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Globale Umwelt(un)gerechtigkeiten.
Problematisierung globaler Wertschöpfungsketten am Fallbeispiel Bergbau in Bolivien

26. Juni 2017. Organisiert von der Dreikönigsaktion, dem Institut für Geographie der Universität Innsbruck und dem Zentrum für Interamerikanische Studien (ZIAS)

 

Audios:

  • Einführung: Fernando Ruiz Peyré (Deutsch)   Audio
  • Mining in Bolivia: Héctor Córdova (English)  Audio
  • Contamición del Agua: Jaime Caichoca (Spanisch-Deutsch)  Audio
  • Diskussionsrunde (Spanisch-Deutsch)  Audio

 

In der traditionellen Bergbauregion von Oruro in Bolivien sind die sozialen und ökologischen Auswirkungen des Bergbaus deutlich zu spüren. Massive Umweltverschmutzungen sowie unsichere Arbeitsverhältnisse belasten die Bewohner*innen der Region. Das Partnerprojekt der DKA Centro de Ecología y Pueblos Andinos (CEPA) setzt sich für sozio-ökologische Gerechtigkeit ein und begleitet die betroffenen (indigene) Dorfgemeinschaften.
Anhand des Projektvortrages der Gäste aus Bolivien, Héctor Córdova (Analyst für Bergbau) & Jaime Caichoca (Landwirtschaftsexperte, Projektkoordinator von CEPA), sowie einer anschließenden Podiumsdiskussion wird am Beispiel des Bergbaus in Bolivien über die Problematik von Extraktivismus und globalen Wertschöpfungsketten informiert und diskutiert.

Moderation: Claudia Schütz (DKA) und Fernando Ruiz Peyré (ZIAS, Institut für Geographie)

Datum: Montag, 26. Juni 2017, 19:00 Uhr
Ort: Institut für Geographie, SR 60706, Bruno-Sander-Haus, 7. Stock, Innrain 52f, Innsbruck
Sprache: Spanisch, Englisch, Deutsch

Flyer: >> Link <<

 
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