Brasilien unter Bolsonaro: Quo vadis?

Vortragende: Luiz Ruffato im Gespräch mit Martin Coy und Tobias Töpfer Datum: Donnerstag, 10. Oktober 2019, 10.15 Uhr Ort: Universität Innsbruck, Innrain 52f, großer Seminarraum Geographie 60706, 7. Stock, Bruno-Sander-Haus Sprache: Portugiesisch / Deutsch
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Vortragende: Luiz Ruffato im Gespräch mit Martin Coy und Tobias Töpfer

Datum: Donnerstag, 10. Oktober 2019, 10.15 Uhr

Ort:  Universität Innsbruck, Innrain 52f, großer Seminarraum Geographie 60706,
7. Stock, Bruno-Sander-Haus

Sprache: Portugiesisch / Deutsch

Seit 1. Januar 2019 regiert Jair Bolsonaro in Brasilien. Nach dem klaren Wahlsieg des Rechtsextremen steht die Demokratie vor einer der härtesten Bewährungsproben seit dem Ende der brasilianischen Militärdiktatur. AktivistInnen sozialer Bewegungen und linke PolitikerInnen stehen auf schwarzen Listen, die Zerstörung der Natur und die Vertreibung indigener Gruppen wird forciert, ein Trump-Fan ist Außenminister ein Ultra-Neoliberaler Wirtschaftsminister. Das Land ist gespalten. Wie konnte es dazu kommen? Wie geht es weiter?

Am Donnerstag, den 10. Oktober 2019, findet um 10:15 Uhr im großen Seminarraum des Instituts für Geographie (Innsbruck, Innrain 52 f, Bruno-Sander-Haus/über der Universitäts- und Landesbibliothek, 7. Stock, Seminarraum 60706) eine Diskussionsveranstaltung zur aktuellen politischen Situation in Brasilien mit dem Titel „Brasilien unter Bolsonaro: Quo vadis?“ statt, an der neben Luiz Ruffato Martin Coy und Tobias Töpfer vom Institut für Geographie teilnehmen werden. Nach einem Input des brasilianischen Gastes (mit Übersetzung) steigen die beiden Diskutanten und auch das Publikum in das Gespräch über die aktuellen Entwicklungen in Brasilien ein.

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