Geographie Innsbruck / ProjekteUniversität Innsbruck

Kulturlandschaftswandel in Südtirol seit 1950

Christine Wanker, Alexander Dusleag

Home > Geographie > Kls > Glossar
Logo Projekt Kls Logo Provinz Bozen Logo Abteilung Natur und Landschaft

Glossar

Almen

Dies sind hochgelegene Grünlandflächen außerhalb der Dauersiedlungsgrenze, die wegen ihrer Höhenlage und der dadurch bedingten klimatischen Verhältnisse nur während der Sommerperiode (etwa zweieinhalb bis dreieinhalb Monate) eine geschlossene Weidewirtschaft ermöglichen.   Astat 1993

[zurück]

Ankünfte

Darunter versteht man die Zahl der Gäste, die in einem Beherbergungsbetrieb Unterkunft finden.   Astat 2007b

[zurück]

Arbeitsstätte

Die Arbeitsstätte ist eine Wirtschaftseinheit oder ein Teil davon und befindet sich in einem geografisch genau definierbaren Ort (bzw. ausgehend von diesem Ort) leisten eine oder mehrere Personen (als Teil- oder Vollzeitarbeit) Wirtschaftstätigkeiten für dieselbe Wirtschaftseinheit. Nach dieser Definition zählen folgende Orte zu Arbeitsstätten, vorausgesetzt, dass mindestens eine Person darin arbeitet: Agentur, Ambulatorium, Bar, Bergwerk, Büro, Freiberuflerbüro, Garage, Gasthof, Geschäft, Grube, Krankenhaus, Labor, Lager, Magazin, Restaurant, Schule, Werkanlage, Wohnung usw.   Astat 2005c

[zurück]

Arbeitssuchende

Alle nicht erwerbstätigen Personen mit 15 und mehr Jahren der Wohnbevölkerung, die arbeitslos und auf der Suche nach einer neuen oder der ersten Beschäftigung sind. Als Arbeitssuchende gelten auch Personen, die im Begriff sind, eine bereits gefundene Erwerbstätigkeit zu beginnen und Personen, die nicht aktiv nach einer Arbeit suchen, eine Arbeit aber annehmen würden, falls sie ihnen angeboten würde.   Astat 2006b

[zurück]

Bauzonen

Unter Bauzone versteht man jenen Teil eines Gemeindegebietes, in dem das Bauvorhaben durchgeführt wird und der im Gemeindebauleitplan für Bauzwecke ausgewiesen wurde.

  • Wohnbauzone A - Historischer Ortskern
  • Wohnbauzone B - Auffüllzone
  • Wohnbauzone C - Erweiterungszone
  • Gewerbezone D - Handwerks-, Handels- und Industriezone
  • Natürliche Landschaft E - Landwirtschaftliches, alpines Grün und Wald
  • Öffentliche Einrichtungen F - Gebiete für Einrichtungen und Anlagen von allgemeinem Belang

  Astat 1999

[zurück]

Beherbergungsbetriebe

Zu den Beherbergungsbetrieben zählen all jene Unternehmen, die den Touristen Unterkunft bieten. Man unterscheidet zwischen gastgewerblichen Beherbergungsbetrieben (Hotels, Gasthöfe, Pensionen, Garnis, Residences, Motels und Hoteldörfer) und nicht-gastgewerblichen Beherbergungsbetrieben (Privatquartiere, Campingplätze, Feriendörfer, Berggasthäsuer, Schutzhütten, Ferienheime, Jugendferienheime und -herbergen). Zu den Privatquartieren zählen jene Betriebe, die möblierte Zimmer oder Wohnungen an Feriengäste vermieten. Als Privatquartieren gelten auch jene Betriebe, die Urlaub auf dem Bauernhof anbieten, die im entsprechenden Landesverzeichnis eingetragen sind.   Astat 2007b

[zurück]

Beherbergungskapazität

Darunter versteht man die Gesamtzahl der Betriebe und der Betten, die den Touristen in einem bestimmten Gebiet zur Verfügung stehen.   Astat 2007b

[zurück]

