Neuere deutsche Literaturwissenschaft: Forschungsschwerpunkte


Geiwi VorplatzIm Bereich Literaturgeschichte findet die österreichische Gegenwartsliteratur und die Erforschung regionaler Literaturentwicklungen besondere Berücksichtigung, weiters die Exilliteratur und die Kinder- und Jugendliteratur.

Der Schwerpunkt im Bereich der Gattungspoetik und Gattungsgeschichte liegt auf Untersuchungen zum Historischen Roman sowie zur Naturlyrik.
Weitere Themenfelder sind Antiken-Rezeption, Literatur und Theologie, Judentum und Antisemitismus in der Literatur, Literaturvermittlung in Medien, Zeitschriftenforschung, Gender und Literatur, Literatur und Tourismus/Alteritätsforschung, Literatur und Landschaft/Natur.
Der Schwerpunkt im Bereich Edition liegt auf kommentierten Editionen zu: H. v. Kleist, Ch. Lavant, J. N. Nestroy, A. Stifter, E. Toller, F. Tumler.

Mit dem Forschungsinstitut Brenner-Archiv verbindet den Fachbereich eine langjährige Kooperation in Forschung und Lehre.

Der Fachbereich ist in den fakultären Forschungszentren "Prozesse der Literaturvermittlung" und "Kulturen in Kontakt" sowie in den interfakultären Forschungsplattformen "Religion-Weltordnung-Gewalt" und "Geschlechterforschung: Identitäten-Diskurse-Transformationen" eingebunden.

Derzeit wird das FWF-Projekt "Kritische Ausgabe der Werke Ernst Tollers" durchgeführt. Mehr dazu

Von 2007 bis 2009 wurde das vom FWF geförderte Projekt "Die Radiosendung Du holde Kunst. Zur medialen Lyrikrezeption und zum Image der Lyrik in Österreich nach 1945" durchgeführt. Mehr dazu

Im Rahmen des abgeschlossenen Projektes "Deutschsprachige Schriftsteller und Schriftstellerinnen österreichischer Herkunft in Palästina/Israel" wurde eine allgemein zugängliche Datenbank entwickelt, die die wichtigsten biographischen und bibliographischen Informationen zu allen AutorInnen deutscher Sprache und österreichischer Herkunft in Palästina/Israel enthält. Mehr dazu

Die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen im In- und Ausland erfolgt u.a. über drittmittelgeförderte Forschungsprojekte.

 

Zu "Neuere deutsche Literaturwissenschaft: Arbeitsfelder"

Zu "Neuere deutsche Literaturwissenschaft"