Neuere deutsche Literaturwissenschaft


MitarbeiterInnenbalken-dunkelblau

Werner M. Bauer (em.) - Gunhild Berg - Veronika Bernard (Dozentin) - Alfred Doppler (em.) - Markus Gasser - Wolfgang Hackl - Andreas Hapkemeyer - Johann Holzner (Brenner-Archiv) (i.R.) - Sieglinde Klettenhammer - Uta Maley (i.R.) - Klaus Müller-Salget (em.) - Elfriede Pöder - Eberhard Sauermann (Brenner-Archiv) - Sigurd Paul Scheichl (em.) - Ulrike Tanzer (Brenner Archiv) - Thomas Wegmann - Wolfgang Wiesmüller (i.R.) - Hermann Zwerschina


Arbeitsfelderbalken-dunkelblau

Buecher_07Im Mittelpunkt des Fachbereichs "Neuere deutsche Literaturwissenschaft" steht die Beschäftigung mit der deutschsprachigen Literatur in ihren historischen und aktuellen Ausprägungen, in ihren sprachlichen, ästhetischen und gesellschaftlichen Dimensionen sowie in ihren Wechselbeziehungen zu anderen Literaturen, Künsten und Wissenschaften. Damit verbunden ist die Reflexion (literatur)theoretischer Positionen und verschiedener disziplinärer und transdisziplinärer methodischer Konzepte. Mehr dazu

Zur Neueren deutschen Literaturwissenschaft siehe auch den Fachbereich Angewandte Literaturwissenschaft.

Mit dem Forschungsinstitut Brenner-Archiv verbindet den Fachbereich eine langjährige Kooperation in Forschung und Lehre. Mehr dazu


Studienschwerpunktebalken-dunkelblau

Im Sinn der Einheit von Forschung und Lehre orientieren sich die Lehrangebote neben den Bedürfnissen des Studienplans an den Arbeitsfeldern und Forschungsschwerpunkten im Fachbereich "Neuere deutsche Literaturwissenschaft". Mehr dazu

Forschungsschwerpunktebalken-dunkelblau

Die Forschungsschwerpunkte dieses Fachbereiches liegen in den Gebieten der deutschen Literaturgeschichte von der Aufklärung bis zur Gegenwart, in der Geschichte der österreichischen Literatur, der Gattungspoetik und der Gattungsgeschichte sowie der Edition und der Rezeption von Literatur.
Die Forschung erfolgt in Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Universität im Rahmen von fakultären und interfakultären Forschungsschwerpunkten der Universität sowie in Kooperation mit nationalen und internationalen Institutionen. Mehr dazu