Beschäftigte

Beschäftigte sind die in einer rechtlich-wirtschaftlichen Einheit lohnabhängig oder nicht lohnabhängig angestellten Personen (Vollzeit, Teilzeit oder mit Arbeits- und Ausbildungsvertrag), auch wenn sie zeitweise von der Arbeit fern bleiben.   Astat 2004b

[zurück]

Besiedelte Fläche

Unter besiedelter Fläche versteht man ein tatsächlich auf Dauer angelegtes und ganzjährig bewohntes oder bewirtschaftetes Gebiet, inklusive aller seiner zugehörigen Nutzungsbereiche.   Astat 2004

[zurück]

Besiedlungsgrad

Der Besiedlungsgrad ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen besiedelter Fläche und Grundfläche.   Astat 2004

[zurück]

Dauersiedlungsgebiet

Unter Dauersiedlungsgebiet versteht man die potenziellen für die dauerhafte Nutzung bestimmten Gebiete, d. h. besiedelbare oder ganzjährig nutzbare Gebiete. Je nachdem, ob das Gebiet bereits besiedelt ist oder nicht, wird zwischen erschlossenem und erschließbarem Dauersiedlungsgebiet unterschieden.   Astat 2004

[zurück]

Dauerwiesen und Weiden

Grasfutterkulturen ohne Wechselwirtschaft, die den Boden für einen längeren Zeitraum als fünf Jahre belegen. Bei Dauerwiesen wird das Futter in der Regel nur durch Mähen geerntet. Bei Weiden hingegen wird es in der Regel durch weidendes Vieh genutzt.   Astat 2002

[zurück]

Einzelhäuser

Darunter versteht man über das Gemeindegebiet verstreute Häuser, die so weit auseinander liegen, dass sie nicht einmal als Weiler gelten können.   Astat 2006c

[zurück]

Erweiterungsbau

Unter Erweiterung versteht man den Zubau von Räumen oder Teilen davon - in horizontaler oder vertikaler Richtung - zu einem schon bestehenden Gebäude, der mit einer Vergrößerung der Kubatur verbunden ist.   Astat 1999

[zurück]

Erwerbspersonen

Zu den Erwerbspersonen gehören die Erwerbstätigen und die Arbeitssuchenden.   Astat 2006b

[zurück]

Erwerbstätige

Personen mit 15 oder mehr Jahren aus der Wohnbevölkerung, welche selbstständig oder in einem Dienstverhältnis einer Tätigkeit nach gehen, durch die sie einen Ertrag oder eine Vergütung erhalten. Als erwerbstätig gelten auch jene, die ohne einen geregelten Arbeitsvertrag mit einem Familienmitglied mitarbeiten, welches eine selbstständige Tätigkeit ausübt (mithelfendes Familienmitglied).   Astat 2006b

[zurück]

Fraktion

Eine Fraktion ist ein von der Gemeinde für Verwaltungszwecke definierter Teil des Gemeindegebietes. Eine Fraktion kann bewohnt oder unbewohnt sein. Die Bevölkerung einer bewohnten Fraktion ist die Summe der Bevölkerung der bewohnten Ortschaften und Weiler und der Bewohner der Einzelhäuser auf dem Gebiet der Fraktion.   Astat 2006c

[zurück]

Gastgewerbliche Beherbergungsbetriebe

Zu den gastgewerblichen Beherbergungsbetrieben gehören Hotels, Gasthöfe, Pensionen, Garnis, Residences, Motels und Hoteldörfer.   Astat 2007

[zurück]

Gebäude

Als Gebäude bezeichnet man einen Bau, der im Regelfall als Einheit geplant und errichtet wurde und über eine eigenständige Struktur verfügt. Ein Gebäude besteht aus Räumen und ist von durchgehenden Außen- oder Trennwänden und einem Dach begrenzt. Es verfügt über mindestens einen Zugang von außen. Das Gebäude kann von Personen zu Wohnzwecken und/oder zur Erzeugung von Gütern bzw. Erbringung von Dienstleistungen benutzt werden. In die Statistik fließt die ursprüngliche Zweckbestimmung und nicht die tatsächliche Nutzung ein.   Astat 2005

