Maximilian I. (1459-1519). Person, Brüche und Umbrüche einer Brückenzeit

Internationale Tagung zum Maximilianjahr 2019

 

Die mit den international führenden ExpertInnen für Kaiser Maximilian besetzte Tagung wird ein weites Panorama dieser Herrscherpersönlichkeit am Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit schaffen. Maximilian wird nicht nur als politische Gestalt in den Blick genommen, sondern auch als Monarch im Zentrum eines kulturell und künstlerisch ungemein produktiven Hofes und als Akteur einer Zeit tiefgreifender kultureller und weltanschaulicher Umbrüche. Die Vorträge am Eröffnungsnachmittag finden im Riesensaal der Innsbrucker Hofburg statt und behandeln die Person Maximilian sowie das Europa, in dem er wirkte. Die Vorträge am Dienstag und Mittwoch, die im Kaiser-Leopold-Saal der Universität stattfinden, überblicken eine Vielfalt von Themen, vom höfischen Leben über seine Verwaltungseliten bis hin zu seiner medialen Selbstdarstellung.

Die Tagung ist eine Kooperation des Instituts für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Musealverein Wels. Entsprechend verteilt sich die Veranstaltung auf Innsbruck, Wels und Wien.

Den Auftakt bildet am 18. März 2019 ein Eröffnungsnachmittag im Riesensaal der Innsbrucker Hofburg und einem anschließenden Empfang (Anmeldung erforderlich). Am 19. und 20. März tagen wir ganztägig im Kaiser-Leopold-Saal der Universität. Am 21. März wird die Tagung in Wels fortgesetzt, am 22. und 23.03. schließlich im kleinen Festsaal der Universität Wien. Damit erstreckt sich die Veranstaltung nicht nur thematisch, sondern auch räumlich über drei Orte, die für Leben und Herrschaft Maximilians von zentraler Bedeutung waren. 

Tagungsprogramm

 

Kontakt und Anmeldung:

Markus Debertol

markus.debertol@uibk.ac.at

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