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Urban Poverty in Southern Africa

Projektleitung: Prof. Dr. Martin Coy

Kurzbeschreibung

Die Lebenshaltungsstrategien der städtischen Armutsbevölkerung stehen im Zentrum des Projekts UPISA. In zwei regionalen Fallstudien in Maputo, Mosambik und eThekwini (Durban), Südafrika, wird das Verständnis über Lebensverhältnisse von unterschiedlichen sozialen Gruppen in armen Wohngebieten vertieft. Das Projekt soll eine Grundlage für die Bewertung von Armut in verschiedenen lokalen Zusammenhängen geben und damit zur Diskussion über Definitionen und Messung von Armut beitragen.

 

Konkret will das Projekt einen Beitrag leisten zu:

1. einem besseren Verständnis der vorherrschenden Dynamiken und Prozesse von städtischer Armut

2. der Diskussion um lokalspezifische Erscheinungsformen von Armut in Maputo und eThekwini (Durban)

3. der Identifizierung lokaler Planungsvoraussetzungen für Lösungsansätze auf kommunaler Ebene

 

Durch einen Süd-Süd und Nord-Süd Dialog wird sowohl auf wissenschaftlicher Ebene, als auch mit Akteuren von Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen ein offener Wissens- und Erfahrungsaustausch gefördert.

durban 06 klein

mosambik

 

ProjektmitarbeiterInnen:
Fallstudie Maputo

Mag. Ute Ammering
Dipl. Reg. Wiss. Anne Merklein

Fallstudie eThekwini (Durban)

MMag. Matthias Forcher-Mayr
Dipl. Geogr. Anke Werner

Kristina Erhard (Diplomstudentin)
Michael Schernthaner (Diplomstudent)

Projektzeitraum:

12.2006 - 04.2009

 

Fördergeber

bm.w_fa
Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung

Urban Poverty in Southern Africa (UPISA) (pdf 49 kB) deutsch english portugiesisch

AGEF

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