[zurück]

Hausgärten

Hausgärten sind äußerst kleine Flächen, auf denen vor allem Gemüse, frische Hülsenfrüchte, Kartoffeln usw. angebaut werden. Verbraucht werden diese Produkte normalerweise nur von der Familie des Bewirtschafters oder von anderen Personen, die im Betrieb arbeiten. Auf diesen Flächen können allenfalls auch andere Grün- oder Gehölzekulturen vorkommen.   Astat 2002

[zurück]

Haushalt (oder Privathaushalt)

Der Haushalt ist eine Gemeinschaft von Personen, die auf Grund von Ehe, Verwandschaft, Verschwägerung, Adoption, Vormundschaft oder gefühlsmäßiger Bindung miteinander verbunden sind, zusammen wohnen und ihren ständigen Wohnsitz in derselben Gemeinde haben. Ein Haushalt kann auch aus einer einzigen Person bestehen.   Astat 2001

[zurück]

Landwirtschaftliche Fläche

Unter landwirtschaftlicher Fläche versteht man die Betriebsfläche, die für den unterschiedlichen Anbau ausgewiesen ist oder die durch den Einsatz von Mitteln, die meist im landwirtschaftlichen Betrieb zur Verfügung stehen, dafür zweckbestimmt werden könnte. Nicht als landwirtschaftliche Fläche gelten jene Flächen, die mit Gebäuden, Höfen, Güterwegen u.Ä. bebaut sind.   Astat 2002

[zurück]

Landwirtschaftliche Gehölzekulturen

Mit dem Begriff sind Reben, Olivenhaine, Zitrusfrüchte, Obstbäume, Baumschulen, Schilf, Maulbeerbäume, Binse, Manna-Eschen, Korbweiden, Gerbersumach gemeint.   Astat 2002

[zurück]

Landwirtschaftliche Gesamtfläche

Die landwirtschaftliche Gesamtfläche besteht aus der Gesamtheit der Wiesen, Weiden, Äcker, Obstwiesen, Weingärten, Wälder des Betriebes, aus den nicht genutzten landwirtschaftlichen Flächen sowie aus den von Parks und Ziergärten, Gebäuden, Teichen, Kanälen usw. besetzten Flächen, die im Betriebsbereich liegen.   Astat 2002

[zurück]

Landwirtschaftliche Nutzfläche

Sie ist eine Teilmenge der landwirtschaftlichen Gesamtfläche und besteht aus der Gesamtheit der Äcker, Hausgärten, landwirtschaftlichen Gehölzekulturen, Dauerwiesen und Edelkastanienhainen.   Astat 2002

[zurück]

Landwirtschaftlicher Betrieb

Der Erhebungsbereich der Landwirtschaftzählung umfasst alle land- und forstwirtschaftlichen Betriebe sowie die Tierhaltungsbetriebe, unabhängig von ihrer Größe und von wem sie bewirtschaftet werden. Im Rahmen der Landwirtschaftszählung versteht man unter landwirtschaftlichem und forstwirtschaftlichem Betrieb bzw. unter Tierhaltungsbetrieb eine betriebswirtschaftliche Einheit, die sich aus - nicht unbedingt nebeneinander liebenden - Grundstücken zusammensetzt und gegebenenfalls über verschiedene Anlagen und Einrichtungen verfügt. In diesen Betrieben erzeugt der Bewirtschafter land-, forst- und viehwirtschaftliche Produkte. Der Bewirtschafter kann eine natürlich Person, eine Gesellschaft oder Körperschaft sein, welche die Verantwortung entweder allein (Bauer oder Bewirtschafter mit Angestellten oder Teilhabern) oder gemeinsam mit anderen Bewirtschaftern trägt. Besondere Kennzeichen eines Betriebes sind:

  • die Flächennutzung für die land-, forst- und/oder viehwirtschaftliche Produktion
  • die betriebswirtschaftliche Produktionseinheit, die von einem Bewirtschafter geleitet wird

