Inhalt · IGEL 2014 

 


Vorwort

 

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Best Practice

 


Julia Ecker
Dokumentarisches Erzählen am Beispiel von Martin Pollacks
Anklage Vatermord – Der Fall Philipp Halsmann

12–29

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Barbara Denicolo
Die Musik im epischen Theater Bertolt Brechts am Beispiel
von Mutter Courage und ihre Kinder

30–51

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Michaela Pietersteiner
Höfische Welt vs. Städtische Welt. Eine Analyse der ständischen
Komponente in Der guote Gêrhart von Rudolf von Ems

52–73

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Sophia Gabrielli
Franz Kafkas Der Verschollene – Zur literarischen (De-)Konstruktion Amerikas

74–91

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Susanne Opitz
Der Wortschatz von Wahlplakaten. Eine Analyse von Wahlslogans
aus den Jahren 2006-2008

92–119

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Artikel

 


Dominic Dapré
Die Schlagzeile. Eine stilistische Vergleichsanalyse zwischen
der BILD-Zeitung und dem Standard

120–143

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Andreas Fink
Begehren, Verbot und Tod. Eine psychoanalytisch orientierte
Interpretation von Thomas Manns Der Tod in Venedig

144–153 

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Katrin Niedermair
„Zwei Dutzend hastig geschriebene Seiten in fremder unruhiger Frauenschrift“.
Über Interpretationen von Stefan Zweigs Brief einer Unbekannten

154–165 

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Dunja Peduzzi
Intra- und Intertextualität als Kriterien für die textsemiotische Analyse
multimodaler Zeitschriftencover. Ein Praxistest anhand ausgewählter Titelblätter
mit grünem Aufmacherthema

166–181

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Max Schnabl
„…die anwesende Wirklichkeit ist so bleiern und lang.“ Analysen
und Interpretationsansätze zu Werner Schwabs Der REIZENDE REIGEN nach dem
Reigen des REIZENDEN HERRN ARTHUR SCHNITZLER

182–201 

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Julia Tapfer
„Burn, ware-house, burn!“ Die Flugblätter Nr. 6 bis 9 der Kommune I
zur Brüsseler Kaufhausbrandstiftung

202–221 

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