Arbeitsfelder: Strukturlinguistik

An die großen Projekte der Vergangenheit anschließend, forschen und lehren Innsbrucker LinguistInnen in folgenden Bereichen:

Grammatikbalken-dunkelblau

 Grammatikbeschreibung mit funktionalem Ansatz und didaktischer Zielsetzung

Wortbildungbalken-dunkelblau

 Im abgeschlossenen DFG-Langzeitprojekt "Deutsche Wortbildung" und in Folgeuntersuchungen wurde und wird eine möglichst vollständige Erfassung, vieldimensionale Beschreibung und Erklärung aller Möglichkeiten der Wortbildung angestrebt. Mehr dazu

Semantikbalken-dunkelblau

 Onomasiologische Untersuchungen unter Einbeziehung kognitiver Semantik, z.B. Personenbezeichnungen

Textsortenlinguistikbalken-dunkelblau

 Mild WorldMuster, Strukturen und Funktionen von Textsorten unter kultur-, sozial- und kommunikationsgeschichtlichen Aspekten, z.B. Pressetextsorten, Werbetexte, Anzeigen

Areallinguistikbalken-dunkelblau

Varianten der deutschen Sprache/Österreichisches Deutsch (Zum Variantenwörterbuch; Zum Projekt), Nord-, Ost- und Südtiroler Dialekte (Zum Tiroler Dialektarchiv)

 


Namenforschungbalken-dunkelblau

 Untersuchung von Orts- und Flurnamen in Tirol: Erhebung vor Ort und aus Quellen, Deutung, Herstellung interdisziplinärer Bezüge. Laufende Projekte "Onomastik im Einflussbereich des Tiroler Bergbaus" (Mehr dazu), "Die Flurnamen des Landschaftsschutzgebietes Achstürze - Piburger See und angrenzender Gebiete" (Mehr dazu) und "Namenökologie" (Mehr dazu)

Korpuslinguistikbalken-dunkelblau

Alle Untersuchungen basieren auf umfangreichen Korpora, die früher als Papierkartei, heute in Form von Datenbanken aufbereitet und bearbeitet werden.