Zusätzlich zu den oben genannten Kennzeichen seien auch andere angegeben, wie die allfällige Maschinenausstattung, die Anlagen für das Be- und Verarbeiten der Erzeugnisse, die landwirtschaftlichen Gebäude und Wohngebäude. Zu den landwirtschaftlichen Betrieben zählen auch die Betriebe ohne landwirtschaftliche Flächen, die ausschließlich auf die Tierhaltung ausgerichtet sind.   Astat 2002

[zurück]

Landwirtschaftlicher Nebenerwerbsbetrieb

Bei den Nebenerwerbsbetrieben übt zumindest einer der Eheleute eine außerbetriebliche Tätigkeit aus und die Familienmitglieder bringen im Betrieb weniger als 141 Tage auf.   Astat 2002

[zurück]

Landwirtschaftlicher Vollerwerbsbetrieb

Bei den Vollerwerbsbetrieben verrichten weder der Bewirtschafter oder die Bewritschafterin noch die Ehegattin oder der Ehegatte eine außerbetriebliche Tätigkeit und die Familienmitglieder leisten im Betrieb mehr als 141 Arbeitstage im Jahr.   Astat 2002

[zurück]

Landwirtschaftlicher Zuerwerbsbetrieb

In den Zuerwerbsbetrieben geht zumindest einer der Eheleute einer außerbetrieblichen Tätigkeit nach und die Familie des Bewirtschafters arbeitet mindestens 141 Tage im Betrieb.   Astat 2002

[zurück]

Monokulturen

Auf einem Grundstück wird nur eine Pflanzenart angebaut.   Astat 2002

[zurück]

Neubau

Unter Neubau versteht man ein Bauwerk (Gebäude), das vom Fundament bis zum Dach völlig neu erbaut wird. Dem gleichgestellt sind die vollständig abgerissenen und wiederaufgebauten Bauwerke.   Astat 1999

[zurück]

Nichterwerbspersonen

Zu den Nichterwerbspersonen werden alle Personen mit 15 und mehr Jahren aus der Wohnbevölkerung gerechnet, die weder erwerbstätig noch auf Arbeitssuche sind (z.B. Schüler und Studenten, Personen im Ruhestand, Hausfrauen, Personen im Wehr- oder Zivildienst und Arbeitsunfähige).   Astat 2006b

[zurück]

Nicht-gastgewerbliche Beherbergungsbetriebe

Zu den nicht-gastgewerblichen Beherbergungsbetrieben zählen Privatquartiere, Campingplätze, Feriendörfer, Berggasthäuser, Schutzhütten, Ferienheime, Jugendferienheime und -herbergen.   Astat 2007

[zurück]

Nicht genutzte Landwirtschaftsfläche

Summe der Grundstücke eines Betriebes, die aus irgendeinem Grund nicht landwirtschaftlich genutzt werden, obwohl sie mit Einsatz der normalerweise verfügbaren Mittel landwirtschaftlich genutzt werden könnten. Dazu gehören auch die allfälligen zum Betrieb gehörenden aufgelassenen Grundstücke sowie die für Freizeitaktivitäten bestimmten Flächen. Auszuschließen ist jedoch die Brache.   Astat 2002

[zurück]

Nicht ständig bewohnte Wohnung

Eine Wohnung die ungenutzt ist.   Astat 2005

[zurück]

Nicht-Wohngebäude

Unter Nicht-Wohngebäude versteht man ein Gebäude oder einen Teil davon, das ausschließlich oder vorwiegend als Nicht-Wohngebäude dient.   Astat 2004b

[zurück]

Ortschaft

Es handelt sich dabei im Allgemeinen um eine Gruppe von angebauten oder nahestehenden Häusern, die mit öffentlichen oder privaten Einrichtungen bzw. anderen Diensten ausgestattet sind und dadurch auch für die Bewohner benachbarter Orte von Bedeutung sind.   Astat 2006c

[zurück]

Potentieller Besiedlungsgrad

Der potenzielle Besiedlungsgrad ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen Dauersiedlungsgebiet und Grundfläche.   Astat 2004

[zurück]

