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ZIAS: Brasil. Regio.literatur

Tobias Toepfer (25. 11. 2011)


 

ZIAS-Gastvortrag in Kooperation mit dem Forschungsschwerpunkt Kulturen in Kontakt (KiK):

"Die brasilianische Regionalliteratur vom Indianismus bis zur Postmoderne"

Vortrag von PROF. DR. JOÃO CLÁUDIO ARENDT
(Universidade de Caxias do Sul, Brasilien; Gastprofessor am Ibero-Amerikanischen Institut in Berlin)

Zeit: Di, 29. November 2011 | 19:00
Ort: Senatssitzungssaal | Uni-Hauptgebäude, 1. Stock | Innrain 52

Moderation: Prof. Dr. Sigurd Paul Scheichl (Inst. f. Germanistik)

Der Vortrag gibt einen Überblick über die brasilianische Regionalliteratur vom Indianismus bis zur Postmoderne. Die Frage, welchen Stellenwert der Regionalismus in der brasilianischen Literatur seit dem 19. Jahrhundert einnimmt und in welcher Weise ihn die brasilianische Literatur in Bezug auf das gesellschaftliche Leben und die verschiedenen kulturellen Räume einordnet und bewertet, steht dabei im Mittelpunkt. Fünf Momente in der literarhistorischen Entwicklung werden hervorgehoben:

   * der romantische Indianismus
   * der romantische Regionalismus
   * der real-naturalistische Regionalismus
   * der Modernismus und der Roman von 1930
   * die regionale Literatur in der Postmoderne.

João Cláudio Arendt ist promoviert in Literaturwissenschaften an der PUCRS (Pontifícia Universidade Católica do Rio Grande do Sul - Brasilien); Professor am Magisterprogramm für Literaturwissenschaften, Kultur und Regionalität, sowie am Promotionsprogramm für Sprachwissenschaften an der Universität von Caxias do Sul (UCS); Herausgeber der elektronischen Zeitschrift /Antares/ (Literatur- und Humanwissenschaften); Post-Doktorand am Lateinamerika Institut der Freien Universität Berlin; ausserdem Lyriker.

arendt

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