• Geschichtswissenschaften


ao.Univ.-Prof. Mag. Dr. Margret Friedrich 

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Kontakt

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E-Mail: margret.friedrich@uibk.ac.at

Raumnummer: 40717, 7. Stock




Sprechstunde:
Dienstag

für Studierende von 15.30-16.30 Uhr
in der vorlesungsfreien Zeit nur nach Vereinbarung
 

Zur Person

Institutsleiterin
Kernfach: Österreichische Geschichte

Margret Friedrich, geb. 1954 in Erlstätt (Bayern), verheiratet, zwei Kinder (geb. 1976 und 1979)

1974 Abitur, 1974-76 Studium der Psychologie an der LMU München, 1983-1988 Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Salzburg, 1988 Diplom, Mitarbeit an mehreren Forschungsprojekten (davon zwei FWF-Projekte), 1992-93 Sekretär der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs, 1993-1996 (drittmittelfinanzierte)  Vertragsassistentin an der Universität Salzburg, 1995 Promotion, ab 1996 in diversen Beschäftigungsverhältnissen an der Universität Innsbruck, 2002 Habilitation, seither Vertragsdozentin.

Schwerpunkte in der Forschung: Österreichische Geschichte des 19. und 18. Jahrhunderts, speziell Frauen- und Geschlechtergeschichte, Bildungsgeschichte, Rechtsgeschichte, Ständeforschung, Fragen der Politischen Kommunikation, Selbstzeugnisse als historische Quelle; in der Lehre zusätzlich: Theorien, Methoden und Geschichte der Geschichtswissenschaften, Fragen von Zeit und Raum.   

Tätigkeit in der universitären Verwaltung: Mitglied in diversen Arbeitsgruppen von Institut und Fakultät, Mitglied der Studienkommission Geschichte

Dezember 2004 - einschl. September 2007: Fakultätsstudienleiterin der Philosophisch-Historischen Fakultät

Oktober 2006 - einschl. Februar 2012: Vizerektorin für Lehre und Studierende

In dieser Funktion stv. Leiterin des Forum Lehre der Universitätenkonferenz, Leiterin der Task Force „Nationaler Qualifikationsrahmen“, Mitglied der Task Force „Lehramt“; Mitglied der interministeriellen Arbeitsgruppe zur Kooperation mit den Pädagogischen Hochschulen, der ministeriellen Arbeitsgruppen zur Erarbeitung des Nationalen Qualifikationsrahmens sowie der Nationalen Steuerungsgruppe; Mitglied des Beirates „Sparkling Science“, sowie intensive Zusammenarbeit mit dem Landesschulrat für Tirol und der Volkshochschule Innsbruck.

März 2013-Februar 2017: Leiterin des Instituts für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie

 

Betreuung DiplomandInnen

Betreuung DissertantInnen

Publikationsliste

Lehre

curriculum vitae

 

Publikationen in Auswahl:

Ideale und Wirklichkeiten. Aspekte der Geschlechtergeschichte. Briefwechsel zwischen Hermine Cloeter, Emma Cloeter und Otto von Zwiedineck-Südenhorst 1893-1957.- Wien 1995.

Zus.m. Franz Adlgasser (Hg.): Heinrich Friedjung. Geschichte in Gesprächen. Aufzeichnungen 1898-1919. 2 Bde.- Wien 1997.

„Ein Paradies ist uns verschlossen…“ Zur Geschichte der schulischen Mädchenerziehung in Österreich im „langen“ 19. Jahrhundert.- Wien 1999.

Zus. m. Elisabeth Westphal (Hg.): Anerkennung von non-formalem und  informellem Lernen an Universitäten.- Graz 2009.

Frauenalltag – Männeralltag. Geschlechterspezifische Alltagsrhythmen in der bürgerlichen Welt des 19. Jahrhunderts, in: Ernst Bruckmüller (Hg.): Alltagserfahrungen in der Geschichte Österreichs.- Wien 1998, 149-181.

Bernard Bolzanos Projekt der Aufklärung, in: Helmut Rumpler (Hg.): Bernard Bolzano und die Politik.- Wien 2000, 23-48.

Zwischen Länder-Eigen-Sinn und Gesamtstaatsidee. Eine begriffsgeschichtliche Untersuchung zum Tiroler Offenen Landtag von 1790, in: Geschichte und Region 13,1 (2004), 171-196.

Zentrifugale Loyalität. Die Tiroler Stände und die „Röm. Kays. und Königl. Cathol. Mayestät“, in: Christoph Haidacher, Richard Schober (Hg.): Tagungsbericht über den 24. Österreichischen Historikertag in Innsbruck, Innsbruck 2006, 89-102.