Rinder

Als Rinder gelten männliche und weibliche Zucht- und Schlachttiere, Milchkühe sowie andere Kühe, die als Masttiere und/oder Arbeitstiere gehalten werden.   Astat 2002

[zurück]

Sonstige landwirtschaftliche Fläche

Als sonstige landwirtschaftliche Flächen gelten verbaute Flächen, Hofflächen, Güterwege, Gräben, Kanäle, Steinbrüche, unfruchtbare Grundstücke, Felsen, Parks und Ziergärten.   Astat 2002

[zurück]

Ständig bewohnte Wohnung

Eine Wohnung gilt als "ständig" bewohnt, wenn ein oder mehrere Haushalte darin wohnen, die dort ihren ständigen Wohnsitz haben.   Astat 2005

[zurück]

Tageseinpendlersaldo

Differenz zwischen Tageseinpendler aus anderen Gemeinden des Landes und Tagesauspendler.   Astat 2007d

[zurück]

Tierhaltungen

Die Angaben zum Bestand der Tierhaltungen beziehen sich auf alle Vieheinheiten, die sich zum Zeitpunkt der Landwirtschaftszählung im Betrieb befinden, unabhängig davon, ob es sich um betriebseigene, dem Betrieb anvertraute oder von diesem gezüchtete Tiere handelt. Zu berücksichtigen sind auch die Tiere, die wegen Alpung, Weide usw. zeitweise abwesend sind, während die kurzfristig anwesenden Tiere (z.B. Kühe zwecks Deckung) auszuschließen sind.   Astat 2002

[zurück]

Übernachtungen

Die Übernachtungen geben die Nächte an, die von den Gästen in Beherbergungsbetrieben verbracht worden sind.   Astat 2007b

[zurück]

Wald

Als Wald gelten von forstwirtschaftlichen Bäumen oder Sträuchern bedeckte Flächen, deren Hauptprodukt das Holz ist. Dazu gehören auch jene mit Forstpflanzen bedeckten Flächen, auf denen zusätzlich oder nebenbei auch Grünpflanzen gedeihen. Darunter fallen auch die forstwirtschaftlichen Baumschulen, die für den Betriebsbedarf bestimmt sind. Auszuschließen sind die Edelkastanien und die Pappelhaine.   Astat 2002

[zurück]

Weiler

Es handelt sich dabei im Allgemeinen um eine Gruppe von angebauten oder nahe stehenden Häusern mit wenigstens fünf Haushalten, in denen jedoch keine Einrichtungen bzw. Dienste für die Allgemeinheit untergebracht sind. In Einzelfällen können Ortschaften oder Weiler aus Häusern bestehen, die auf dem Gebiet von zwei oder mehreren angrenzenden Gemeinden liegen; in diesem Fall bilden die Häusergruppen diesseits und jenseits der Gemeindegrenze aneinander angrenzende Ortschaften oder Weiler und können denselben Namen haben (z.B. die Ortschaft Kaltenbrunn zwischen den Gemeinden Montan und Truden).   Astat 2006c

[zurück]

Wohnbevölkerung

Zur Wohnbevölkerung einer Gemeinde werden jene Personen gerechnet, die dort ihren ständigen Wohnsitz haben, auch wenn sie zum Zeitpunkt der Zählung abwesend sind, da sie sich zeitweilig in einer anderen italienischen Gemeinde oder im Ausland aufhalten.   Astat 2006c

[zurück]

Wohngebäude

Unter Wohngebäude versteht man ein Gebäude oder einen Teil davon, das ausschließlich oder vorwiegend zu Wohnzwecken dient.   Astat 2004b

[zurück]

Wohnung

Aus einem einzigen Raum bzw. aus mehreren Räumen (Zimmer und Nebenräume) bestehende Unterkunft, die den Erfordernissen entspricht, um als ständiger Wohnort zu dienen. Eine Wohnung muss sich in einem Gebäude befinden, durch Wände von anderen Wohneinheiten getrennt sein und einen eigenen Zugang besitzen.   Astat 2005

[zurück]

© Universität Innsbruck | Impressum | Aktualisiert am: 22.12.2008