecturer am Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Johannes Kepler Universität Linz.

September 2018 Universitätsassistentin, seit Dezember 2018 Assistenzprofessorin am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie an der Universität Innsbruck.

Detaillierter CV  


Forschung

Forschungsschwerpunkte

  • Raumkonzeptionen
  • Politische – insbesondere symbolische – Kommunikation um 1800
  • Rechts- und Geschlechtergeschichte

 

Forschungsprojekte

Aktuelles Projekt (Beginn Oktober 2018):

Tagungsorganisation und Vorträge (Stand Jan. 2019)

Abgeschlossene Forschungsprojekte


Publikationen

Aktuelle Publikationen

  • Verflechtungs- und Entflechtungsprozesse im schlesischen Grenzraum 1740 – 1840, in: Frühneuzeit-Info 28 (2017), 117–221.

  • Annäherung an unterschiedliche Erinnerungskulturen, in: Schlesien – Erinnerungskultur als Exkursionsmodell. Historische Sozialkunde. Geschichte – Fachdidaktik – Politische Bildung 2 (2017), 2–14.

  • Preußische und österreichische – polnische und tschechische Erinnerungsspuren. Die Denkmäler in Brieg (Brzeg), Troppau (Opava) und Lobenstein (Úvalno), in: Schlesien – Erinnerungskultur als Exkursionsmodell. Historische Sozialkunde. Geschichte – Fachdidaktik – Politische Bildung 2 (2017), 32–41.

  • Praktische Umsetzung von Exkursionen – einige fachdidaktische Überlegungen, in: Schlesien – Erinnerungskultur als Exkursionsmodell. Historische Sozialkunde. Geschichte – Fachdidaktik – Politische Bildung 2 (2017), 52–61 (mit Gunda Barth-Scalmani).

  • Demarkationslinie Eherecht. Geschlechtsspezifische Nachwirkungen der Rechtspluralität von Tiroler Landesordnung versus Trienter Statut und österreichischem versus französischem Recht (1815–1856), in: Francesca Brunet/Florian Huber (Hg.), Vormärz. Eine geteilte Geschichte Trentino-Tirols/Vormärz. Una Storia Condivisa Trento-Tirolese, Innsbruck 2017, 101–124.

  • Zwischen Legitimität und neuen Vorstellungen von idealen Landesgrenzen. Die Toskana im Kreuzungspunkt von habsburgischen und bourbonischen Interessen 1814/15, in: Brigitte Mazohl/Karin Schneider/Eva M. Werner (Hg.), Am Rande der großen Politik. Italien und der Alpenraum beim Wiener Kongress, Innsbruck 2017, 123–142.

Vollständiges Publikationsverzeichnis (Stand April 2019)

 

Lehre

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Lehreprojekte

Betreuung von Qualifikationsarbeiten

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