Germanistische Linguistik

Der Fachbereich "Germanistische Linguistik" befasst sich mit der deutschen Gegenwartssprache - mit ihren Strukturen, mit ihrer Entwicklung und mit ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen und mit der Frage: Wie wird Sprache produziert und wie wird sie verwendet?

MitarbeiterInnenbalken-dunkelblau

Monika Dannerer - Marianne Franz (karenziert) - Yvonne Kathrein (karenziert) - Nadja Kerschhofer-Puhalo - Hans Moser (em.) - Konstantin Niehaus - Hanspeter Ortner (i.R.) - Heike Ortner - Lorelies Ortner (i.R.) - Simon PicklOskar Putzer (i.R.) - Maria Pümpel-Mader (i.R.) - Steven SchoonjansBeatrix Schönherr


Arbeitsfelderbalken-dunkelblau

Fotodatenbank Lightroom

  • Im Schwerpunkt Verhaltenslinguistik geht es um die grundlegenden sprachlichen Fähigkeiten Verstehen, Hören, Sprechen, Kommunizieren, Lesen und Schreiben. Zentral ist der Zusammenhang zwischen Wissen, Gesellschaft und Sprache. Mehr dazu
  • Der Schwerpunkt Strukturlinguistik hat die Teilsysteme (Grammatik, Wortbildung usw.) und die unterschiedlichen Erscheinungsformen von Sprache (Standardsprache, Dialekt, Fachsprache usw.) zum Thema. Mehr dazu
  • Im Zentrum des Schwerpunktes Linguistische Medien- und Kommunikationswissenschaft steht die sprachliche und nichtsprachliche Kommunikation in den traditionellen und in den neuen Medien. Mehr dazu

Studienschwerpunktebalken-dunkelblau

Das linguistische Studienangebot bietet differenzierte Lehrveranstaltungen für das Diplom- und für das Lehramtsstudium an. Die Lehrformen (Vorlesung mit Übung) zielen auf eine enge Verbindung von Theorie und Praxis. In beiden Studien werden die muttersprachlichen Fähigkeiten durch sprachpraktische Lehrveranstaltungen wie "Schreibkompetenz" und "Kommunikationskompetenz" vertieft. Mehr dazu

Forschungsschwerpunktebalken-dunkelblau

Im Fachbereich "Germanistische Linguistik" wird vor allem erforscht: Das Schreiben, die Sprach- und die Kommunikationskompetenz, Gespräche und gesprochene Sprache, Bedeutung - Benennung - Benennungsentwicklung, Flurnamen und der Zweitspracherwerb. Alle Forschungsarbeiten sind korpusbasiert. Mehr dazu