Universität Innsbruck

Überblick

recharge.green – balancing Alpine energy and nature

Team: Clemens Geitner
Richard Hastik
Projektzeitraum: Oktober 2012 – Juni 2015  
Weitere Informationen: Projekthomepage Fördergeber: Alpine Space Programme  

Die Alpen haben großes Potenzial für die Nutzung erneuerbarer Energien. Sie können dadurch einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Damit nimmt der Druck auf die Natur zu. Welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf die Lebensräume von Tieren und Pflanzen? Wie wirken sie sich auf die Landnutzung und die Qualität der Böden aus? Welches Ausmaß der Nutzung erneuerbarer Energien ist vertretbar? Im Projekt recharge.green entwickeln 16 Partner Strategien und Werkzeuge für die Entscheidungsfindung zu solchen Fragen. Kosten und Nutzen von Leistungen aus erneuerbaren Energien und Ökosystemen sowie mögliche Zielkonflikte werden einander gegenüber gestellt. Der Fokus der Universität Innsbruck, bzw. der Arbeitsgruppe Boden und Landschaftsökologie liegt bei der Weiterentwicklung methodischer Ansätze zur Betrachtung von Umweltkonflikten beim Ausbau erneuerbarer Energieträger im Kontext der Alpen. Dabei spielt die Abwägung zwischen der Nutzung erneuerbarer Energieträger und mögliche Folgen auf die Bereitstellung verschiedener Umweltdienstleistungen eine zentrale Rolle.

Abwägung zwischen der Nutzung erneuerbarer Energieträger und deren Auswirkungen auf Umweltdienstleistungen in den Alpen



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